Rechtzeitig vor der Urlaubssaison bringt Aldi wie im vergangenen Jahr ein Netbook auf den Markt. Statt Intels Atom steckt im "Mini E1312" aber ein Sempron-Prozessor von AMD, das Display ist mit 11,6 Zoll größer als bei den meisten Netbooks. Dafür kostet das Gerät aber auch 399 Euro.
Computex Das kleine Display ist bei Netbooks die größte Einschränkung, Modelle mit mehr als 10 Zoll Diagonale sind rar. Netbook-Pionier Asus will das ändern und im dritten Quartal 2009 den "Eee PC 1101HA" auch in Deutschland auf den Markt bringen.
Unter den Netbooks mit auffälligem Design soll der neue Eee PC eines der günstigsten werden: Nur 399 Euro lautet die Preisempfehlung. So viel kosten schlichtere Geräte mit 10-Zoll-Display auch, Asus legt noch etwas Hardware drauf und lässt dafür auch einiges weg.
Kurz nachdem Intel einige Details der Handheld-Plattform Moorestown verriet, hat das Unternehmen nun konkrete Angaben zu dessen Netbook-Version "Pine Trail" gemacht. Die Grafikfunktionen wandern dabei in den Prozessor, sodass der Chipsatz nur noch aus einem Baustein besteht. Das hat für einige andere schon angekündigte Produkte deutliche Konsequenzen.
Das Moblin-Projekt hat die erste Betaversion seiner für Netbooks und Nettops gedachten Linux-Distribution Moblin v2.0 veröffentlicht. Die Software soll auf Geräten mit Intel-Atom-Prozessor laufen.
Windows 7 soll nicht nur Windows Vista ablösen. Auch das betagte Windows XP, das vor allem auf Mininotebooks noch immer installiert wird, soll damit ersetzt werden. Unser Test geht der Frage nach, mit welchen Einbußen der Besitzer eines Mininotebooks bei einem Update rechnen muss.
In Hamburg hat Toshiba seine neue Netbook-Serie "Mini NB200" mit 10-Zoll-Display vorgestellt. In den nächsten Monaten sollen die Geräte in verschiedenen Ausführungen auf den Markt kommen. Zwar stecken in den Rechnern altbekannte Komponenten, einige Detaillösungen gab es in dieser Kombination aber bisher nicht.
HP testet, wie sich Googles Betriebssystem Android auf Netbooks einsetzen lässt, meldet das Wall Street Journal. Auch Eee-PC-Hersteller Asus experimentiert mit Android als Alternative zu Windows und anderen Linux-Distributionen.
Asus' Mininotebook Eee PC 1004DN hat ein DVD-Laufwerk und unterscheidet sich damit von den aktuellen Marktteilnehmern. Trotz dieser Besonderheit im Netbook-Markt bleibt der Eee PC 1004DN leicht und soll mit seinem Akku ausreichend lange durchhalten können.
Das maßgeblich von Intel getragene Moblin-Projekt hat die zweite Alphaversion seiner Linux-Distribution für Netbooks veröffentlicht. Moblin v2 Alpha 2 enthält aktualisierte Komponenten, hat aber noch Probleme mit der Grafikleistung.
Der Linux-Distributor Xandros hat sein Schnellstartsystem Presto als Betaversion freigegeben. Die Software lässt sich auf Windows-Notebooks installieren und kommt ohne spezielle Hardware aus.
Cebit Wissenschaftler am Bremer Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) haben Assistenzsysteme entwickelt, die älteren Menschen und Rollstuhlfahrern die Navigation erleichtern sollen. Der Rollstuhl Xeno fährt selbstständig durch die Wohnung. Der Rollator iWalker geleitet seinen Nutzer durch Gebäude und hilft, Kollisionen zu vermeiden.
Asus experimentiert an einem Netbook mit Googles Betriebssystem. Das hat der Hersteller offiziell bestätigt. Gerüchte um Netbooks mit Android gibt es, seit einige Entwickler Android in nur wenigen Stunden auf Asus' Eee-PC 701 und 1000H zum Laufen gebracht haben.
Der Linux-Entwickler Xandros hat mit Presto eine Software vorgestellt, die Notebooks innerhalb weniger Sekunden starten lässt und ohne spezielle Chips auskommt. Sie kann so auf herkömmlichen Rechnern installiert werden.
Cebit Im Rahmen seiner Pressekonferenz hat Asus nach hartnäckigem Nachfragen doch noch den bisher unbekannten Preis für den "Eee Keyboard PC" genannt. Das Gerät soll bis Juni 2009 in verschiedenen Versionen auf den Markt kommen.
Cebit In Hannover präsentiert Asus schon einen Tag vor Eröffnung der Messe einige interessante Geräte. Bei manchen ist noch unklar, ob sie so in Serie gehen, andere sollen wie gezeigt auch verkauft werden. Das gilt auch für das zur CES vorgestellte Eee Keyboard.
Philips reiht sich in die Liste der Hersteller ein, die ihre Fernseher internetfähig machen. Mit der Fernbedienung können die Nutzer verschiedene Informations- und Unterhaltungsangebote ansurfen.
In Asien will Asus im Laufe des Jahres 2009 keine Netbooks mit 9-Zoll-Display mehr anbieten. Neben den immer populäreren 10-Zoll-Geräten sollen für besonders preissensitive Märkte nur noch die 7-Zoll-Geräte produziert werden.
Im Wirtschaftsraum Europa, Middle East (Naher Osten) und Africa (Afrika) war die Dynamik der Netbooks auch im letzten Quartal 2008 ungebrochen. 3,6 Millionen Geräte wurden verkauft und damit 30 Prozent des Endkundenmarktes abgedeckt.
Linux-Anbieter Xandros hat auf dem Mobile World Congress sein Netbook-Linux für verschiedene Prozessorplattformen angekündigt. Neben Geräten mit Intels Atom-CPU sollen so in Zukunft auch Geräte mit ARM-, Freescale- und Snapdragon-Prozessor das System nutzen können. Zusatzanwendungen will Xandros über einen Online-Application-Store liefern.
Noch bevor die nächste vollständig neue Netbook-Plattform "Pineview" erscheint, plant Intel überarbeitete Bausteine, die den Atom N270 und seinen 945GSE-Chipsatz ablösen sollen. Taiwanischen Berichten zufolge hat Intel die Nachfolger mehrere Monate vorgezogen.
Mit einem modellgepflegten Eee-PC will Asus neue Laufzeitrekorde bei Netbooks setzen. Der "Eee PC 1000HE" kann derzeit nur von Nordamerikanern per Facebook bestellt werden. Wann er auf den europäischen Markt kommt, steht noch nicht fest.
Asus' Eee-PC-Modell S101 lässt sich nun mit SATA-SSDs von Super Talent aufrüsten. Dazu bietet der US-Hersteller SSDs mit Kapazitäten von 16, 32 und 64 GByte.
Das Moblin-Projekt hat eine Alphaversion seiner neuen Linux-Distribution für Netbooks freigegeben. Moblin v2 Core soll schneller starten als sein Vorgänger und wurde auf verschiedenen Geräten getestet. Hinter dem Projekt steckt Chiphersteller Intel.
Cebit In München hat Asus bereits die meisten seiner neuen Produkte für die Cebit 2009 vorgestellt. Dazu zählen modellgepflegte Eee-PCs, aber auch Gamingnotebooks. Außerdem wird aus dem bisher nur als Prototyp gehandelten Eee-Keyboard bald ein marktreifes Produkt.
Asiatischen Berichten zufolge plant Asus einen Umbau des gesamten Konzerns. Der durch PC-Komponenten wie Mainboards und Grafikkarten bekanntgewordene Hersteller will künftig einen Schwerpunkt auf Mobilrechner legen.
Mit dem Eee-PC 1002HA bereitet sich Asus in Deutschland auf die Auslieferung eines neuen 10-Zoll-Netbooks mit LED-Backlight vor. Das Gerät soll sich durch ein wertigeres, schlankeres Gehäuse von seinen Vorgängern und Konkurrenten abheben.
Auf einer Pressekonferenz zur "Consumer Electronics Show" (CES) in Las Vegas hat der Netbook-Pionier vor Start der Messe neue Geräte gezeigt. Am auffälligsten waren dabei das Netbook S121 mit Touchscreen und ein "Eee Keyboard". Darin steckt ein HD-fähiger PC mit drahtloser HDMI-Anbindung.
Einige Entwickler haben Googles Android-Plattform innerhalb von vier Stunden auf einem Netbook zum Laufen gebracht. Sie gehen davon aus, dass sich ein Android-Netbook in kurzer Zeit auf den Markt bringen lässt und Google auf mehr als nur den Handymarkt abzielt.
Am Anfang wurden sie müde belächelt, doch preisgünstige Mini-Notebooks haben den Markt in weniger als zwölf Monaten erobert. Mittlerweile bedrohen die Mitnahme-Rechner nicht nur das klassische Notebook.
Die taiwanische Zentrale von Asus hat Gerüchte um eine Eee-Box mit einem Celeron-Prozessor bestätigt. Bis auf den Prozessor bleibt die Ausstattung unverändert, größer wird der Mini-Rechner durch die andere CPU nicht.
Zunächst nur in Taiwan hat Asus zwei neue Modelle seines kleinen Desktoprechners Eee Box mit Atom-Prozessor angekündigt. Die Geräte sind mit einem dedizierten Grafikprozessor von AMD und einem HDMI-Ausgang ausgestattet. Damit sollen sie HD-fähig sein - welche Form von hochauflösendem Video gemeint ist, ist noch nicht ganz klar.
Taiwanischen Berichten zufolge will Asus den bisher schleppenden Verkauf seines Nettops "Eee Box" durch Preissenkungen ankurbeln. Dazu soll statt des sparsamen Atom-Prozessors eine Celeron-CPU verbaut werden. In welchen Regionen der Welt das Gerät erscheinen soll, ist noch nicht bekannt.
Zum Aufrüsten der meisten Modelle von Asus' Eee-PC bietet Patriot ein SSD-Modul an. Es wird in den Slot für Karten nach Mini-PCI-Express auf der Rückseite der Netbooks eingesetzt. Bei manchen Eee-PCs muss das serienmäßige Modul dafür weichen. Ganz billig ist die erweiterte Kapazität wie bei allen SSDs nicht.
Der taiwanische Hersteller Asustek will die Preise für seine billigen Mini-Notebooks weiter senken. Im Jahr 2009 ist ein neuer Eee-PC für knapp 200 US-Dollar, umgerechnet 157 Euro, geplant.
In den vergangenen Wochen ist bei den Netbooks ein Preiskampf ausgebrochen. Zuletzt senkte Aldi für das seit 16. Oktober erneut angebotene "Medion Akoya Mini E1210" auf Basis eines MSI-Geräts wenige Tage vor Verkaufsstart den Preis. Nun hat MSI eine "Luxury Edition" des Modells Wind U100 mit dickerem Akku zum günstigeren Preis angekündigt.
In Hamburg hat Asus nun auch in Deutschland den Eee-PC S101 vorgestellt, das Luxusgerät unter den Netbooks. Er ist besonders flach, sieht elegant aus und kostet natürlich einiges. Dafür gibt es 32 GByte Speicher auf SSDs, ein mattes 10-Zoll-Display und eine Tastatur, die auch für längeres Tippen gut geeignet sein sollte.
Laut unbestätigten Berichten aus Taiwan will Asus Anfang 2009 auch Mainboards unter seiner erfolgreichen Marke "Eee" anbieten. Bisher gab es mit diesem Namen nur Komplettgeräte, keine Komponenten. Die von Asus bereits bestätigten All-in-One-Rechner sollen außerdem in zwei Varianten auf den Markt kommen.
In Taiwan hat Asus angekündigt, wie die neuen Netbooks der Serie "Eee PC" für das Jahr 2009 aussehen werden. Geplant ist bisher ein Gerät mit Touchscreen und ein Modell, das einen neuen Preispunkt für die boomende Kategorie setzen soll.
Nach langem Studium des Marktes, so das Unternehmen, hat Samsung nun für den Oktober 2008 sein erstes Netbook mit Atom-Prozessor angekündigt. Dann soll der Mini-Rechner namens "NC10" in Deutschland lieferbar sein. Die bisher bekannten Ausstattungsdaten überzeugen.
In den USA wird der Nettop-Rechner Eee-Box von Asus seit einigen Monaten verkauft, Mitte Oktober 2008 soll er auch in Deutschland auf den Markt kommen. Asus bietet zwei Versionen mit ähnlicher Hardware an: eine mit Windows XP Home und eine mit Linux.
Dell hat das Inspiron Mini 910 auf den Markt gebracht. Damit bietet auch der größte Direktanbieter ein Netbook an. Im Test von Golem.de zeigte sich das Gerät von der guten Seite. Die ungewöhnliche Tastatur und das Fehlen von Festplatte und Lüfter machen es zu einer interessanten Alternative - auch zu den größeren 10-Zoll-Netbooks.
Die Linux-Distribution Foresight ist jetzt in einer speziell für Mini-Notebooks angepassten Version verfügbar. Sie nutzt einen angepassten Gnome-Desktop und enthält eine kleine Auswahl an Anwendungen.
Noch ist er nicht auf dem Markt, aber einen ersten Test gibt es schon. Der Subminiatur-Rechner "Everun Note" ist viel kleiner als die boomenden Netbooks, aber auch teurer. Dennoch bietet das Gerät ausgewachsene Notebookhardware mit Dual-Core-Prozessor und Festplatte.
Bei der Vorstellung des ersten Dell-Netbooks "Inspiron Mini 9" hat Michael Dell in den USA bereits angedeutet, dass die Mobilfunkprovider derartige Geräte wie Handys subventioniert anbieten könnten. Inzwischen gibt es die ersten Bilder vom Innenleben der kleinen Inspirons. Demzufolge ist das Gerät offenbar mindestens auf ein UMTS-Modul vorbereitet.
Die Software Launch2Net ist ab sofort in einer Version für Linux auf Asus' Eee-PC erhältlich. Die Software unterstützt verschiedene USB-Funkmodems und weltweite Provider, so dass ein Verbindungsaufbau ohne Konfiguration möglich sein soll.
Asus macht sein Angebot an Netbooks komplett und liefert ab dem 4. September das inzwischen schon fünfte Modell des Eee-PC aus. Die Version 1000H überzeugt durch helles Display und große Festplatte, ist aber für ein Netbook fast schon etwas zu schwer - und auch beinahe zu teuer.
Medion stellt anlässlich der IFA 2008 ebenfalls einen Kompakt-PC mit Atom-CPU vor. Außerdem kündigte der Hersteller mit dem Akoya Mini E1211 einen Nachfolger seines bei Aldi verkauften Netbooks an.
Mini-Notebooks sind ein neuer Wachstumsbereich unter den mobilen Computern. Im Jahr 2008 erwartet das Marktforschungsunternehmen Gartner 5,2 Millionen verkaufte Geräte. Für das kommende Jahr 2009 wird eine Absatzzunahme auf 8 Millionen Stück prognostiziert. Bis 2012 werde sich dieses Wachstum fortsetzen und der Absatz von Netbooks könne sogar auf 50 Millionen Stück ansteigen.
Mit dem Eee-PC 900A bringt Asus nun auch ein Atom-basiertes Netbook mit Linux auf den Markt, das technisch dem Eee-PC 901 nahezu entspricht. Zudem senkt Asus die Preise für ältere Eee-PC-Modelle.
Mit dem Eee PC T91 bringt Asus sein erstes Convertible-Netbook auf den Markt. Der berührungsempfindliche Bildschirm kann gedreht werden, womit sich das Netbook in einen kleinen Tablet-PC verwandelt. Im Test zeigten sich die Vorteile des besonderen Bildschirms, aber auch die Nachteile der mangelnden Aufrüstbarkeit.
Mit dem Eee-PC 701 hat Asus die Kategorie der Netbooks definiert - die ersten Mini-Notebooks mit Intels neuem Atom-Prozessor brachten jedoch andere Hersteller auf den Markt. Erst jetzt zieht Asus mit dem Eee-PC 901 gleich, der von Grund auf neu entworfen wurde. Die längere Entwicklungszeit hat Asus genutzt, um das Netbook mit der bisher längsten Akkulaufzeit zu bauen.
Ab 26. Juni 2008 will Asus in Deutschland sein zweites Modell der Serie "Eee PC" verkaufen. Golem.de konnte einen Blick auf den neuen Mini-Rechner werfen, der deutlich besser ausgestattet ist als der Eee-PC 701. Trotz der im Vergleich zu ausgewachsenen Notebooks immer noch bescheidenen Hardware ist das vorinstallierte Windows XP auf dem Asus-Zwerg überraschend gut benutzbar.
Mit dem Eee-PC, einem mobilen Computer für 299,- Euro, definiert Asus eine neue Gerätekategorie. Zwischen PDA, Media-Player und Mini-Notebook sitzt der Eee auf jedem Stuhl ein bisschen. Und obwohl die Komponenten weder besonders schnell noch sparsam sind, gehen Arbeitstempo und Laufzeit in Ordnung.
E-Mail an news@golem.de