Anfällig sind Windows 10 und 11 sowie mehrere Windows-Server-Versionen. Patches stehen bereit und sollten installiert werden, sofern noch nicht geschehen.
Angreifer konnten sich auf einem Webserver von Microsoft erweiterte Rechte verschaffen. Trotz versprochener Transparenz nennt der Konzern keine Details.
Betroffen sind Windows 7 bis 11 sowie Windows Server 2008 bis 2022. Angreifer können NTLM-Hashes abgreifen. Einen Patch gibt es - aber nicht von Microsoft.
Für einen erfolgreichen Angriff reicht der bloße Besuch einer speziell präparierten Webseite. Deutschland ist bei den Zielregionen ganz vorne mit dabei.
Betroffen sind USB-Geräte, die das eSCL-Protokoll unterstützen, also vor allem Scanner, Multifunktionsdrucker und Faxgeräte. Das Update wurde pausiert.
Wer Windows 11 24H2 in Verbindung mit einem externen DAC verwendet, sollte auf den Pegel achten. Das System dreht unter bestimmten Bedingungen auf Maximum.
Einige Systeme mit Windows Server 2019 und 2022 wurden automatisch auf die neue 2025er-Version aktualisiert. Unter Administratoren sorgt das für Unmut.
Der Hauptgewinn der Aktion liegt bei einer Million US-Dollar. Je stärker die Teilnehmer auf Lösungen von Microsoft setzen, desto höher die Gewinnchance.
Als Neuerung sollen sich ausgewählte Patches für Windows Server 2025 ohne einen Geräteneustart installieren lassen. Ganz kann Microsoft nicht auf einige Neustarts pro Jahr verzichten.
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