Microsoft Build 2026 Microsoft möchte die Interaktion von Menschen mit KI-Agenten von Apps entkoppeln und hin zu spezialisierten sprachgesteuerten Geräten entwickeln.
Build 2024 Microsoft zeigt auf seiner Entwicklerkonferenz, wie Microsoft 365, KI und Azure verknüpft werden sollen. Die große Vision kämpft aber weiter mit der Überkomplexität der Microsoft-Welt.
Build 2022
Microsoft hat gleich mehrere wichtige Verbesserungen für den Kubernetes Service vorgestellt. Zu den App-Services gibt es auch wichtige Updates.
Die nahe Zukunft widmet Microsoft der Zugänglichkeit und einfacheren Bedienung von Windows 10. Das aktuelle Insider Build für das 2020 kommende Update 20H1 verbessert die Augensteuerung und ermöglicht den leichteren Zugriff auf Benachrichtigungseinstellungen. Erst einmal wird das aber getestet.
Build 2019 Nach der Übernahme von Github führt Microsoft Dienste des Code-Hosters mit eigenen zusammen. Das betrifft etwa das Login mit der Github Identity oder Azure Active Directory. Zum Visual-Studio-Abo gibt es nun außerdem bei Bedarf ein Github-Unternehmensabo.
Der Build 17063 bringt viele Neuerungen für Windows 10. Insider können zum ersten Mal Timeline testen, die vergangene Sitzungen abspeichert und geräteübergreifend abrufbar macht. Cortana soll dabei helfen können, während Microsoft Edge das Fluent Design erhält.
Microsoft hat viele Pläne für das kommende Windows 10: Eine neue Preview lässt das Smartphone mit dem PC verbinden. Außerdem soll ein Computer per Sprachbefehl heruntergefahren werden können. Auch für Windows 10 Mobile gibt es Neuerungen.
UpdateBuild 2016 In Zusammenarbeit mit Canonical bringt Microsoft ein minimales Ubuntu-System auf Windows 10 - ganz ohne Virtualisierung. Darin laufen die Unix-Shell Bash und Kommandozeilenwerkzeuge wie Emacs. Analog zu Wine werden einfach Systemaufrufe übersetzt.
Wer heute auf eine neue Build für Windows 10 Mobile gehofft hatte, wird enttäuscht: Die geplante Veröffentlichung wird gestrichen, die Version 10536 wird komplett übersprungen. Grund ist ein schwerwiegendes Problem mit kommenden Updates.
Ein Forscherteam hat bei Google mehr als 26 Millionen Software-Builds untersucht. Die gefundenen Fehlerarten sind dabei wenig überraschend. Dass die Fehlerrate nicht mit der Erfahrung der Entwickler korreliert, dagegen schon.