Google I/O 2023 Mit viel KI will Google der Konkurrenz trotzen - die Probleme des Ansatzes auch für das eigene Geschäft sind offensichtlich. Hat Google einen Plan?
/1Kommentare/Eine Analyse von Sebastian Grüner und Tobias Költzsch
Google I/O 2023
Die Grundlage für Googles Bard unterstützt mehr als 100 Sprachen und kann Programmieren. Die Ersteller warnen aber vor einem direkten Einsatz.
In unserem Podcast finden wir diesmal heraus, wie Zehntausende Münzen klassifiziert werden können und wo die KI die gleichen Fehler macht wie die Archäologen.
Lohnen sich KI-Tools zur Texterstellung überhaupt? Wir vergleichen elf Tools nach Funktionen, Praktikabilität, Alltagstauglichkeit, Qualität und Kosten.
Die Sprachmodelle von KI-Anwendungen werden mit Websites trainiert. In einer Analyse zeigt sich, dass seitens der Anbieter mehr Transparenz erforderlich ist.
Nach der GPT-4-Integration in Bing bekommt bald auch Microsoft 365 KI-Unterstützung in Form von Copilot. Ist die Produktivitätssoftware aus Sicht der DSGVO und europäischem Recht bereit für diesen Schritt?
KI-Insider KI-Sprachmodelle sind mehr als Wortkombinationsmaschinen. Sie können schlussfolgern - und auch denken? Auf jeden Fall werden sie unerwartete Fähigkeiten entwickeln, auch ohne dass sie ihnen einprogrammiert wurden.
Alibaba Cloud hat den Start seines KI-gesteuerten Chatbots Tongyi Qianwen angekündigt, der als Konkurrenz zu ChatGPT in Alibaba-Produkte integriert wird.
KI-Insider Wie erklärt sich der Erfolg von ChatGPT, obwohl es nur eines von vielen Sprachmodellen und leistungsstarken KI-Systemen ist? Drei Faktoren sind ausschlaggebend.
Ein Hirnforscher und ein Physiker diskutieren ihre recht unterschiedlichen Ansichten dazu, was die rasanten Fortschritte großer Sprachmodelle wie ChatGPT für die Entwicklung von KI auf menschlichem Niveau bedeuten.
Microsoft Research enthüllt eine umfangreiche Sammlung von Fallbeispielen, die mit dem ChatGPT-Nachfolger GPT-4 erzeugt wurden. Die Ergebnisse sind beeindruckend.
Können Prompts in Sprach-KIs urheberrechtlich geschützt werden? Und wie sieht es generell mit KI-generierten Inhalten - und ihren Trainingsdaten - aus? Wir haben darüber mit einer Rechtsprofessorin gesprochen.
/3Kommentare/Ein Interview von Christiane Schulzki-Haddouti
ChatGPT und andere populäre KI-Systeme werden uns weder alle arbeitslos machen noch das Denken und Handeln abnehmen. Sie werden aber unsere Gesellschaft verändern - nicht zum Guten.
Wer nicht will, dass seine Werke im Netz für das Training von Text- und Bildgeneratoren genutzt werden, muss dem in maschinenlesbarer Form widersprechen. Das kann bisher nur recht pauschal erfolgen.
Die neuen KI-Sprachmodelle lernen von Nutzereingaben. Mit verschiedenen Angriffsmethoden können Unternehmensinterna und private Informationen aus den Trainingsdaten extrahiert werden.
/23Kommentare/Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti
Im Rennen um KI-Lösungen legt jetzt Mark Zuckerberg nach und hat für Meta das Sprachmodell Llama angekündigt, das ChatGPT, Bing und Co. Konkurrenz machen soll.
Wollen wir so tun, als gäbe es ChatGPT nicht - oder einen verantwortungsvollen Umgang mit dem KI-System fördern? Die Hertie School hat sich für Letzteres entschieden. Dekanin Thurid Hustedt erklärt im Golem.de-Interview, warum.
Verlage befürchten eine Ausbeutung ihrer Inhalte durch KI-basierte Chatbots. Eine Verschärfung des Leistungsschutzrechts scheint der Politik aber verfrüht.