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Golem Plus Artikel
Künstliche Intelligenz:
Ist neurosymbolische KI das nächste große Ding?

Ein kometenhafter Aufstieg mit Limits: Bei aktuellen KI -Modellen scheint nichts mehr unmöglich, doch der Schein trügt. Wir zeigen, ob ein neuer alter Trend die Grenzen überwinden kann.
/ Andreas Meier
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Sprache, Spiel und Autofahren - die KI-Forschung hat sich stark entwickelt. (Bild: Pixabay)
Sprache, Spiel und Autofahren - die KI-Forschung hat sich stark entwickelt. Bild: Pixabay / Pixabay License

Künstliche Intelligenz zeigt seit einigen Jahren (wieder) rasante Fortschritte und ist jetzt auch in der öffentlichen Wahrnehmung angekommen. Beschäftigt man sich näher damit, wie etwa generative KI-Systeme zur Text- oder Bilderzeugung funktionieren, erkennt man, dass es zur generellen Intelligenz, wie wir sie Menschen zuschreiben , noch ein weiter Weg ist. Zu groß erscheinen die aktuellen Herausforderungen und zu groß wird der Aufwand für immer komplexere KI-Modelle. Ein möglicher Lösungsansatz, der immer wieder in der Literatur auftaucht, ist die neurosymbolische KI. Doch was verbirgt sich dahinter?

In diesem Artikel wird es, ausgehend von den aktuellen Herausforderungen, um diesen neuen alten Ansatz gehen. Es wird erklärt, wie neurosymbolische KI funktioniert, und anhand von drei KI-Anwendungsfeldern gezeigt, was sie für Vorteile bringen könnte – oder schon heute bringt.

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