Die aktuelle OpenBSD-Version stuft den Mail-Transfer-Agent OpenSMTPD als stabil ein. Außerdem unterstützt das auf Sicherheit ausgelegte System Virtio.
Immer mehr Entwickler verzichten auf die GPL zugunsten freizügigerer Open-Source-Lizenzen. Die GPL gilt als zu restriktiv, wenn es zur Zusammenarbeit mit kommerziellen und proprietären Lösungen kommen soll.
Ein Fehler im Zufallszahlengenerator von NetBSD kann dazu führen, dass kryptografische Schlüssel mit einer Entropie von lediglich 32 Bit erzeugt werden. Vor allem SSH-Schlüssel sind betroffen.
Die kommende Version 10.0 der Unix-basierten Distribution FreeBSD erhält einen eigene Hypervisor namens Bhyve. Auf ihm sollen zunächst nur weitere FreeBSD-Instanzen laufen.
Mit der aktuellen OpenBSD-Version können mehrere CPUs und -Kerne genutzt werden. Zudem beherrscht das System nun den Hibernation-Ruhezustand auf einigen Rechnern.
Die Unix-basierte Distribution NetBSD ist in Version 6.0 freigegeben worden. Ein neuer Paketfilter ist für Mehrkernsysteme optimiert und ein Modul-Framework lädt Kernelmodule automatisch in der richtigen Reihenfolge. Außerdem endet die NetBSD-Welt nicht mehr im Jahr 2037.
Nichtöffentliche Fehlermeldungen, veraltete Bazaar-Archive und fehlende Tests zum Fehlerfinden - das werfen MySQL-Entwickler Oracle vor. Das Unternehmen schade damit der Entwicklergemeinschaft.
Der Fork Bitrig plant, die OpenBSD-Basis zu modernisieren und legt weniger Wert auf Sicherheit als das Original. Mit LLVMs Clang als Compiler soll das System zudem schneller werden.
Ein Fehler in einigen Versionen der Datenbanken MySQL und MariaDB führt dazu, dass eine Anmeldung auch ohne korrektes Kennwort möglich ist. Grund ist ein fehlerhafter Vergleich zwischen gespeichertem Hashwert und dem eingegebenen Passwort.
Das Magenta-Projekt vereint den Linux-Kernel mit Darwin-Bibliotheken. Sie sollen das gleiche Binärformat nutzen wie iOS 5.0. Ziel des Projekts: ein kompletter Nachbau von iOS 1.0 mit Open-Source-Komponenten. IOS-Apps sollen unter Magenta aber nicht laufen.
In einer gemeinsamen Aktion beauftragen Samba, Wine, Entwickler des Linux-Kernels und weitere Projekte die Software Freedom Conservancy mit der Durchsetzung der GPL für ihre Projekte.
Das auf Sicherheit ausgerichtete OpenBSD 5.1 stellt Gnome 3.2 als optionale Oberfläche zur Verfügung. Außerdem unterstützt das System nun die Grafikchipsätze der Sandy-Bridge-Architektur.
Das Unix-Betriebssystem NetBSD 6.0 ist als Beta veröffentlicht worden, mit zahlreichen neuen Treibern und der Unterstützung für Cortex-A8-Prozessoren. Außerdem wurde die Kompatibilität zu Linux-Anwendungen erhöht.
Das aktuelle Dragonfly BSD 3.0 ist erstmals in einer 64-Bit-Version veröffentlicht worden und verbessert das Dateisystem Hammer. Mit dem neuen Werkzeug Tcplay lassen sich Festplatten verschlüsseln, die zu Truecrypt kompatibel sind.
Aus Angst vor Klagen zur Einhaltung der GPL forderte Sony-Entwickler Tim Bird eine Busybox-Alternative - jetzt hat ihn Bradley Kuhn von der Freedom Software Conservacy überzeugt, dass seine Sorge unbegründet ist.
Der Streit um den Busybox-Ersatz zeigt, dass immer weniger Firmen gewillt sind, Copyleft-Lizenzen wie die GPL einzusetzen. Aus Furcht vor Klagen ziehen sie andere Lizenzen vor. Die Freiheiten der Nutzer sind gefährdet - und kaum einer merkt's!
Ein Sony-Entwickler will einen Ersatz für Busybox entwickeln und unter eine BSD-ähnliche Lizenz stellen. Der Grund: Verstöße gegen die GPL, unter der Busybox steht, werden zu streng geahndet und verunsichern damit die Hersteller.
Die Entwickler haben die finale Version von FreeBSD 9.0 veröffentlicht. Die aktuelle Version des freien BSDs unterstützt USB 3.0 und ZFS 28 mit Deduplizierung. Ferner unterstützt der Bootloader GUID-Partitionen.
OpenBSD 5.0 erlaubt bei der Installation erstmals das Nachladen unfreier Firmware aus dem Internet. Das Entwicklerteam hat auch zahlreiche Anwendungen aktualisiert und die Netzwerkfunktionen ausgebaut.
Linuxtag 2011 Auch in proprietären Produkten kann Open-Source-Software genutzt werden. Das meint Hendrik Schöttle, Fachanwalt für IT-Recht. Dabei müssen nur die jeweiligen Bedingungen genau beachtet werden, was aber nicht immer ganz einfach ist.
Die BSD-Variante OpenBSD ist in Version 4.9 erschienen. Das Entwicklerteam hat eine Vielzahl von Anwendungen aktualisiert. OpenSSH bekommt mit Version 5.8 neue Funktionen.
Der Compiler PCC 1.0 ist erschienen. Der unter der BSD-Lizenz erschienene C-Compiler kann verwendet werden, um BSD-Systeme samt Kernel zu kompilieren und soll schneller sein als der GCC.
Im Web zählen Googles Crawler inzwischen über 31 Millionen Open-Source-Projekte. Fast die Hälfte davon verwenden die GPL. Google selbst bevorzugt die Apache-Lizenz.
In die aktuelle Version 8.2 der freien Unix-Distribution FreeBSD haben die Entwickler in erster Linie neue Versionen der Softwarepakete eingepflegt. Einige neue Funktionen sind aber ebenfalls enthalten, etwa die Unterstützung für USB 3.0.
Das Unix-System NetBSD ist in der Version 5.1 erschienen. Die Entwickler spendieren dem BSD-Ableger eine freie WLAN-Hardwareabstraktionsschicht sowie neue Soundtreiber und verschiedene Sicherheitskorrekturen.
Die aktuelle Version 8.1 von PC-BSD bringt die neue KDE Software Compilation 4.4.5 mit. Den grafischen Installer haben die Entwickler ebenfalls überarbeitet und weitere Funktionen des Dateisystems ZFS integriert.
Die quelloffene BSD-Variante OpenBSD ist in der Version 4.7 erschienen. Vor allem im Paket OpenSSH 5.5 haben die Entwickler Reparaturen eingepflegt und neue Funktionen integriert.
FreeBSD ist in der stabilen Version 7.3 freigegeben worden. Das transaktionale Meta-Dateisystem ZFS wurde auf Version 13 aktualisiert und kann mit dem neuen Bootloader Gptzfsboot direkt gestartet werden. Das Direct Rendering Modul (DRM) kommt jetzt mit zusätzlichen Radeon-Karten zurecht.
Die aktuelle Version 8 der FreeBSD-Variante PC-BSD bringt einen neuen grafischen Installer mit, der direkt von der Installations-DVD gestartet werden kann. Als Desktop kommt KDE-SC in der Version 4.3.5 zum Einsatz.
Das PC-BSD-Projekt hat den Release Candidate der nächsten Version 8 veröffentlicht. Die neue Version mit dem Codenamen Hubble bringt neben einem neuen Installer auch den KDE-SC-Desktop 4.3.4 mit. Die DVD-Version kann im Live-Modus getestet werden.
Ein Bug im Run-Time Link Editor in den Versionen 7.1, 7.2 und 8 der Distribution FreeBSD gewährt nicht privilegierten Benutzern administrative Zugriffsrechte auf das System.
FreeBSD 8.0 ist ab sofort zum Download freigegeben. Zu den Neuerungen gehören zahlreiche Änderungen in den Bereichen Netzwerk, USB-Hardware und Partitionen.
Das Unix-System Dragonfly BSD ist in der Version 2.4.0 verfügbar. Die Entwickler bezeichnen die neue Version als großes Update und rechnen mit einigen Problemen. Die Version 2.4.1 ist daher schon angekündigt.
Lange nach der letzten DesktopBSD-Veröffentlichung ist die Version 1.7 erschienen. Sie soll gleichzeitig die letzte Version sein.
Die Live-CD Jibbed ist in der Version 5.0 verfügbar. Sie basiert auf der aktuellen NetBSD-Version 5.0 und ermöglicht es, diese ohne Installation auf der Festplatte auszuprobieren.
Die Live-CD BSDanywhere ist in der Version 4.5 erschienen. Sie basiert auf der neuen OpenBSD-Version 4.5 und ermöglicht es, das Unix-System ohne Installation auszuprobieren.
Die Entwickler der Virtualisierungslösung VirtualBox portieren ihre Software derzeit auf das Unix-Derivat FreeBSD. Einige Funktionen wurden bereits umgesetzt, es soll aber noch viel zu tun geben. VirtualBox-Anbieter Sun unterstützt die Portierung nicht.
Das freie BSD-Derivat FreeBSD ist in der Version 7.2 erschienen. Sie enthält vor allem kleinere Verbesserungen und eine aktuelle Softwareauswahl. Die neue Version ist für sechs Architekturen verfügbar.
Die neue Version 4.5 des freien Unix-Derivates OpenBSD läuft auf dem Openmoko-Smartphone. Darüber hinaus wurde die Hardwareunterstützung erweitert und die Softwareauswahl aktualisiert.
Das Unix-System NetBSD ist in der Version 5.0 erschienen. Die Entwickler versprechen eine Leistungssteigerung und haben ein neues Energiesparsystem integriert. Die Virtualisierungslösung Xen wurde aktualisiert.
Das für den Desktopeinsatz gedachte PC-BSD ist in der Version 7.1 erschienen. Das System basiert auf FreeBSD 7.1, nutzt X.org 7.4 und bringt als Desktop KDE 4.2.2 mit.
Wer FreeBSD ausprobieren, aber nicht installieren möchte, kann dafür VirtualBSD nehmen. Die VMware-Appliance nutzt Xfce als Desktopoberfläche und liefert einige gängige Desktopanwendungen mit.
Das freie Unix-System DragonFly BSD ist in der Version 2.2 erschienen und bringt einige Verbesserungen speziell für den mobilen Einsatz mit. Außerdem kann das Hammer-Dateisystem jetzt als Standarddateisystem verwendet werden.
Das freie BSD-Derivat FreeBSD ist in der Version 7.1 erschienen. Die Version nutzt einen neuen Scheduler, der auf Multicore-Systemen zu Leistungssteigerungen beitragen soll. Änderungen am Bootloader erlauben, von USB-Geräten zu starten.
Das FreeBSD-Projekt hat die letzte Version seiner 6er-Serie freigegeben. Darin sind kleinere Verbesserungen und einige aktualisierte Pakete zu finden. Künftig wird nur noch die FreeBSD 7.x weiterentwickelt.
Das freie Unix-Derivat OpenBSD ist in der Version 4.4 erschienen. Neben aktualisierten Programmen finden sich darin auch neue Treiber. Die Entwickler haben zudem die Dateisystemleistung steigern können.
Die Phoronix Test Suite ist in der Version 1.2 erschienen und unterstützt nun außer Linux auch BSDs und OpenSolaris. Zudem ist ein neues Test-Installations-Framework Teil dieser Version.
Das freie Unix-System DragonFly BSD ist in der Version 2.0 zusammen mit der ersten Version des Hammer-Dateisystems erschienen. Neben aktualisierter Software gibt es für DragonFly-BSD-Anwender vor allem neue Treiber.
Der OpenBSD-Entwickler Otto Moerbeek hat einen Fehler im Parsergenerator Yacc aufgespürt und behoben, der dort schon seit 1975 vorhanden war. Moerbeek war bei seiner Arbeit am Speicherverteiler Malloc darauf gestoßen.
Paketverwaltungen unter Linux- und BSD-Systemen lassen sich einfach angreifen, um so beispielsweise Sicherheitslücken zu implementieren. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Universität Arizona in ihrer Studie. Dafür haben sie selbst einen manipulierten Mirror-Server aufgesetzt.
Mehr Wahlmöglichkeiten, offene Story-Entwicklung, aber dieselbe pompöse Inszenierung: Mit dem zweiten Teil von Final Fantasy 13 reagiert Square Enix auf die Kritik am Vorgänger - und opfert Linearität und Einsteigerfreundlichkeit zugunsten eines komplexeren und vielseitigeren Rollenspielabenteuers.
(Final Fantasy 13-2 Test Japan)
Samsungs Android-Smartphone Galaxy Note wird das Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich erst im zweiten Quartal 2012 bekommen. Ende 2011 hatte Samsung das Update für das erste Quartal 2012 versprochen, kann den Termin allerdings nicht einhalten.
(Samsung Galaxy S2 Android 4.0)
Nokia stellt zwei neue Asha-Modelle vor, die mit einem Touchscreen versehen sind. Die Asha-Bedienoberfläche soll eine smartphoneartige Bedienung ermöglichen und auf den Geräten sind 40 Spiele von Electronics Arts (EA) vorinstalliert.
(Nokia Asha)
Apple hat seine Musik- und Videoplayer iPod Nano und iPod Touch in neuen Bauformen vorgestellt. Der Nano erhielt ein 2,4 Zoll großes Touchscreendisplay und der iPod Touch ist nur noch 6,1 mm dick, hat aber ein 4-Zoll-Display. Neue Kopfhörer gibt es auch.
(Ipod Nano)
Vodafone erweitert den vor kurzem gestarteten Smartphone-Tarif von Otelo. Bei gleichem Preis von 10 Euro im Monat gibt es ab sofort 2.000 kostenlose SMS dazu. Auch das parallel geltende SMS-Tageslimit wird aufgestockt.
(Otelo)
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