
Nachdem es 2019 zum Diebstahl von ASML-Geschäftsgeheimnissen kam, wirbt ein Unternehmen in China damit, diese IP zu verwenden.

Das Streaminggeschäft rund um Disney+ legt weiter zu, und die wiedereröffneten Freizeitparks sorgen für steigende Einnahmen bei Disney.

Geklautes Design, fragwürdige Angaben: Der NuMiner NM440 existiert nicht, dennoch sollen abertausende der Bitcoin-Systeme verkauft worden sein.

Sonst noch was? Was am 8. Februar 2022 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Geschäftspost online abgeschickt und physisch zugestellt. Das geht denkbar einfach mit dem E-POST MAILER der Deutschen Post. So sparen Unternehmen nicht nur Ressourcen, Material und Porto, sondern auch Zeit.
Sponsored Post von Deutsche Post

Viel Holz und viel Arbeit sind in ein Umbauprojekt geflossen, bei dem ein Tesla Model Y zu einem Ein-Mann-Camper wurde.

Weil der Kauf von Siltronic wegen der Bundesregierung scheiterte, investiert Globalwafers anderweitig - und muss dennoch Strafe zahlen.

Der Wettbewerber der Smartphone-Bank N26 erhält neues Geld von Anlegern und will damit sein Expansionstempo erhöhen.

Der Elektroroller Zero-One von Naon soll durch interessante Detaillösungen und eine hohe Reichweite die Elektromobilität auf zwei Rädern voranbringen.

Intel will Subventionen von vier Milliarden Euro pro Fabrik.

Das Unternehmen beschuldigt SAP seit 2018 des Diebstahls von geistigem Eigentum. Der Streit geht jetzt in die nächste Runde.

Routerhersteller Cisco warnt vor mehreren Lücken mit höchstmöglichem Risiko. Sie ermöglichen das Ausführen von Code mit Root-Rechten per HTTP.

Gary Kildall schuf mit CP/M die Grundlage für Microsofts MS DOS, aber Bill Gates gewann am Ende alles.
Ein Porträt von Martin Wolf

Amazon hat seinen Gewinn auf 14,3 Milliarden US-Dollar verdoppelt. Dennoch wird der Preis für Amazon Prime in den USA stark erhöht.

Die ISS hat einen Aufschub bekommen: Sie soll noch neun Jahre lang im Orbit bleiben, bevor sie zum Absturz gebracht wird.

Sonst noch was? Was am 3. Februar 2022 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Das Münchener Startup Ottobahn darf das Verkehrsmittel der Zukunft testen: eine Mischung aus Schwebebahn und Taxi.

Die Lücke zur Konkurrenz bei 5G wurde weitgehend geschlossen, sagt Nokia-Chef Pekka Lundmark.

Die Macher der Luca-App wollen die Millionen an Steuergeldern und Installationen weiter gewinnbringend nutzen. Eine sinnlose und gefährliche Wette auf deutsche Trägheit.
Ein IMHO von Sebastian Grüner

Für doppelt so schnelles Satelliteninternet verlangt SpaceX den fünffachen Preis.

Der Vodafone-Konzern wird in einigen umkämpften Märkten Konkurrenten übernehmen oder mit ihnen fusionieren.

Der Software-Entwickler TeamViewer hat seinen Jahresbericht für 2021 veröffentlicht.

Die Videoplattform von Alphabet legt in der Pandemie weiter stark zu, Youtube bleibt aber unter den Erwartungen.

Viele Epyc-Chips und eine schwächelnde Konkurrenz sowie Radeon und Ryzen-Chips bescheren AMD einen erneuten Rekordumsatz.

BMW will in der Serienproduktion Stahl verwenden, der zu weniger Umweltbelastung führt, und schließt ein Abkommen mit der Salzgitter AG.

Natilus entwickelt flugzeuggroße Drohnen für Transportflüge. Ein US-Unternehmen hat sich die erste gesichert.

Die Deutsche Bahn investiert massiv in neue ICE. Die sollen auch mehr Komfort bieten, wie beispielsweise besseren Mobilfunkempfang.

Der neue Elektromotor Koenigsegg Quark liefert maximal 250 kW und ist bei einem Gewicht von 28 kg nur doppelt so hoch wie eine Getränkedose.

Der Verkauf von Citrix könnte in dieser Woche erfolgen.

BSH muss wegen Materialmangels seine Produktion in Einzelfällen vorübergehend einstellen. Die Chipknappheit führt auch zu neuen Geräten.

Die Raumfahrtfirma Radian konnte sich einen Millionenbetrag für die Entwicklung ihres Raumgleiters sichern. Dieser soll horizontal starten.

Das Elektroauto Lightyear One ist bei 10 Grad Celsius und 130 km/h getestet worden. Trotz des kleinen Akkus liegt die Reichweite bei 400 km.

Das erste FTTH-Projekt ist gescheitert. Jetzt wandert Liberty von Brandenburg nach Bayern an den Starnberger See.

In Europa soll bis 2025 ein gewaltiger Standort für Rohmaterial entstehen, damit STMicro den Eigenbedarf für SiC zu 40 Prozent decken kann.

Sonst noch was? Was am 28. Januar 2021 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Google beteiligt sich an Bharti Airtel in Indien. Der Internetkonzern besitzt dort bereits eine 4,5-Milliarden-Dollar-Beteiligung an Jio Platforms.

Apple erwirtschaftet im letzten Quartal des Vorjahres einen Gewinn von 34,6 Milliarden US-Dollar - trotz Chipkrise und weiteren Lieferengpässen.

Sonst noch was? Was am 27. Januar 2022 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Weil ein System nicht fertig wurde, musste Intel die US-Regierung entschädigen. Und die Xeon-CPUs verspäten sich weiter.

Tesla hat 2021 einen Rekordgewinn erzielt, auch das vierte Quartal ist gut gelaufen. So viele Autos wie 2021 hat Tesla bislang noch nie verkauft.

Ein kleiner Roboter soll Elektroautos mit dem Stromnetz verbinden. Das System lässt sich auch nachträglich einbauen.

Ob sich Elon Musk so die erste Ankunft einer SpaceX-Rakete auf dem Mond vorgestellt hat?

Der Unimog bekommt einen elektrischen Nachfolger: den sechsrädrigen Scarab.

Boeing beteiligt sich am Startup Wisk, das elektrisch angetriebene, senkrecht startende und landende Flugzeuge als Lufttaxi bauen will.

Im Auftrag eines ISP habe ich mehrere Sicherheitslücken in einem Cisco-Router gefunden. Hier erkläre ich, wie ich vorgegangen bin.
Ein Erfahrungsbericht von Marco Wiorek

Wingcopter verkauft Lieferdrohnen im Wert von über 16 Millionen US-Dollar an Spright.

Das Elektroauto-Startup Next e.go will an die Börse. Das Unternehmen könnte dort mit 1,5 Milliarden Euro bewertet werden.

Künftig sollen keine Züge mit Dieselantrieb mehr fahren und unter anderem durch Züge mit Akkus ersetzt werden. Die Bahn testet einen solchen Zug in Süddeutschland.

Nun muss der EuGH entscheiden, ob Google mit der Anzeige seiner Shopping-Angebote in der Suche seine Marktmacht missbraucht.

Die digitalen Tools zur Pandemiebekämpfung wie die Corona-Warn-App sind nicht billig. Gerade deshalb sollten sie sinnvoll und effektiv genutzt werden.
Ein IMHO von Friedhelm Greis