Moderne Lithium-Ionen-Akkus benötigen nur noch wenige Prozent Kobalt, nun wurde gezeigt, wie auch in Hochleistungsakkus der Anteil auf null sinken kann.
Sie sind teurer und leistungsschwächer als E-Autos und brauchen dreimal so viel Strom. Der Akku hat gewonnen. Wasserstoff sollte für Chemie benutzt werden.
/978Kommentare/Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Bei vielen Bränden in der Abfallentsorgung sind Lithium-Ionen-Akkus immer öfter der wahrscheinliche Verursacher. Schuld ist die wachsende Zahl technischer Geräte.
In unserer Artikelserie zu Akku-FAQs geht es diesmal um bessere Akkus, um mehr Akkus und um Akkus ohne seltene Rohstoffe. Den Wunderakku, der alles kann, den gibt es leider nicht. Mit Energiespeichern ohne Akku beschäftigen wir uns später in Teil 2 dieses Artikels.
Lithiumhydroxid ist ein wichtiger Bestandteil von Akkus für Elektroautos. Bisher kommt das Material fast ausschließlich aus China. Das will der niederländische Metallurgiekonzern AMG ändern; er plant eine Produktionsanlage für den Werkstoff in Sachsen-Anhalt.
Ein Elektroauto ist mehr als nur sein Akku - und es gibt viele Möglichkeiten, es zu bauen. Deshalb ist die Antwort auf diese einfache Frage kompliziert und fängt damit an, welche Rohstoffe es gibt und welche man braucht.
Eine Welt ohne fossile Brennstoffe braucht gute Akkus. Erst der Lithium-Ionen-Akku machte dank seiner hohen Speicherkapazität Anwendungen wie elektrische Autos mit hoher Reichweite möglich. 2019 wurde die Erfindung mit dem Nobelpreis in Chemie ausgezeichnet.
Liefern Geothermiekraftwerke in Südwestdeutschland bald nicht nur Strom und Wärme, sondern auch einen wichtigen Rohstoff für die Akkus von Smartphones, Tablets und Elektroautos? Das Thermalwasser hat einen so hohen Gehalt an Lithium, dass sich ein Abbau lohnen könnte. Doch es gibt auch Gegner.
Soll man Akkus ganz entladen oder nie unter 20 Prozent fallen lassen - oder garantiert ein ganz anderes Verhalten eine möglichst lange Lebensdauer? Und was ist mit dem Memory-Effekt? Wir geben Antworten.
Brennstoffzellenautos und Elektroautos sollen künftig die Autos mit Verbrennungsantrieb ersetzen und so den Straßenverkehr umweltfreundlicher machen. Dafür sind andere Rohstoffe nötig. Kritiker mahnen, dass es nicht genug davon gebe. Die Verfügbarkeit ist aber nur ein Aspekt.
Ein Akku mit der Energiekapazität eines Benzintanks würde viele Probleme lösen. In der Theorie ist das möglich. In der Praxis ist noch viel Arbeit nötig.
Laut einer Studie der Deutschen Rohstoffagentur führt die Nachfrage nach Lithium in den nächsten Jahren nicht zu einer Verknappung, da die Förderung ausgebaut wird. Aber der Rohstoffpreis für die Akkus von Elektroautos und Mobilgeräten steigt.
Lithium ist der Rohstoff der Zukunft, er wird für die Batterien von Elektroautos gebraucht. Im Erzgebirge liegen Europas größte Vorkommen. Nun sollen sie gehoben werden.
Die Cloud befindet sich im Aufschwung, doch muss deren Hardware möglichst vor Stromausfällen geschützt werden. Aus diesem Grund steigt die Nachfrage an USVs seit 2016 wieder an. Bis 2018 sind die Aussichten sehr positiv.
Kleinere, leistungsfähigere und beständigere Akkus soll eine Entwicklung von US-Wissenschaftlern ermöglichen: Sie haben nach eigenen Angaben eine sichere Anode aus Lithium konstruiert.
US-Forscher verpacken neue Elektrolyte in stabilen Zellen. Im Auftrag des US-Energieministeriums haben Wissenschaftler eine neue Konstruktion für Lithium-Ionen-Zellen entwickelt. Die Akkus sollen besonders stabil sein und deutlich mehr Energie speichern als bisherige Zellen.