Golem-Erklärbär Ein KI-Tool von Google hat mittlerweile drei Generationen TPUs mitentwickelt. Jetzt hat es auch einen Namen - Zeit für einen genaueren Blick.
Apple Intelligence benötigt auf iPhones mindestens 4 GByte freien Speicherplatz. Mit iOS 18 zusammen führt das zu einem deutlichen Anstieg des Speicherbedarfs.
Volkswagen kooperiert mit Google bei der Nutzung generativer KI-Funktionen in seine MyVW-Mobil-App. So können Autofahrer auch ohne Anleitung ihr Auto verstehen lernen.
Der TI-84-Grafikrechner lässt sich so modifizieren, dass das unauffällige Gerät mit ChatGPT interagieren kann. Die Sorge vor Täuschungsversuchen geht um.
Microsoft hat eine 20-jährige Abnahmeverpflichtung für Strom aus einem derzeit stillgelegten Kernreaktor unterzeichnet. Der Strom wird für KI benötigt.
GenAI revolutioniert die kreative Arbeit in der Bild-, Video- und Tonproduktion. Drei Intensiv-Workshops bieten einen umfassenden Einblick in die Anwendung für die Medienbearbeitung und das richtige Promptengineering.
Exchange-Server-Experte Thomas Stensitzki zeigt am heutigen Donnerstag, 19. September, um 16 Uhr auf Youtube, wie der Einsatz zukunftssicher gestaltet werden kann.
Die o1-Modelle sollen erst "nachdenken", dann antworten. Die ersten Ergebnisse sehen gut aus. Doch es gibt auch Fehler - und womöglich gefährliche Tipps.
Nichts - zumindest keine Erleichterung für Start-ups und kleine Unternehmen, die ohnehin mit Gesetzen überlastet sind. Aber vielleicht verhilft uns KI zu einer juristischen Utopie?
/6Kommentare/Ein Rant von Frank Wunderlich-Pfeiffer