Das erste größere Update für Pebble ist verfügbar. Version 1.10 der Firmware behebt eine Reihe kleinerer Probleme - vor allem aber gibt es parallel dazu das lang erwartete Zifferblatt-SDK.
Die Bastler von iFixit haben die über Kickstarter mit Millionenbeträgen finanzierte Smartwatch Pebble auseinandergenommen und nicht schlecht gestaunt, als sie sich nicht öffnen ließ, ohne das Display zu zerstören.
Die Produktion der Smartwatch Pebble hat begonnen. Und die Auslieferung soll auch anlaufen.
CES 2013 Am 23. Januar 2013 soll die verspätete Smartwatch Pebble endlich ausgeliefert werden. Golem.de konnte sich in Las Vegas einen ersten Eindruck von ihr verschaffen.
Kein großer Fernseher, sondern eine kleine Armbanduhr steht im Mittelpunkt neuer Gerüchte um ein Produkt von Apple. Die Smartwatch soll im ersten Halbjahr 2013 auf den Markt kommen.
Pebble-Unterstützer müssen sich weiter gedulden: Zu Weihnachten werden sie ihre smarten Armbanduhren nicht mehr bekommen.
Das Pebble-Team ist weiterhin dabei, seine Smartwatch fit für die Produktion zu machen. Nun hat es Röntgenfotos veröffentlicht, die das Innenleben eines aktuellen Vorserienmodells der Pebble-Uhr zeigen.
Die Macher der Smartwatch Pebble können ihren ursprünglich aufgestellten Zeitplan nicht einhalten. Eigentlich sollten die ersten Uhren im September ausgeliefert werden, daraus wird nun nichts.
Für die Produktion der Smartwatch Pebble haben ihre Entwickler über Kickstarter nach 37 Tagen über 10 Millionen US-Dollar eingenommen. Ursprünglich wurden nur 100.000 US-Dollar gefordert.
Die E-Paper-Smartwatch Pebble war auf Kickstarter so erfolgreich, dass die Entwickler sie mittlerweile als ausverkauft deklariert haben. Sie sind nun in China, um sich mit Fabrikanten zu treffen.
Die E-Paper-Armbanduhr Pebble ist schon jetzt das bisher erfolgreichste Kickstarter-Projekt. Dabei haben die Entwickler nur um 100.000 US-Dollar Anschubfinanzierung für ihre für iPhones und Android-Smartphones gedachte Smartwatch gebeten.
Pebble ist eine Uhr mit einem elektronischen Display auf E-Paper-Basis, die als Ergänzung zum Smartphone ihres Trägers immer in dessen Blickfeld ist und wichtige Informationen auf ihrem sonnentauglichen Bildschirm darstellt.
Mit der neuen Version 2.1 von Skype für Android lässt sich die Videotelefonfunktion auf Geräten mit Android 2.2 nutzen, allerdings nur mit Einschränkungen. Komfortable Videotelefonfunktionen erfordern zwingend Android 2.3 alias Gingerbread.
(Android Skype Versionen)
Pornovideoangebote machen 30 Prozent des Datentraffics des gesamten Internets aus. Das hat das Onlinemagazin Extremetech aus Daten von Googles Doubleclick Ad Planner und Angaben von Youporn berechnet.
(X Videos)
Ouya hat das erste eigene Spiel: Der ehemalige Producer von Call of Duty arbeitet mit seinem neuen Entwicklerstudio Robotoki an einem Zombiespiel namens Human Element - ein Prequel soll exklusiv für die Android-Konsole erscheinen.
(Ouya)
Nokia hat zum Lumia 920 ein Werbevideo veröffentlicht, das die Vorzüge der Bildstabilisierung des Windows-Phone-8-Smartphones zeigen soll. Allerdings wurden die Filmaufnahmen gar nicht mit dem Lumia 920 gemacht, wie Nokia eingesteht, nachdem der Schwindel aufgedeckt wurde.
(Nokia)
AVM hat mit "Fritz!OS 5.50" eine neue Firmware-Version für seine DSL-Router veröffentlicht. Rund 100 neue Funktionen soll die neue Software haben.
(Avm)
Mit dem Lumia 520 bringt Nokia ein neues Smartphone mit Windows Phone 8, das sich mit einem Preis von 200 Euro vor allem an Einsteiger richtet. Damit ist es noch günstiger als das Lumia 620, das bisher das günstigste Lumia-Smartphone war. Mit dem Lumia 720 gibt es ein neues Mittelklassemodell.
(Lumia 520)
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