Abo
  • Services:
Anzeige
Pebble Time Steel
Pebble Time Steel (Bild: Pebble)

Entlassungen: Smartwatch-Hersteller Pebble in Schwierigkeiten

Pebble Time Steel
Pebble Time Steel (Bild: Pebble)

Pebble will 25 Prozent seiner Angestellten entlassen, teilte der Chef des Unternehmens gegenüber Tech Insider mit. Die Verkäufe der ursprünglich über Kickstarter finanzierten Smartwatches entwickeln sich wohl nicht so wie erwartet.

Smartwatch-Hersteller Pebble ist in Schwierigkeiten und muss 25 Prozent seiner Belegschaft entlassen. 40 Personen verlieren damit ihren Arbeitsplatz, verriet Pebble-Chef Eric Migicovsky gegenüber Tech Insider. Die Personalkürzungen waren aufgrund von Geldmangel erforderlich. Schon 2015 gab es Hinweise auf Finanzierungsprobleme.

Anzeige

Pebble konnte innerhalb der vergangenen acht Monate zwar Investorengelder in Höhe von rund 26 Millionen US-Dollar einsammeln, doch das reicht offenbar nicht aus. Verkaufszahlen hat Pebble nicht angegeben. Bekannt ist nur, dass im Rahmen einer Kickstarter-Kampagne 2015 Smartwatches im Wert von 20 Millionen US-Dollar verkauft wurden.

Das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass bessere Geschäfte geplant waren. Eric Migicovsky deutete an, dass in Zukunft Pebble-Geräte aus dem Bereich Gesundheit und Fitness auf den Markt kommen könnten.

Zwar bietet das aktuelle Betriebssystem für die Pebble Time und die Pebble Time Round bereits Fitnessfunktionen, die im Laufe der Zeit auch verbessert wurden, doch in der Hardware ist nur ein Schrittzähler verbaut. Einen Pulssensor gibt es hingegen nicht.

  • Pebble Time (Bild: Pebble)
  • Pebble Time (Bild: Pebble)
  • Pebble Time (Bild: Pebble)
  • Pebble Time (Bild: Pebble)
Pebble Time (Bild: Pebble)

Mit einem Überziehgehäuse eines anderen Unternehmens soll der Sensor nachgerüstet werden können. Zugleich lässt sich die Uhr dann drahtlos aufladen. Der Sensor VÜ Pulse von Tylt wird ebenfalls erfolgreich über Kickstarter finanziert. VÜ Pulse wird um das Uhrengehäuse geschnallt und mit dem Erweiterungsport der Uhr verbunden.

Anfang März 2016 senkte Pebble überraschend die Preise für seine aktuellen Uhren und brachte seine erste runde Uhr auf den Markt.

In einem Bericht von The Verge wird zudem erwähnt, dass Pebble einen seiner wichtigsten Angestellten verloren hat. Itai Vonshak, der für das Interface der Uhr verantwortlich war und unter anderem die Timeline einführte, wechselte zu Intel.


eye home zur Startseite
mich 31. Mär 2016

Vor allen Dingen weil - zumindest bei mir - das Argument der Praxis nicht standhält...

treffer 24. Mär 2016

Und genau deswegen habe ich eine Pebble: Der Griff in die Tasche ist in 99% der Fälle...

GrandmasterA 24. Mär 2016

Ich hatte mir gerade die Samsung Gear S2 Classic gekauft, als die Time Round erstmals...

Nappzy 24. Mär 2016

Stimmt. Aber die Qualität ist nun mal leider doch deutlich schlechter, als bei den...

HibikiTaisuna 24. Mär 2016

Ich kann die Aussage schon nachvollziehen. Vergleiche mal den Preis der Pebble Time...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Ludwigsburg
  2. operational services GmbH & Co. KG, Wolfsburg
  3. DATAGROUP Inshore Services GmbH, Berlin, Leipzig, Rostock
  4. Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme, Sankt Augustin


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-61%) 17,99€
  2. 14,90€
  3. (-20%) 15,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Nintendo

    Super Mario Run für iOS läuft nur mit Onlineverbindung

  2. USA

    Samsung will Note 7 in Backsteine verwandeln

  3. Hackerangriffe

    Obama will Einfluss Russlands auf US-Wahl untersuchen lassen

  4. Free 2 Play

    US-Amerikaner verzockte 1 Million US-Dollar in Game of War

  5. Die Woche im Video

    Bei den Abmahnanwälten knallen wohl schon die Sektkorken

  6. DNS NET

    Erste Kunden in Sachsen-Anhalt erhalten 500 MBit/s

  7. Netzwerk

    EWE reduziert FTTH auf 40 MBit/s im Upload

  8. Rahmenvertrag

    VG Wort will mit Unis neue Zwischenlösung für 2017 finden

  9. Industriespionage

    Wie Thyssenkrupp seine Angreifer fand

  10. Kein Internet

    Nach Windows-Update weltweit Computer offline



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Großbatterien: Sechs 15-Megawatt-Anlagen sollen deutsches Stromnetz sichern
Großbatterien
Sechs 15-Megawatt-Anlagen sollen deutsches Stromnetz sichern
  1. HPE Hikari Dieser Supercomputer wird von Solarenergie versorgt
  2. Tesla Desperate Housewives erzeugen Strom mit Solarschindeln
  3. Solar Roadways Erste Solarzellen auf der Straße verlegt

Google, Apple und Mailaccounts: Zwei-Faktor-Authentifizierung richtig nutzen
Google, Apple und Mailaccounts
Zwei-Faktor-Authentifizierung richtig nutzen
  1. Bugs in Encase Mit dem Forensik-Tool die Polizei hacken
  2. Red Star OS Sicherheitslücke in Nordkoreas Staats-Linux
  3. 0-Day Tor und Firefox patchen ausgenutzten Javascript-Exploit

Steep im Test: Frei und einsam beim Bergsport
Steep im Test
Frei und einsam beim Bergsport
  1. PES 2017 Update mit Stadion und Hymnen von Borussia Dortmund
  2. Motorsport Manager im Kurztest Neustart für Sportmanager
  3. NBA 2K17 10.000 Schritte für Ingame-Boost

  1. Re: Thema verfehlt

    rgw-virus | 17:20

  2. Re: Diese ganzen angeblichen F2P sollte man...

    Olga Maslochov | 17:19

  3. Re: Class Action Suit...

    Niaxa | 17:17

  4. Re: Samsung bietet (nur?) Umtausch gegen...

    lumks | 17:17

  5. Re: Wird hier ein "Narrative" vorbereitet?

    ManMashine | 17:17


  1. 17:27

  2. 12:53

  3. 12:14

  4. 11:07

  5. 09:01

  6. 18:40

  7. 17:30

  8. 17:13


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel