Cyberkriminelle aus Crink-Staaten Berichte über staatliche Cyberangriffe drehen sich meist um Russland und China. Dabei ist Nordkorea sehr aktiv - mit einigen Besonderheiten.
Eine Sicherheitslücke, für die es schon seit Monaten einen Patch gibt, wird neuerdings aktiv ausgenutzt. Tausende von Systemen sind noch immer anfällig.
Erst hat ein Cyberakteur Anmeldedaten von 31 Millionen Nutzern erbeutet und an Have I Been Pwned übermittelt. Danach sind mehrere DDoS-Attacken erfolgt.
Laut Cisco erlauben rund zwei Drittel aller Eltern im Homeoffice ihren Kindern den Zugriff auf beruflich genutzte Geräte - häufig sogar unbeaufsichtigt.
Unter den Ländern mit den meisten infizierten Systemen steht Deutschland auf Platz 3. Nur in Vietnam und den USA hat das Botnetz noch mehr Geräte gesteuert.
Die Angriffstechnik liefert zwar keine hohe Datenrate, für ein Keylogging in Echtzeit sowie das Ausleiten von Passwörtern und RSA-Keys reicht sie aber aus.
NIS 2 kommt Die Umsetzung der EU-Sicherheitsrichtlinie NIS 2 steht kurz bevor. Höchste Zeit herauszufinden, ob das eigene Unternehmen betroffen ist und was zu tun ist.
Wer zuletzt per E-Mail eine unerwartet hohe Rechnung von der Telekom erhalten hat, sollte Vorsicht walten lassen. Es handelt sich um einen Phishing-Versuch.
Die Linux-Malware Sedexp wird nach jedem Systemstart aktiv, bietet eine Reverse-Shell und ist nur schwer aufzufinden. Genutzt wird sie mindestens seit 2022.
Wegen einer ungültigen Geräteregistrierung sollen Kunden der Sparkasse eine horrende Summe zahlen. Solche Phishing-Versuche treffen auch andere Banken.
Studenten und Mitarbeiter der UCSC haben per E-Mail eine falsche Warnung vor einer Ebola-Infektion auf dem Campus erhalten. Der CISO der Uni entschuldigt sich.
Möglich ist der Kernelzugriff durch einen Windows-Treiber namens AFD.sys. Mindestens seit Juni installiert eine bekannte Hackergruppe darüber ein Rootkit.
Elon Musk hat mit Donald Trump auf der X-Spaces-Plattform ein Live-Gespräch geführt. Das ist technisch schiefgegangen und Musk hat sich in Widersprüchen verheddert.
Passwörter landen bei der Verarbeitung zwangsläufig im Speicher. Bei einigen Anwendungen verbleiben sie dort aber zu lange, was die Angriffsfläche vergrößert.
Die Schwachstelle verschafft Angreifern Zugang zu einer der höchsten Privilegienstufen heutiger PC-Systeme. Schadsoftware entzieht sich damit jeglicher Erkennung.
1Password warnt derzeit vor zwei Sicherheitslücken in der Mac-Version des Passwortmanagers. Beide ermöglichen es Angreifern, auf geheime Daten zuzugreifen.
Obendrein kann eine Phishing-Mail in Outlook auch vortäuschen, dass sie verschlüsselt oder signiert ist. Für Microsoft hat das Thema derzeit keine Priorität.
Mindestens seit Februar 2018 kennen Angreifer einen Trick, um Sicherheitswarnungen von Windows zu unterdrücken und die Ausführung von Malware zu begünstigen.
Die Angreifer haben gezielt DNS-Antworten gefälscht, um manipulierte Softwareupdates zu verteilen und ohne jegliche Nutzerinteraktion Malware zu verbreiten.
Pro Transaktion heben die Angreifer bis zu 15.000 Euro ab. Der Angriff erfolgt per Fernzugriff auf dem Endgerät der Zielperson. Danach werden die Spuren verwischt.
Laut Spamhaus macht sich Cloudflare "das Leben leicht", indem es Beschwerden über böswillige Aktivitäten weiterreicht, statt selber Maßnahmen einzuleiten.