Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Compiler

NVidia will Cg als Open Source freigeben

Compiler für Pixel- und Vertex-Shader-Programme soll attraktiver werden. Im Juni hatte NVidia mit Cg einen plattformübergreifenden Compiler vorgestellt, der voll kompatibel zu Microsofts DirectX-9-HLSL (High Level Shading Language) sein und die hardwareunabhängige Programmierung und Wiederverwendung von Pixel- und Vertex-Shader-Effekten vereinfachen soll. Nachdem NVidia bereits Teile von Cg offen gelegt hatte, um anderen Herstellern die Programmierung von Plug-ins für ihre Grafikchips zu erlauben, soll in Kürze der komplette Cg-Quellcode als Open Source veröffentlicht werden.

GNU Compiler Collection (GCC) 3.1 veröffentlicht

GCC 3.1 unterstützt auch AMDs x86-64 Architektur. Mit der GNU Compiler Collection (GCC) 3.1 liegt jetzt eine erste stabile Version des GCC auf Basis des 3.x Codes vor, die auch uneingechränkt von den Entwicklern zur Benutzung empfohlen wird. So hat man in der Version 3.1 zahlreiche Fehler des GCC 3.0 ausgebügelt, der das erste große Release auf Basis des neuen Codes darstellte.

Trolltech beschleunigt Software-Kompilierung

Teambuilder nutzt freie Rechenkapazität im Netz. Trolltech hat jetzt mit Teambuilder ein netzbasiertes Entwicklungstool vorgestellt, mit dem vor allem das Kompilieren von Software beschleunigt werden soll. Teambuilder nutzt dabei freie Rechenkapazitäten anderer Rechner im Netzwerk.

Neue Fortran- und C++-Compiler von Intel

Intel-Fortran- und C++-Compiler 6.0 für Windows und Linux. Intel hat jetzt die Version 6.0 seiner Fortran- und C++-Compiler veröffentlicht. Die neue Version unterstützt mehr Betriebssysteme und bietet zusätzliche Optimierungen, die für mehr Performance auf aktuellen Intel-Prozessoren sorgen sollen.

Offener Compiler-Baukasten für IA-64

Kooperation zwischen Intel und der Chinesischen Akademie der Wissenschaften. Intel und die Chinesische Akademie der Wissenschaften haben jetzt gemeinsam ihr "Advanced Compiler Framework" veröffentlicht. Damit soll vor allem die Forschung im Bereich der Compiler-Technologie im Hinblick auf Intels Itanium-Familie gefördert werden.

Intel stellt neue Compiler für Linux vor

Linux-Compiler sollen mehr Performance aus Itanium- und Pentium-4-Chips holen. Intel hat heute die Version 5.0 des Intel C++ Compilers für Linux und des Intel Fortran Compilers für Linux vorgestellt. Die Compiler wurden speziell entworfen, damit Entwickler die Architektur der Intel-Itanium- und Pentium-4-Prozessoren in vollem Umfang nutzen können und einen leichten Zugang zu den Leistungsmerkmalen der neuen Prozessoren von Intel erhalten.
undefined

GCC 3.0 ist fertig

Neue Version unterstützt mehr Chips, mehr Sprachen und bietet mehr Performance. Das GNU Projekt und die GCC Entwickler kündigten jetzt das Release 3.0 der GNU Compiler Collection (GCC), vormals GNU C Compiler, an. GCC 3.0 enthält zahlreiche neue Funktionen sowie Unterstützung weiterer Sprachen und vor allem etliche Optimierungen in Sachen Code-Erzeugung.

Intel mit neuem Compiler für Pentium 4 und Itanium

Mehr Performance durch neue Technologien. Intel bietet mit der Version 5.0 der Intel C++ Compiler für Windows und Intel Fortran Compiler für Windows nun zwei neue Compiler, die von den neuen Features des kommenden 32-Bit-Prozessors Pentium 4 Gebrauch machen. Zudem lässt sich mit ihnen auf 32-Bit-Pentiums auch Code für Intels 64-Bit-Chip Itanium erzeugen.

Open Source Language Research Platform von Intel

Runtime Platform für E-Business-Applikationen. Intel stellt jetzt eine Open Runtime Platform (ORP) als Open Source vor, die als Research-Plattform für E-Business-Applikationen dienen soll. Da diese in der Regel nicht in eine ausführbare Form sondern einen "Zwischencode" übersetzt werden, sind sie über mehrere Plattformen hin einsetzbar. Zum Ausführen wird daher eine entsprechende Runtime-Plattform benötigt, die den "Zwischencode" kompiliert.
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren