Trolltech beschleunigt Software-Kompilierung

Teambuilder nutzt freie Rechenkapazität im Netz

Trolltech hat jetzt mit Teambuilder ein netzbasiertes Entwicklungstool vorgestellt, mit dem vor allem das Kompilieren von Software beschleunigt werden soll. Teambuilder nutzt dabei freie Rechenkapazitäten anderer Rechner im Netzwerk.

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"Wir entschuldigen uns bei den Entwicklern für die Reduzierung ihrer Kompilier-Zeit. Sie werden nun weniger Zeit haben, um im Netz zu surfen oder Quake zu spielen oder ihre Kollegen mit Nerf Guns abzuschießen", so Trolltechs Präsident Eirik Eng. "Als Entwickler fühle ich euren Schmerz - aber als Boss will ich, dass ihr effizient arbeitet!"

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Durch die Nutzen freier Rechenkapazität will Trolltech Kompilierungsaufgaben um bis zu 14-mal schneller abwickeln und so die Zeit verkürzen, in der Entwickler auf die Übersetzung einer Applikation warten müssen. Teambuilder erlaubt es zudem, neue Maschinen auf einfache Weise hinzuzufügen und von ihrer Rechenleistung beim Kompilieren zu profitieren.

Teambuilder arbeitet mit Linux und benötigt keinen dedizierten Cluster, auch Änderungen am Kernel oder dem System sind nicht nötig, so Trolltech. Zudem wird weder NFS benötigt noch etwas am existierenden Build-System geändert werden. Die einzelnen Jobs werden intelligent nach Größe, Geschwindigkeit der Maschinen und deren Last verteilt. Auch kleine Jobs werden so schneller, dass sie auf der schnellst verfügbaren Maschine ausgeführt werden.

Teambuilder unterstützt GNU C/C++ Compilers, bietet ein grafisches Monitoring und Konfigurationstools. Die Software ist ab sofort über Trolltechs Website erhältlich und kostet 750,- US-Dollar für fünf Maschinen bzw. 1.200,- US-Dollar für zehn Maschinen. Bei 20 Rechnern liegt der Preis bei 1.800,- US-Dollar.

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