Die 3D-Grafikbibliothek Mesa 9.0 implementiert das OpenGL-3.1-API vollständig. Zudem enthält die Version zwei neue Gallium3D-Treiber für Chips von Nvidia und AMD.
Anwender des proprietären AMD-Catalyst-Treibers können den KDE-Fenstermanager KWin nun auch mit dem OpenGL-2-Backend nutzen. Mit KWin 4.10 wird dies als Standard-Backend genutzt.
Der Compositing Manager Compiz erhält Code für die Unterstützung von OpenGL ES. Noch funktionieren nicht alle Plugins, sie sollen bei Bedarf angepasst werden. Compiz kommt unter anderem mit Ubuntus Unity-Desktop zum Einsatz.
Rund 20 Jahre nach der Veröffentlichung von OpenGL 1.0 gibt es den lizenzfreien 3D-Standard ab sofort in der Version 4.3, die einige neue Funktionen enthält. Nvidia hat bereits erste Beta-Treiber veröffentlicht.
Die Khronos Group hat die Spezifikation für OpenGL ES 3.0 vorgelegt. Die neue Generation der Grafikschnittstellen für Smartphones und Tablets umfasst neue Funktionen und soll die Portabilität verbessern.
AMD hat mit der FirePro W600 seine erste Grafikkarte für Geschäftskunden mit einer 28-Nanometer-GPU angekündigt. Die Karte ist recht sparsam, belegt nur einen PCIe-Slot und ist vor allem auf Mehrschirmanwendungen und Display-Walls ausgelegt.
Das Mplayer-Team hat Version 1.1 des freien Videoplayers veröffentlicht. Es ist das erste Update seit 16 Monaten. Die aktuelle Version hat eine experimentelle Unterstützung für OpenGL ES 1.0.
Die Techdemo mit eingebautem Benchmark namens "Heaven" der russischen Entwickler Unigine unterstützt in der aktuellen Version auch Mac OS X Lion. Die Unterstützung für Nvidias 3D-Sourround wurde verbessert, außerdem benötigt der neue Starter das .NET-Framework nicht mehr.
Der KWin-Entwickler Martin Gräßlin erklärt, wie schwer es ist, veraltete GPUs zu unterstützen. Das OpenGL-1-Backend könnte deshalb eventuell aus der Fensterverwaltung entfernt werden. Ersatz bietet der Llvmpipe-Treiber.
Das gerade veröffentlichte Mesa 8.0 unterstützt OpenGL 3.0 vollständig, allerdings nicht für alle Grafikchipsätze. Außerdem kann Mesa 8.0 mit Android genutzt werden. Zahlreiche obsolete Treiber wurden ebenfalls entfernt.
Die Linaro-Entwickler haben die Rahmenbedingungen für den Einsatz des Unity-Desktops für mobile Geräte fast fertiggestellt. Damit läuft Canonicals Desktop in der 3D-Version mit OpenGL ES 2.0.
Googles Bibliothek Angle wurde für OpenGL ES 2.0 zertifiziert. Sie wird eingesetzt, um die Darstellung von 3D-Grafik im Browser mittels WebGL unter Windows zu beschleunigen, basiert WebGL doch auf OpenGL ES 2.0, das Windows von Hause aus nicht unterstützt.
Die Khronos Group hat ihre freie Grafikschnittstelle OpenGL in der Version 4.2 veröffentlicht. Die neue Version ist abwärtskompatibel, macht aber neue GPU-Funktionen über OpenGL verfügbar.
In den kommenden Versionen der KDE SC wird der Compositing-Manager Kwin um die Unterstützung der Grafikschnittstelle OpenGL ES 2.0 erweitert. Damit kann KDE künftig auch mit Hardwarebeschleunigung auf mobilen Geräten laufen.
Die Hardwarebeschleunigung in Firefox 4 wird für Linux nicht standardmäßig aktiviert. Der Grund: Die 3D-Beschleunigung der meisten Treiber führt zu Darstellungsproblemen und sogar zu Abstürzen.
Flash soll künftig hardwarebeschleunigte 3D-Grafik unterstützen. Adobe arbeitet unter dem Namen Molehill an einem entsprechenden API, das OpenGL beziehungsweise Direct 3D nutzen wird.
Mesa 7.9 bringt umfangreiche Aktualisierungen. Neben einer Reihe von Gallium3D-State-Trackern für diverse Grafikchipsätze bietet die aktuelle Version des Grafik-Frameworks für Linux auch einen von Intel beigesteuerten OpenGL-Shader-Language-Compiler.
Mit den Modellen Quadro 600 und Quadro 2000 hat Nvidia zwei vergleichsweise günstige Grafikkarten vorgestellt, die hohe Farbtiefen ausgeben können und über zertifizierte Treiber verfügen. Das kleinere Modell soll es bereits ab 160 Euro geben.
Entwickler haben den R600g-Treiber um Unterstützung für die Grafikchipsätze Radeon HD 5000 von AMD in Mesa erweitert. Der Treiber bringt Unterstützung für Shader-Opcodes und Constant-Buffer mit.
Die Grafikbibliothek Cairo für Gnome ist in der Version 1.10.0 erschienen. Die aktuelle Version bietet die Tracing-Funktion Cairo-Trace, mit der Zeichenkommandos aufgezeichnet werden können, während eine Anwendung sie an die Vektorgrafikbibliothek weitergibt.
Video und stereoskopisches 3D auch im Browser - das ist das Ziel mit OpenGL ES 2.0. AMDs neue Grafiktreiber für Desktop- und Notebook-GPUs unterstützen das nun offiziell. Zusätzlich gibt es etwas mehr Tempo bei einigen Spielen, etliche Bugs bei der Videowiedergabe wurden auch beseitigt.
GDC Wer als Entwickler seine PC-Spiele nicht optimiert, verschenkt Marktanteile. Den schwierigen Optimierungsprozess können laut Intel-Mitarbeiter Steve Hughes Tools wie Intels GPA erleichtern - künftig auch für DirectX-11-Titel und vielleicht sogar für OpenGL.
Für die nächste Version 4.6 der KDE-Arbeitsfläche haben die Entwickler eine neue Zielsetzung: Plasma soll schneller und effizienter werden. Dazu soll der Fenstermanager Kwin künftig auf aktuellere Versionen von OpenGL setzen, für Version 4.6 ist die Unterstützung von OpenGL ES 1.1 beziehungsweise 2.0 geplant.
Der für die Schnittstelle Gallium3D entwickelte Treiber für Grafikkarten mit AMD/ATI-R600/R700-Chipsatz macht deutliche Fortschritte: Wenige Tage nachdem die rudimentäre Unterstützung für Hardware-Beschleunigung angekündigt wurde, haben die Entwickler bereits rudimentäres Texture-Mapping implementiert.
Die Khronos Group hat ihr plattformunabhängiges Grafik-API OpenGL in der Version 4.1 veröffentlicht. Die neue Version verbessert vor allem das Zusammenspiel mit OpenCL und ist kompatibel zu OpenGL ES 2.0.
AMD hat erstmals einen Grafiktreiber für Desktopsysteme veröffentlicht, der OpenGL ES 2.0 unterstützt. Der in einer Betaversion vorliegende Treiber ATI Catalyst 10.7 Beta OpenGL ES 2.0 ist zur Darstellung beschleunigter 3D-Grafik im Browser mittels WebGL gedacht.
Die russischen Entwickler von Unigine haben ihre Demo mit eingebautem Benchmark namens "Heaven" aktualisiert. Das Programm kann nun auch OpenGL 4.0 als Grafikschnittstelle verwenden, inklusive Tessellation. Zudem kann die Grafik mit allen verbreiteten 3D-Verfahren stereoskopisch dargestellt werden.
AMD hat das Gegenstück zur Radeon HD 5870 für professionelle Anwendungen vorgestellt. Die GPU der FirePro V8800 besitzt die gleichen technischen Eigenschaften, der Speicher wurde jedoch auf 2 GByte verdoppelt. Zudem gibt es ein anderes Kühlsystem und vier Displayports.
Die quelloffene OpenGL-/DRI-Implementierung Mesa ist in den Versionen 7.7.1 und 7.8.0 veröffentlicht worden. Während in Mesa 7.7.1 ausschließlich Reparaturen eingeflossen sind, wartet Version 7.8.0 mit zahlreichen Neuerungen auf, etwa mit einem Gallium3D-Treiber für Intels Grafikchipsatz i965.
Mit einem neuen Treiber unterstützt AMD mit seinen ATI-Grafikkarten neuerer Bauart nun die neuen Grafikschnittstellen OpenGL 3.3 und OpenGL 4.0. Die beiden Standards sollen fast vollständig umgesetzt sein, der Treiber ist allerdings noch als Beta deklariert.
Mit dem Angle-Projekt (Almost Native Graphics Layer Engine) will Google die Darstellung von WebGL unter Windows beschleunigen. Die Software können auch andere Browserhersteller verwenden.
GDC 2010 Die Khronos Group hat die OpenGL-4.0-Spezifikation fertiggestellt. Das offene Grafik-API soll damit schneller, genauer und flexibler werden, enger mit OpenCL verzahnt sein - und aktuelle GPU-Funktionen wie Tesselation unterstützen.
Ein VMware-Entwickler rudert beim Thema DirectX für Linux zurück: Zwar sollen in Gallium3D Funktionen eingebaut werden, um Direct3D anzusprechen, diese APIs sollen aber nicht veröffentlicht werden.
Maxon hat seinen CPU- und GPU-Benchmark Cinebench in der Version R11.5 veröffentlicht. Sie soll moderne Multiprozessor-PCs und -Macs deutlich genauer testen können.
Die freie Bibliothek Gallium3D, die als Open-Source-Projekt von der Firma VMware betreut und entwickelt wird, soll künftig Schnittstellen für Microsofts DirectX 10 und 11 mitbringen. Gallium3D kann auch unter Linux und FreeBSD verwendet werden.
Die Januar-Ausgabe der Catalysttreiber von AMD für Grafiklösungen der Marke ATI bringt nur wenige Neuerungen: hier ein paar Bugs weniger, dort ein paar Prozent mehr Leistung. Die kommenden Versionen sollen jedoch starke Verbesserungen bringen, deutete AMD an.
Die freie OpenGL-Implementierung Mesa 3D soll Ende März in der nächsten Version 7.8 erscheinen. Neben Verbesserungen in der Videowiedergabe sowie der Integration eines neuen Gallium3D-Treibers für Intels i965-Chipsätze bringt die nächste Version auch viele neue Gallium3D-Funktionen mit.
Der bekannte russische Hacker "Netkas" hat in einem Build von Mac OS X 10.6.3, das als Update der aktuellen Version Snow Leopard erscheinen soll, erste Funktionen für OpenGL 3.0 ausgemacht. Noch werden nicht alle Extensions unterstützt, aber erste Experimente mit der neuen 3D-Schnittstelle sind damit möglich.
Der Catalyst 9.12 für Grafikkarten von AMD bringt diesmal nur geringe Leistungsvorteile, aber Unterstützung für die Programmierschnittstellen OpenGL 3.2 und Directcompute 10.1. Zahlreiche kleinere Bugfixes gibt es bereits in einem Hotfix-Treiber, der aber als Betaversion zu betrachten ist.
Mit Openmax AL soll ein neuer Standard für Multimedia auf mobilen und Embedded-Plattformen gesetzt werden. Entwickelt hat Openmax AL die Khronos Group, die unter anderem auch für OpenGL, OpenCL und WebGL verantwortlich ist.
Meinungsänderung bei id Software: Anders als im Juli 2009 angekündigt, wird es beim Actionspiel Rage voraussichtlich doch Unterstützung für Linux geben. Das gab einer der Programmierer in seinem Blog bekannt.
Als erster Hersteller von Grafikprozessoren hat Nvidia einen Treiber für seine Quadro-Karten ins Netz gestellt, der Teile von OpenGL 3.2 unterstützt. AMD will seine FirePro-Karten noch im August mit einem Treiber für OpenGL 3.1 versehen, wann Version 3.2 folgt, ist noch ungewiss.
Die Khronos-Groupe hat auf der Siggraph 2009 erste Details zu WebGL veröffentlicht, dem geplanten Standard für hardwarebeschleunigte 3D-Grafik im Browser. So soll es möglich werden, komplexe 3D-Applikationen im Web zu realisieren, die ohne Plug-in wiedergegeben werden können.
Im Rahmen der Grafikkonferenz "Siggraph" hat das Khronos-Konsortium die Version 3.2 der Grafikschnittstelle OpenGL vorgestellt. Das API enthält nun für die Rückwärtskompatibilität zu älteren Versionen zwei verschiedene Profile, zudem gibt es einige proprietäre Erweiterungen. Was sich davon bewährt, kann auch Teil des Standards werden.
Mit einem aggressiven Preis und der Möglichkeit, auch für professionelle Anwendungen Grafikkarten zu koppeln, will AMD Nvidia in der Mittelklasse der Workstationkarten unter Druck setzen. Die neue FirePro V8750 basiert jedoch nicht auf einer neuen GPU.
Bislang galt die Spieleschmiede id Software als treuer Unterstützer des Betriebssystems Linux, jetzt bestätigt Chefprogrammierer John Carmack frühere Hinweise: Künftige Spiele wie Rage werden aller Voraussicht nach nur für Windows und MacOS erscheinen.
Die jetzt veröffentlichte Version 7.5 der OpenGL-Bibliothek Mesa unterstützt Gallium3D. Diese Architektur soll in Zukunft die Entwicklung von 3D-Grafiktreibern erleichtern.
3D-Grafik im Browser, wie sie Nutzer von Desktopapplikationen und Spielen gewohnt sind, will Google mit O3D ermöglichen. Ein entsprechendes Plug-in steht ab sofort für Windows, MacOS X und Linux bereit.
Gleich drei neue Treiberpakete, die teils noch als Beta gekennzeichnet sind, hat Nvidia in den vergangenen Tagen zum Download bereitgestellt. Bei manchen Spielen lässt sich nun eine neue Bildverbesserungsfunktion zuschalten, die Quadro-Karten beherrschen jetzt OpenGL 3.1.
Mozilla-Entwickler Vladimir Vukicevic hat eine neue Version seiner experimentellen Firefox-Erweiterung Canvas 3D veröffentlicht. Die 3D-Schnittstelle für den Browser lässt sich mit OpenGL ES 2.0 füttern.
Neun Monate nach der Einführung von OpenGL 3.0 veröffentlicht die Khronos Group das neue OpenGL 3.1. Damit soll die plattformübergreifende und kostenlose 3D-Grafik-Programmierschnittstelle leichter zu programmieren sowie effizienter und flexibler sein.
Die Free Software Foundation (FSF) hat einige von SGI entwickelte OpenGL-Teile neu lizenziert. Damit sind alle von SGI entwickelten 3D-Grafiktechniken für Linux nun freie Software.
Wie geplant hat das Khronos-Konsortium noch vor dem Ende des Jahres 2008 die Spezifikationen für die 3D-Schnittstellen Open GL 3.0 und OpenCL 1.0 veröffentlicht. Damit ist unter anderem der Weg frei für eine hardwareunabhängige Programmierung von Grafikprozessoren mit Rechenanwendungen.
Speziell für Jugendliche und junge Erwachsene hat Vodafone den Prepaid-Tarif Callya Smartphone Fun gestartet. Für Nutzer unter 18 Jahren kostet der Tarif monatlich 9,99 Euro, danach steigt der Monatspreis auf 14,99 Euro.
(Callya Smartphone Fun Erfahrung)
Das Sensation XE von HTC erhält ab sofort das Update auf Android 4 alias Ice Cream Sandwich. Wie das Sensation läuft das Sensation XE nach dem Update nicht mit dem aktuellen Sense 4.0, das es vorerst nur für die One-Modelle von HTC gibt.
(Ice Cream Sandwich)
Die Desire-Modellreihe will HTC voraussichtlich weiterführen. Vodafone Portugal hat das bisher nicht offiziell angekündigte Android-Smartphone Desire C auf der eigenen Homepage vorgestellt. Mittlerweile wurden die Angaben von der Vodafone-Seite entfernt.
(Htc Desire C)
ProSiebenSat.1 kann nicht mehr mit Save.tv aufgezeichnet werden, andere Sender sind weiter verfügbar. Das Landgericht München wollte das Recht auf Privatkopie nicht gelten lassen.
(Save Tv)
Google arbeitet wohl zusammen mit Samsung an einem neuen Android-Tablet. Dessen Touchscreen soll größer sein und eine höhere Auflösung als Apples iPad 3 haben.
(Google Tablet)
Die neue B-Klasse wird elektrisch: In New York stellt der Automobilkonzern Daimler eine Elektroversion des Kompaktvans vor. Der Antriebsstrang des Autos stammt vom US-Elektroautohersteller Tesla.
(Elektroauto)
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