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Usability

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Mozilla: "Es ist alles da"

Interview mit der Mozilla-Chefin Mitchell Baker. Da ist er ja, der kleine Web-Drache: Seit Mozilla 1.0 erschienen ist, hat die Netzwelt wieder deutlich mehr Auswahl. Profis benutzen den Open-Source-Browser, der ursprünglich aus dem Netscape Navigator entstand, bereits seit den ersten brauchbaren "Milestone"-Releases. Andere steigen erst jetzt zu. Zeit, einmal bei Mitchell Baker, Chefin des Mozilla-Projektes, nachzufragen, ob sich die ganze Arbeit auch gelohnt hat. Die als "Chief Lizard Wrangler" und Kristallisationspunkt des Projektes bekannte Mozilla-"Mutter" sprach mit Golem.de unter anderem über den langwierigen Entwicklungsprozess, das noch immer bestehende Microsoft-Monopol und die Zukunft des weiterhin ambitionierten Mozilla-Projektes.
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Openwave stellt Applikations-Schnittstelle unter Open Source

Open Usability Interface für geräteunabhängige Entwicklung von Mobilanwendungen. Der Mobilgeräte-Softwareentwickler Openwave Systems hat sein "Open Usability Interface" (OUI) unter einer Mozilla Public License (MPL 1.1) freigegeben. Beim OUI handelt es sich um eine serverseitige Programmier-Bibliothek, mit der entsprechend programmierte Anwendungen die Ausgabe der Inhalte automatisch auf die Fähigkeiten des jeweiligen mobilen Endgeräts bzw. Gateways anpassen können sollen.
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KDE 3.0.1 mit zahlreichen Bugfixes

Erstes Update für die dritte KDE-Generation. Das KDE Projekt hat jetzt ein erstes Update auf seinen Unix-Desktop der dritten Generation vorgelegt. KDE 3.0.1 enthält neben zahlreichen Bugfixes eine aktualisierte Übersetzung sowie einige Verbesserungen in Sachen Performance und Usability.
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Microsoft bemüht sich um Aufklärung über Open Source

Folgekosten des Einsatzes von freier Software seien schwer einschätzbar. Einmal mehr versucht Microsoft, über die Vor- und Nachteile von Open Source gegenüber Windows aufzuklären und veröffentlichte dazu ein 13 Seiten starkes Dokument. Auch wenn Microsoft dabei etwas leisere Töne anschlägt und sich deutlich erkennbar um einen sachlichen Ton bemüht, dürfte das Dokument einmal mehr für Kontroversen sorgen.
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AMD gründet Kunden-Beirat - Computerei soll einfacher werden

Chiphersteller will Kundenwünschen mehr Gehör schenken. AMD hat die Gründung eines "Global Consumer Advisory Board" (GCAB) getauften Kunden-Beirats bekannt gegeben, mit dessen Hilfe man die Qualität der Computernutzung in Heim und Kleinbüro verbessern will. Wichtige Verbraucher- und Kleinunternehmer-Repräsentanten sollen Probleme aufdecken und gemeinsam Ideen zu deren Lösung beitragen - und letztendlich helfen, mehr Konsumenten zum Kauf von Computern und Peripherie zu bewegen.
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SuSE Linux Enterprise Server für IBM S/390 und zSeries

Kernel 2.4, HiperSockets-Unterstützung, LVM und Journaling Filesystem. Mit dem SuSE Linux Enterprise Server 7 for S/390 liefert die SuSE Linux AG die neueste Version ihres speziell für den Unternehmenseinsatz zugeschnittenen Serverbetriebssystems jetzt auch für Mainframes. Diese auf dem Kernel 2.4 basierende Linux-Version unterstützt neben Servern aus der S/390-Generation auch die IBM eServer zSeries z900.
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IMHO: Microsofts neue Lizenzpolitik eine Provokation?

Macht die Aufhebung der Kopplung von Windows und IE heute noch Sinn? Man habe nach dem Urteil des Berufungsgerichts unverzügliche Schritte ergreifen wollen, so Microsofts Begründung der neuen OEM-Lizenzpolitik. Diese soll nun die Zwangskopplung von Windows und Internet Explorer aufheben. Aber welcher PC-Hersteller will seine PCs heute noch ohne den Internet Explorer ausliefern?
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Outlook 2002: Neue Funktionen vor allem für Exchange-Nutzer

Microsoft verspricht mehr Produktivität im E-Mail-Alltag. Einfacher und schneller sollen im täglichen Umgang mit E-Mail und Kalender durch Microsoft besonders Kunden, die Microsofts Exchange Server einsetzen, von den neuen Gruppenfunktionen profitieren, die Outlook 2002 mitbringt.
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W3C weist auf die häufigsten Browserfehler hin

World Wide Web Consortium veröffentlicht Regeln für gutes Browserdesign. Mit dem Dokument "Common User Agent Problems" legt das W3C jetzt ein Dokument vor, das eine Reihe von Tipps für besseres Browserdesign beinhaltet. Dabei handelt es sich allerdings nur um allgemeine Regeln, wie sich Browser verhalten sollten.
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Studie zum E-Commerce-Verhalten: Deutsche lieben Schnäppchen

Schlechtes Website-Design hindert Konsumenten am Kauf. Geradezu euphorisch wurde das Potenzial des Marktes für Online-Shopping in der Vergangenheit hochgeschrieben. Doch die Frage, ob die Händler im Web tatsächlich das mögliche Maximum erzielen, wird zumeist nicht gestellt. Eine neue Studie der Unternehmensberatung A.T. Kearney legt nahe, dass ihnen 7,4 Milliarden US-Dollar oder 13 Prozent des weltweiten Gesamtumsatzes durch die Lappen gehen.
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Studie: Online-Shops mit Schnick-Schnack haben keine Chance

Unkomplizierte Websites sind Favoriten der Internet-Shopper. Nur Online-Shops mit benutzerfreundlicher, intuitiver Navigation sind attraktive Shops im Internet. Das ist - auf den Punkt gebracht - das Ergebnis einer Studie, die das deutsch-amerikanische Marktforschungsinstitut Modalis Research Technologies jetzt aktuell zur Weihnachtszeit präsentiert hat. Für die Studie, mit der erstmals umfassende Kenntnisse über die Nutzerfreundlichkeit im Web vorliegen, hat Modalis 130 der am meisten frequentierten Websites aus den USA, aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Schweden untersucht.
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Special: KDE 2 - Linux goes Desktop

Konfuzius soll Windows das Fürchten lehren. Mit dem K Desktop Environment 2.0 steht jetzt eine neue Desktop-Generation für Unix und damit auch für Linux zur Verfügung, die es mit den Konkurrenten aus dem Hause Microsoft oder Apple durchaus aufnehmen kann. So manches Detail und vor allem die Fülle der mitgelieferten Applikationen dürfte Nutzer kommerzieller Desktop-Betriebsysteme dabei neidisch auf die Open-Source-Lösung blicken lassen - steht KDE doch unter der GNU Public License (GPL).
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10 Prozent der UMTS-Einnahmen für M-Commerce-Unternehmen?

Initiative Mobiles Netz fordert Investitionen in M-Commerce. Die Initiative Mobiles Netz (IMN) hat Bundeskanzler Gerhard Schröder in einem offenen Brief aufgefordert, zehn Prozent der Einnahmen aus der Versteigerung der UMTS-Frequenzen zur Förderung des mobilen Internets zu verwenden. Die UMTS-Frequenzen werden in Deutschland ab dem 31. Juli 2000 im Versteigerungsverfahren vergeben. Es wird mit Milliardenerlösen gerechnet, die als Einnahmen in den Staatshaushalt einfließen.
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BBDO: Wirkungsanalyse für Websites entwickelt

Usability-Labor zeigt Nutzerverhalten auf. Die Lexikonstruktur zahlreicher Websites verhindert das schnelle Auffinden gewünschter Informationen und widerspricht der Surfstrategie der deutschen Internet-User. Zu diesem Ergebnis kommt die gemeinsame Grundlagenstudie des Forschungsschwerpunktes Kommunikation an der Fachhochschule Düsseldorf mit der Düsseldorfer Multimedia-Agentur BBDO Interactive.
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Siemens und DG Bank vereinbaren strategische Allianz

Investitionen in E-Business und M-Business. Siemens und die DG Bank haben eine strategische Allianz in den Bereichen Mobile Business und Electronic Business vereinbart. Die beiden Unternehmen wollen gemeinsam Anwendungen für elektronisch gestützte und mobile Finanzgeschäfte entwickeln.
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