Die Bildungsplattform Fobizz hat eine Art ChatGPT für Schulen gebaut. Was Lehrer und Schüler damit machen können - und was Mitgründerin Diana Knodel Menschen entgegnet, die meinen, dass KI für Kinder nichts sei.
LLMs waren gestern, jetzt kommen LMMs: Forscher von Microsoft haben untersucht, was das multimodale KI-Modell GPT-4V von OpenAI kann. Die Ergebnisse sind beeindruckend.
Seit KI zum Megatrend geworden ist, wird oft gesagt, sie werde uns helfen, unser Energieproblem zu lösen. Aber: Sie wird auch viel Energie verbrauchen. Nur wie viel? Zahlen gibt es dazu kaum - Versuch einer Annäherung.
Mehrere Studien prognostizieren die Übernahme vieler geistiger Tätigkeiten durch neue KI-Modelle. Droht dadurch Massenarbeitslosigkeit? Experten zeichnen ein differenziertes Bild.
Ein chinesisches Unternehmen will ChatGPT und GPT-4 Konkurrenz machen und setzt auf chinesische Hardware. Die soll Chinas KI-Branche unabhängiger machen.
Ob Microsoft die Daten seiner Nutzer für das Training von KI-Modellen verwendet, geht laut Mozilla aus dem neuen Servicevertrag des Konzerns nicht klar hervor.
Die neue Lufthansa-App Swifty soll Reisen mithilfe von KI planen - sowohl Flüge als auch Übernachtungsmöglichkeiten. Weitere Funktionen sind vorgesehen.
OpenAI hat seine allererste Akquisition getätigt und das Unternehmen Global Illumination übernommen, das Tools auf KI-Basis entwickelt, darunter ein Spiel.
Fast jeder weiß, dass GPT-4 beim Programmieren helfen kann. Ich habe mir in Python einen Bildbrowser von ihm machen lassen - ohne selbst eine Zeile Code zu schreiben. Protokoll einer verblüffenden Leistung.