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DoS

Heftige DDoS-Angriffe auf DNS-Root-Server

DDoS-Atacken zwingen einige Root-Server vorübergehend in die Knie. Am 21. Oktober gab es heftige Distributed-Denial-of-Service-(DDoS-)Attacken auf die 13 Root-Server des Domain Name System (DNS), die für die Umsetzung von Domains zu IP-Adressen im Internet verantwortlich sind.
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Grafische Multitasking-Bedienoberfläche für DOS

Plattformübergreifendes System auch für Linux geplant. Die Software-Schmiede Interactive Studio bietet mit Qube eine Vorschau-Version einer grafischen Bedienoberfläche für die DOS-Plattform kostenlos zum Download an. Noch fehlen einige Funktionen, aber das System macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck.
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Microsoft zeigt sich lernfähig - Netz wird umgebaut

Auch am Freitag fiel Microsofts Website kurzfristig aus. Nach der letzten Woche, in der Microsofts Website gleich zweimal für mehrere Stunden eine Auszeit nahm, will Microsoft jetzt Lehren aus den DOS-Attacken ziehen. Auch am Freitag legten Angreifer Microsofts Website zweimal mit Denial-of-Service-Attacken auf Microsofts Netz kurzzeitig lahm.
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Microsoft wurde Opfer von Denial-of-Service-Attacken

Erneut waren Microsofts Router nicht erreichbar. Am Morgen des 25. Januar wurde Microsoft Opfer einer Denial-of-Service-Attacke, die auf die Router der Redmonder verübt wurde. Infolgedessen war der Zugriff auf einige Microsoft-Webseiten einschließlich Microsoft.com und MSN.com nicht möglich.
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Eckpunktepapier für Sicherheit im Internet vorgelegt

Innenministerium will Schutz vor Distributed-Denial-of-Service (DDoS)-Attacken. Die von Bundesinnenminister Otto Schily ins Leben gerufene Task Force "Sicheres Internet" hat einen Katalog von Sofortmaßnahmen vorgelegt, mit denen die Sicherheit im Internet erhöht werden soll. Damit sollen Angriffe gegen die Verfügbarkeit von Diensten im Internet erschwert oder ganz abgewehrt werden können.
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DoS-Attacken geklärt? Kanadischer Jugendlicher festgenommen

15-jähriger Verdächtiger in Kanada verhaftet. Die kanadische Polizei hat laut CNet einen Jugendlichen festgenommen, der im Netz unter dem Pseudonym "Mafiaboy" agiert hat und in die Attacken auf zahlreiche namhafte Webserver wie CNN, Yahoo, Amazon.com und eBay verwickelt sein soll. Der 15-Jährige wird beschuldigt, für die seit Februar laufenden Distributed-Denial-of-Service-Attacken verantwortlich zu sein, die zum Ausfall oder Überlastung der betroffenen Webserver führten.
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Denial-of-Service-Attacke gegen Consors

Die Serie reißt nicht ab. Im Februar waren große amerikanische E-Commerce-Seiten dran, dann BigBrother und nun hat es den Finanzdienstleister Consors erwischt. Mit einer massiven Denial-of-Service-Attacke konnten Unbekannte am Dienstag für rund zwei Stunden die Webseite lahm legen.
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Big Brother ohne Verbindung

Das Medienereignis startet im TV, im Internet bleibt der Vorhang unten. Am 1. März um 20.15 Uhr strahlte RTL II die erste Folge der umstrittenen, von Produktionsfirma und Sender zum Medienereignis des Jahres hoch stilisierte Real-Life-Show Big Brother im Deutschen Fernsehen. Im Internet ist bisher jedoch nicht viel zu sehen.
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Weitere Attacken auf große US-WebSites

Diesmal wurden Buy.com, eBay, CNN.com und Amazon.com lahmgelegt. Nach der Attacke auf die WebSite von Yahoo am Montag folgten gestern weitere - diesmal traf es US-Medienberichten zufolge die Sites von Buy.com, drei Stunden offline, eBay, zwei Stunden offline, CNN.com, knapp zwei Stunden offline und Amazon.com, die etwa ein Stunde offline war.
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