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Denial-of-Service-Attacke gegen Consors

Die Serie reißt nicht ab

Im Februar waren große amerikanische E-Commerce-Seiten dran, dann BigBrother und nun hat es den Finanzdienstleister Consors erwischt. Mit einer massiven Denial-of-Service-Attacke konnten Unbekannte am Dienstag für rund zwei Stunden die Webseite lahm legen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Angriff fand in den frühen Abendstunden statt. Sowohl das BKA als auch die Staatsanwaltschaft Nürnberg, wo das Unternehmen seinen Sitz hat, haben die Ermittlungen aufgenommen, ließ das Unternehmen verlauten.

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Ob Umsatzeinbußen stattfanden, ist nicht bekannt. Man hob hervor, dass geschützte Bereiche nicht von dem Angriff betroffen waren und keine Bankinginformationen nach außen gelangten, was aber auch nicht das Ziel des Angriffs gewesen sein konnte.

Denial-of-Service-Angriffe produzieren eine Vielzahl von Zugriffen auf die Infrastruktur der Webseitenbetreiber, die im normalen Betrieb in dieser Massierung nicht vorkommen. Die Überlastung sorgt dafür, dass beispielsweise die Webseiten kaum oder nur extrem langsam abrufbar sind.

Unternehmen, die ihren hauptsächlichen Umsatz über das Internet machen, können so praktisch am Lebensnerv getroffen werden. Es gibt allerdings technische Möglichkeiten, um derartige Angriffe zu vereiteln beziehungsweise in ihrer Wirkung abzuschwächen.



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