37C3 Im Februar erklärte Karlsruhe die hessischen Vorschriften für Big-Data-Software bei der Polizei für verfassungswidrig. Das überarbeitete Gesetz ist nicht viel besser.
37C3 Wer Opfer einer Ransomware-Attacke wird, kommt an Verhandlungen mit den Kriminellen manchmal nicht vorbei. Dabei gibt es einige Regeln zu beachten.
Die gescheiterte Pkw-Maut hat den Steuerzahler 243 Millionen Euro gekostet. Dennoch muss der damals verantwortliche Minister Scheuer nicht dafür haften.
37C3 Durch einen Seitenkanalangriff haben Berliner Forscher den Sicherheitschip eines Tesla-Boards ausgetrickst. Das dürfte die Konkurrenz und digitale Forensiker interessieren.
37C3 Eine Berliner Forschergruppe hat die Hardware von Teslas Fahrassistenzsystem geknackt und konnte danach wohl auch auf Firmengeheimnisse zugreifen.
Ein Käufer, der will, dass die Predator-Spyware einen Neustart überdauert, wird gesondert zur Kasse gebeten. Exploits erwirbt Intellexa von externen Anbietern.
Angreifer haben wohl einen Server des für seine Lego-ähnlichen Klemmbausteine bekannten Herstellers Bluebrixx infiltriert. Kunden sollten ihre Passwörter ändern.
Zwei Mitglieder der Hackergruppe Lapsus$ wurden verurteilt. Das Ältere von ihnen muss so lange in eine Klinik, bis die Ärzte es nicht mehr als Gefahr einstufen.
Die Webseiten Pornhub, Stripchat, XVideos fallen künftig unter die höheren Auflagen des EU-Digitalgesetzes DSA. Das wirkt sich auch auf die Nutzer aus.
Das FBI hat die Datenleckseite der Ransomwaregruppe ALPHV beschlagnahmt. Die Hacker haben jedoch auch noch Zugriff darauf. Sie drohen nun mit neuen Regeln.
Die meisten Nutzer in Deutschland achten bei der Passwort-Erstellung auf Komplexität, aber weniger als noch im letzten Jahr, und 2FA ist vielen wohl zu kompliziert.
Apple könnte dem Bluetooth-Exploit, der es Flipper-Zero-Geräten ermöglichte, iPhones und iPads in der Nähe zum Absturz zu bringen, in aller Stille ein Ende gesetzt haben.
Die elektronische KFZ-Zulassung in Deutschland ist von Sicherheitsproblemen geplagt, so dass das KBA wohl zwei Dritteln der Zulassungsstellen diese Funktion sperrt.
Der Besitzer einer Netatmo-Kamera hatte das Problem wohl schon Anfang Oktober gemeldet. Eine Erklärung hat der Hersteller erst zwei Monate später geliefert.
Bei dem Verkäufer handelt es sich scheinbar um eine einfache Marketing-Agentur. Tatsächlich gehört diese aber wohl einem Vertragspartner des US-Militärs.
Das Dicom-Protokoll dient vor allem dem Austausch medizinischer Bilder. Viele Einrichtungen kümmern sich bei dessen Einsatz aber offenbar kaum um Sicherheitsaspekte.
Push-Benachrichtigungen werden über Server von Apple und Google übertragen. Regierungen durften bisher wohl heimlich auf dabei anfallende Daten zugreifen.