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Amoled

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Pixon12: Samsung-Handy mit 12-Megapixel-Kamera

HSDPA-Mobiltelefon mit AMOLED-Touchscreen, WLAN und GPS-Empfänger. Mit dem Pixon12 M8910 bringt Samsung ein HSDPA-Mobiltelefon mit 12-Megapixel-Kamera samt Autofokus und Bildstabilisator auf den Markt. Das Handy ist mit AMOLED-Touchscreen, WLAN, GPS-Empfänger und Micro-SD-Card-Steckplatz bestückt.
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Samsungs Android-Smartphone I7500 ab Juni bei O2 (Update)

Mobiltelefon mit WLAN, 8-GByte-Speicher, 5-Megapixel-Kamera und GPS-Empfänger. Samsungs erstes Android-Smartphone wird zunächst in Deutschland exklusiv ab Juni 2009 bei O2 zu haben sein. Das I7500 besitzt den für ein Android-Mobiltelefon üblichen Leistungsumfang und verzichtet auf eine Hardwaretastatur. Ab Juli 2009 wird es das Samsung-Gerät auch bei anderen Anbietern geben.

Passvideo statt Passbild

Bundesdruckerei und Samsung kooperieren bei ePass-Entwicklung. Die Bundesdruckerei und Samsung Mobile Display wollen gemeinsam Displays für Ausweise auf der Basis spezieller organischer Leuchtdioden entwickeln. Dazu haben die beiden Unternehmen zunächst eine zwölfmonatige Kooperation vereinbart.
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I7110 Pilot: Samsungs Symbian-Smartphone kommt im Dezember

HSDPA-Smartphone mit 5-Megapixel-Kamera, GPS-Empfänger und WLAN. Samsung hat den Marktstart im Dezember 2008 für das kürzlich vorgestellte Symbian-Smartphone I7110 in Deutschland verkündet. Bekannt wurden auch weitere technische Details zu dem HSDPA-Mobiltelefon, das mit GPS-Empfänger, WLAN-Unterstützung, 5-Megapixel-Kamera und einem Display mit AMOLED-Technik daherkommt.
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Samsung bringt S60-Smartphone mit GPS und WLAN (Update)

5-Megapixel-Kamera speichert den Aufnahmeort. Samsung hat mit dem i7110 ein weiteres Smartphone vorgestellt, das unter Symbian S60 läuft. Das Mobiltelefon bietet via GPS eine Navigationsfunktion für Autofahrer und Fußgänger, weiter ist eine 5-Megapixel-Kamera integriert. Die Fotoaufnahmen lassen sich dabei mit einem Geotag abspeichern, so dass der Nutzer auch später noch weiß, wo die Bilder gemacht wurden. HSDPA und WLAN stehen ebenfalls zur Verfügung.
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Neues Armani-Handy mit AMOLED-Display und LED-Lichteffekten

Samsungs Night Effect mit 3-Megapixel-Kamera und Micro-SD-Card-Steckplatz. Night Effect heißt das zweite Mobiltelefon, das aus der Kooperation zwischen Samsung und Armani entstanden ist. Das erste Armani-Handy kam mit einem Touchscreen daher, das zweite Modell setzt hingegen auf ein AMOLED-Display. Auf der linken Gehäuseseite des Night Effect leuchtet das Armani-Emblem bei Telefonaten in Rot, Grün oder Blau.
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Kodak stellt Fotorahmen mit OLED vor

Kontrastverhältnis von 30.000:1. Kodak hat einen digitalen Bilderrahmen vorgestellt, der erstmals nicht mit einem LC-, sondern mit einem OLED-Display ausgestattet ist. Das Display wird per WLAN und mit Speicherkarten mit neuen Bildern versorgt und soll besonders hohe Einblickwinkel und eine höhere Farbsättigung erreichen als mit LCD-Technik. Außerdem ist es erheblich flacher.

ePass mit AMOLED-Display zeigt Bewegtbilder

Bundesdruckerei und Samsung zeigen neues Konzept für einen elektronischen Pass. Die Bundesdruckerei hat zusammen mit Samsung einen Reisepass mit einem integrierten, dünnen und biegsamen AMOLED-Display ("Active Matrix Organic Light Emitting Diode") vorgestellt. Das Display kann Bewegtbilder anzeigen. Die Datenseite des ePass aus Polycarbonat (PC) ist mit dem farbigen Display rund 0,7 mm dick und kommt ohne eigene Stromversorgung aus.
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Samsung plant OLEDs für Fernseher und Notebooks ab 2009

Flexible Displays sollen 2010 kommen. OLED-Displays bieten eine Reihe von Vorteilen: Sie erreichen hohe Kontrastverhältnisse und geben Schwarztöne besonders realistisch wieder, da die selbstleuchtenden Bildschirme keine Hintergrundbeleuchtung erfordern. Noch sind sie allerdings schwer herzustellen und erheblich teurer als beispielsweise LCDs. Samsung will nun einen Durchbruch in der Fertigung erzielt haben und ab 2009 Active-Matrix-OLEDs für Fernseher und Notebooks anbieten.
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Farbiges OLED wiegt 6 Gramm und lässt sich zusammenrollen

AMOLED ist nur 0,1 mm dick und nutzt Metallfolie als Träger. Vier Zoll in der Diagonale, nur 0,1 mm dick und 6 Gramm schwer ist das farbige Aktiv-Matrix-OLED (AMOLED), das die Universal Display Corporation jetzt vorstellt. Als Träger kommt eine flexible Metallfolie zum Einsatz, so dass sich das Display zusammenrollen lässt.

Transparentes OLED mit 200 dpi

Universal Display Corporation arbeitet an Aktiv-Matrix-OLEDs. Die Universal Display Corporation hat ein transparentes, hochauflösendes Aktiv-Matrix OLED (AM-OLED) entwickelt. Die Displays sollen sich zur Wiedergabe von Videos eignen, in ausgeschaltetem Zustand aber transparent sein und damit neue Möglichkeiten erschließen.