Amazfit Active Max im Test: Sportuhr mit Minipreis für maximal gute Vorsätze

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Gute Vorsätze gehören für viele von uns zum Jahreswechsel dazu. Mehr Bewegung, regelmäßiges Training oder einfach ein aktiverer Alltag stehen dabei oft weit oben auf der Liste.
Die Amazfit Active Max erscheint offiziell am 30. Dezember 2025 und richtet sich genau an diese Zielgruppe: Menschen, die im neuen Jahr mehr für ihre Fitness tun wollen und dafür eine leistungsfähige Sportuhr benötigen.
Und das, ohne einen anderen möglichen Neues-Jahr-Vorsatz zu brechen – nämlich preisbewusst zu kaufen. Im Test zeigt sich, wie gut dieses Konzept aufgeht.
Die obere Hälfte des Gehäuses der Active Max besteht aus Aluminium, die Rückseite aus Kunststoff. Alles wirkt ordentlich verarbeitet und trägt sich trotz des großen Durchmessers von fast 49 mm sehr angenehm. Das liegt auch an den sehr kurzen Bandanstößen und an der mit 12 mm geringen Bauhöhe.
Mit rund 55 Gramm fällt die Uhr am Handgelenk außerdem kaum ins Gewicht. Das 1,5 Zoll große Amoled-Display löst mit 480 × 480 Pixeln auf, ist sehr scharf und erreicht eine hohe Helligkeit von bis zu 3.000 Nits, was auch bei direkter Sonne mehr als ausreichend ist.
Die automatische Anpassung der Displayhelligkeit arbeitet zuverlässig und schnell. Bedient wird die Uhr über Touchscreen und zwei seitliche Tasten, die gut erreichbar sind und einen klaren Druckpunkt haben.
| Amazfit Active Max | |
|---|---|
| Größe / Gewicht | 48,45 x 48,45 x 12,2 mm / 55 Gramm |
| Displaygröße / -typ | 1,5 Zoll / AMOLED |
| Auflösung | 480 x 480 Pixel |
| Leuchtstärke | max. 3.000 Nits |
| Akkugröße | 658 mAh |
| Akkulaufzeit laut Hersteller | Smartwatch-Modus: ca. 25 Tage / intensive Nutzung: ca. 13 Tage |
| Sensoren & Extras | Beschleunigungsmesser, barometrischer Höhenmesser, optische Pulsmessung, Mikrofon, Lautsprecher, NFC (kontaktloses Bezahlen) |
| Wasserdicht | 5 ATM |
Im Alltag überzeugt uns vor allem die flüssige Systemdarstellung. Menüs, Animationen und Wischgesten reagieren schnell, Ladezeiten sind kaum spürbar. Das gilt auch während laufender Aktivitäten, etwa beim Wechsel zwischen Datenansichten.
Praktisch finden wir die Möglichkeit, Trainingseinheiten zu pausieren und später fortzusetzen, ohne dass eine neue Aktivität angelegt werden muss. Ebenfalls vorhanden ist die Option, die aktuelle Herzfrequenz an externe Geräte oder Apps zu senden, etwa für Indoor-Training.


















Die Active Max unterstützt mehr als 160 Sportarten, darunter Laufen, Radfahren, Krafttraining, Schwimmen, Skilanglauf und verschiedene Indoor-Programme. Die Trainingsansichten lassen sich individuell konfigurieren, so dass nur relevante Werte angezeigt werden.
Neben Dauer und Distanz stehen unter anderem Herzfrequenz, Herzfrequenzzonen, Kalorien, Schrittfrequenz und Höhenmeter zur Verfügung. Die Uhr erkennt einige Aktivitäten automatisch und kann Trainings selbstständig starten oder pausieren.
Ein zentrales Feature ist für uns die Navigation mit Offlinekarten. Kartenmaterial lässt sich über die Zepp-App auf die Uhr laden, darunter Stadt- und topografische Karten sowie spezielle Karten für Skigebiete.