Xfce ist eine leichtgewichtige Desktop-Umgebung für Linux und Unix-Systeme. Dabei ist Xfce vor allem auf Produktivität ausgelegt und ressourcenschonend, so dass es sich auch für den Einsatz auf älteren Rechnern eignet. Xfce setzt primär auf GTK+, doch auch Qt-Anwendungen lassen sich ohne Probleme nutzen. Da der Desktop die Composite-Erweiterungen von X.org unterstützt, lassen sich auch Effekte wie transparente Fenster und Schatten aktivieren.
Dank kleiner optischer Veränderungen soll Xfce 4.10 besser nutzbar sein als seine Vorgänger. An dem klassischen Designkonzept hält das Team aber weiterhin fest.
Das Sabayon-Team hat einen Schnappschuss des aktuellen Stands seiner Linux-Distribution veröffentlicht. Mit Sabayon 8 werden künftig neue Softwareversionen schneller an den Anwender ausgeliefert - dank Entropy Matter.
Ob Linux-Kernel, Firefox oder Chrome, die Versionsnummern scheinen vielen Nutzern willkürlich gewählt. Die Entwickler kündigen nun für den 1. April 2012 Xfce 4010 an - ein vorzeitiger Aprilscherz.
Für Linus Torvalds ist die Gnome-Shell dank der Erweiterungen und des Tweak-Tools nun "fast benutzbar". Torvalds ist einer der prominentesten Kritiker der Gnome-Shell und wechselte zum Desktop Xfce.
Der leitende Kernel-Hacker Linus Torvalds hat die Gnome-Shell in Gnome 3 mit deutlichen Worten kritisiert: Er nennt die neue Benutzeroberfläche ein "großes Durcheinander." Er verwende jetzt XFCE.
Für die Linux-Distribution Sabayon Linux 6 sind Spins mit den freien Desktops LXDE, XFCE und Enlightenment erschienen. Damit sollen leistungsschwache Rechner unterstützt werden.
Das an Künstler gerichtete Derivat Ubuntu Studio wird ab Ubuntu 11.10 mit XFCE als Oberfläche ausgeliefert. Sowohl Unity als auch die Gnome-Shell behinderten den Arbeitsfluss.
Die Linux-Distribution zur Datenrettung SystemrescueCD unterstützt mit dem aktuellen Kernel 2.6.38 auch neue Hardware. Als grafische Oberfläche kann XFCE 4.8 genutzt werden.
Xfce ist nach zweijähriger Entwicklungszeit in der Version 4.8 veröffentlicht worden. In erster Linie wurde der Linux-Desktop an die modernen Linux-Frameworks angepasst und die Benutzeroberfläche erweitert.
Die nächste Version des Xfce-Desktops haben die Entwickler in einer ersten Vorabversion zum Testen veröffentlicht. Für die 4.8pre1 wurde der Code eingefroren und bietet somit alle Funktionen, die auch mit der finalen Version am 16. Januar 2011 erscheinen sollen.
Der Erscheinungstermin der nächsten größeren Version 4.8 des Xfce-Desktops ist vom 12. April auf den 12. Juni verschoben worden. Der an dem Projekt beteiligte Programmierer Jannis Pohlmann nennt die Umstellung auf die Hardware-Abstrahierungsschicht DeviceKit und das Fehlen von Mithelfern als Ursachen.
ZevenOS 2.0 basiert auf Xubuntu 9.10, bringt aber eine speziell angepasste Benutzeroberfläche mit, die an das Betriebssystem BeOS erinnert. Entwickler haben die Distribution mit zahlreichen Multimedia-Anwendungen versehen, etwa der Videobearbeitung Avidemux.
Im letzten Release vor der nächsten LTS-Version (Long Term Support) im April 2010 bringt Ubuntu 9.10 alias Karmic Koala insbesondere im Hardwarebereich zahlreiche Neuerungen. Der Systemstart wurde komplett überarbeitet, das Dateisystem Ext4 zum Standard erhoben.
Ubuntu 9.10 alias Karmic Koala soll am 29. Oktober 2009 erscheinen. Ab sofort steht die Linux-Distribution in Form eines Release Candidate zum Download bereit.
Die Linux-Distribution Ubuntu 9.04 bietet ein neues Benachrichtigungssystem und unterstützt das Dateisystem Ext4. Darüber hinaus bietet die neue Version in erster Linie aktualisierte Komponenten.
Der erste und einzige geplante Release Candidate der Linux-Distribution Ubuntu 9.04 ist verfügbar. Das System enthält ein neues Benachrichtigungssystem für Desktopanwender und unterstützt Cloud-Dienste auf dem Server.
Die Linux-Distribution Ubuntu 9.04 liegt jetzt in der ersten Betaversion vor. Auf dem Desktop enthält die Version ein neues Benachrichtigungssystem. Auf dem Server unterstützt "Jaunty Jackalope" Cloud Computing. Die neue Version erscheint Ende April 2009.
Die Linux-Distribution Ubuntu 9.04 ist in einer weiteren Alphaversion verfügbar. Die enthält sichtbare Änderungen wie optimierte Schriftgrößen.
Die schlanke Unix- und Linux-Desktopumgebung Xfce ist in der Version 4.6 erschienen. Die neue Version enthält Verbesserungen am Desktop, einen neuen Audiomixer, verbesserte Konfigurationswerkzeuge sowie ein neues Programm, um Anwendungen zu suchen. Der Dateimanager Thunar kann jetzt mit verschlüsselten Geräten umgehen.
Die Linux-Distribution Ubuntu 9.04 steht in einer neuen Vorabversion zum Download bereit, die das neue Dateisystem Ext4 unterstützt. Ein neuer Kernel und ein neuer X-Server ist ebenso in die Distribution gelangt.
Canonical hat die Version 8.10 der Linux-Distribution Ubuntu veröffentlicht - pünktlich im halbjährigen Rhythmus. Auf dem Server bietet es neue Funktionen wie ein Programm zum Erstellen virtueller Maschinen. Auch die Desktop-Edition hat Canonical nicht unangetastet gelassen: Der neue Network-Manager etwa hilft, UMTS-Verbindungen komfortabel einzurichten.
Die Linux-Distribution Ubuntu 8.10 ist als Release Candidate erschienen. Ubuntu enthält eine neue Gnome- sowie X.org-Version und vereinfacht die Nutzung von UMTS-Datenverbindungen. Die anderen Ubuntu-Varianten halten ebenfalls Neuerungen bereit.
Die schlanke Unix-Desktopoberfläche Xfce 4.6 ist jetzt als Beta verfügbar. Die Betaversion soll schneller sein und korrigiert einige Fehler, die seit Veröffentlichung der Alphaversion gefunden wurden.
Die Linux-Distribution Ubuntu 8.10 ist jetzt als Betaversion verfügbar. Ubuntu enthält eine neue Gnome- und eine neue X.org-Version. Die Variante Kubuntu nutzt KDE 4.1 statt Gnome. Ubuntu kann außerdem Verzeichnisse der Benutzer verschlüsseln.
Die Entwickler der schlanken Unix-Desktop-Oberfläche Xfce geben mit einer ersten Alphafassung einen Ausblick auf die kommende Version 4.6. Darin gibt es ein überarbeitetes Konfigurationssystem und das Multimedia-Framework GStreamer wurde integriert.
Die Ubuntu-Entwickler haben die fünfte Alphaversion der Linux-Distribution veröffentlicht. Darin wurden eine neue Gnome- und eine neue X.org-Variante integriert. Ubuntu kann außerdem Verzeichnisse der Benutzer verschlüsseln.
Die Ubuntu-Entwickler haben die nächste Alphaversion ihrer Linux-Distribution vorgelegt. Darin finden sich derzeit vor allem aktualisierte Pakete. Im Oktober 2008 wird die nächste Ubuntu-Version veröffentlicht.
Als die wichtigste Version bisher bezeichnet Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth die nun verfügbare Linux-Distribution Ubuntu 8.04 alias "Hardy Heron". Wichtig, da es sich wieder um eine Version mit "Long Term Support" (LTS) handelt, die also länger als normale Versionen unterstützt wird und so auch für Unternehmen attraktiv werden soll. Neue Funktionen gibt es dennoch, wenngleich diese im Vergleich mit der letzten Ubuntu-Version gemäßigter ausfallen.
Die Linux-Distribution Ubuntu 8.04 ist als Release Candidate verfügbar. Bis zur fertigen Version dauert es aber auch nicht mehr lange - die soll am 24. April 2008 erscheinen. Die Distribution wird mit "Long Term Support" veröffentlicht, also länger unterstützt als bei Ubuntu üblich.
Die kommende Ubuntu-Version 8.04 hat jetzt die Beta-Phase erreicht. Erwartet wird die Veröffentlichung der Linux-Distribution für Ende April 2008, sie wird dann mit "Long Term Support" ausgestattet sein, also länger als üblich unterstützt werden. Eine weitere Beta-Version ist nicht geplant.
Die Linux-Distribution Fedora 8 ist nun auch in einem Spin mit der Desktop-Oberfläche Xfce verfügbar. Die so genannten Spins sind angepasste Fedora-Versionen für einen bestimmten Zweck. Xfce gilt gegenüber größeren Desktop-Umgebungen wie Gnome und KDE vor allem als ressourcensparend.
In der neu erschienenen Alpha 3 von Ubuntu 8.04 sind wieder einige Änderungen zu finden, die noch ausgiebig getestet werden müssen. Schließlich soll die nächste Ausgabe der Linux-Distribution wieder mit Long Term Support (LTS) daherkommen und so von Canonical länger unterstützt werden als die regulären Versionen.
Der schlanke Unix-Desktop Xfce ist nun in der Version 4.4.2 verfügbar, mit der einige Fehler korrigiert werden. Der von dem Projekt verwendete Dateimanager Thunar wurde parallel in der Version 0.9.0 veröffentlicht, mit der ebenfalls einige Fehler behoben werden.
Die erste Alpha-Version von Ubuntu 8.04 leitet nun den nächsten Veröffentlichungszyklus der Linux-Distribution ein. Die Entwickler nahmen einige neue Pakete auf und legen nun besonderen Wert auf Stabilität, schließlich soll die nächste Ubuntu 8.04 wieder eine Version mit Long Term Support werden.
Nun liegt eine weitere inoffizielle Ubuntu-Variante in der neuen Version 7.10 vor: Mythbuntu soll einen normalen Computer auf einfache Art und Weise in einen Festplattenrekorder verwandeln. Dazu wird die freie Software MythTV verwendet.
Pünktlich wurde die Linux-Distribution Ubuntu 7.10 alias Gutsy Gibbon veröffentlicht. Erstmals sind 3D-Effekte auf dem Desktop standardmäßig aktiviert. Für Server-Administratoren wurde die Sicherheitserweiterung AppArmor aufgenommen. Auch die restlichen Mitglieder der Ubuntu-Familie wurden bereits in der neuen Version zum Download bereitgestellt.
Die Linux-Distribution Ubuntu 7.10 ist nun als Release Candidate verfügbar. Die weiteren offiziellen Varianten der Ubuntu-Familie wurden ebenfalls als Release Candidate veröffentlicht. Nun soll es noch eine Woche dauern, bis die fertige Version der Linux-Distribution freigegeben wird.
Die Linux-Distribution Ubuntu 7.10 ist nun als Beta-Version verfügbar. Auch die Varianten Kubuntu, Edubuntu und Xbubuntu sind als Beta erschienen. Ubuntu 7.10 bringt unter anderem 3D-Effekte auf den Desktop und soll im Oktober 2007 erscheinen.
"Tribe 5" heißt die aktuelle Alpha-Version von Ubuntu 7.10 alias "Gutsy Gibbon", in die die Entwickler weitere neue Funktionen einbauten. Dazu zählt ein grafisches Programm, um den X-Server zu konfigurieren, und zur Druckereinrichtung ist ebenfalls ein neues Programm enthalten.
In der gerade erschienenen vierten Alpha Version von Ubuntu 7.10 alias "Gutsy Gibbon" setzt Ubuntu standardmäßig Tracker als Desktop-Suche ein. Die Sicherheitserweiterung AppArmor ist nun eingeschaltet und eine neue OpenOffice.org-Betaversion in der Linux-Distribution enthalten.
Die nun verfügbare dritte Alpha-Version von Ubuntu 7.10 alias "Gutsy Gibbon" bringt wieder einige Änderungen mit, die einen Ausblick auf die fertige Version geben. Für den Server-Einsatz ist etwa ein neues Konfigurationswerkzeug hinzugekommen, mit dem sich die laufenden Dienste verwalten lassen.
Mit der zweiten Alpha-Version von Ubuntu "Gutsy Gibbon" wurden bereits einige der Ziele für die nächste Version umgesetzt. So sorgt etwa Compiz für grafische Effekte auf dem Desktop.
Die erste Alpha-Version von Ubuntu "Gutsy Gibbon" ist fertig. Diese gibt schon einmal eine Vorschau auf die nächste Version der Ubuntu-Distribution, eignet sich aber noch nicht für den produktiven Einsatz. Neu sind beispielsweise die Kernel- und die Gnome-Version.
Die Linux-Distribution Ubuntu ist in der Version 7.04 alias Feisty Fawn (lebhaftes Rehkitz) erschienen. Vor allem für Desktop-Nutzer bringt die auf Debian basierende Distribution einige neue Funktionen mit, die Installation und tägliche Arbeit vereinfachen sollen. Aber auch für erfahrene Nutzer hält Feisty mit verschiedenen Virtualisierungsoptionen Neues bereit.
Die vierte Alpha-Version "Herd 4" der Linux-Distribution Ubuntu 7.04 ist jetzt erschienen. Sie bringt einen Migrationsassistenten mit, der dabei hilft, Einstellungen aus einer Windows-Installation zu übernehmen. In Kubuntu wurde das Werkzeug zur Software-Installation überarbeitet.
Nach über zwei Jahren Entwicklungszeit ist die Linux- und Unix-Desktop-Oberfläche Xfce nun in der Version 4.4 verfügbar. Mit Thunar setzt diese auf einen neuen Dateimanager und enthält auch eine neue Kalender-Applikation. Neben einer fest integrierten Terminal-Anwendung bietet die Desktop-Oberfläche Verbesserungen bei der Druckerunterstützung. Mit dem Window-Manager Xfwm4 lassen sich nun auch Transparenzen und Schatten aktivieren.
Die Unix-Desktop-Oberfläche Xfce ist nun in der Version 4.2.4 erschienen, die Fehler korrigiert. Zudem soll dies die letzte Version aus der Reihe der 4.2.x-Veröffentlichungen sein. Die Entwickler arbeiten weiter an Xfce 4.4.
Der zweite Release Candidate (RC) der schlanken Linux- und Unix-Desktop-Oberfläche Xfce 4.4 steht zum Download bereit. Er beseitigt zahlreiche Fehler, die im RC1 gefunden wurden.
Mit Xfld 0.3 liegt nun eine Live-CD auf Basis der erst vor wenigen Tagen erschienenen Xubuntu-Distribution 6.10 vor. Von der offiziellen Xubuntu-Live-CD soll sie sich durch die Software-Ausstattung unterscheiden.
Die auf Debian basierende Linux-Distribution Ubuntu ist in der Version 6.10 erschienen. Die KDE-Variante Kubuntu, die auf den Einsatz in Schulen optimierte Edubuntu-Distribution sowie die Xfce-Variante Xubuntu stehen ebenfalls in der neuen Version bereit. Ubuntu 6.10 "Edgy Eft" bringt einige grundlegende Änderungen mit, von denen allerdings die meisten nicht unmittelbar für den Anwender sichtbar sind.
Dank kleiner optischer Veränderungen soll Xfce 4.10 besser nutzbar sein als seine Vorgänger. An dem klassischen Designkonzept hält das Team aber weiterhin fest.
Google hat die Verteilung von Android 4 für das Nexus S pausiert. Zunächst will Google beobachten, ob das Update Probleme macht. Erst dann werden es weitere Nexus-S-Besitzer erhalten.
(Android 4.0 Nexus S)
Sonos' Mehrraummusiksystem lässt sich ab März 2011 auch mit Android-Smartphones steuern. Mit iPhones, iPads, PCs, Macs und den Sonos-Fernbedienungen CR100/CR200 war das schon vorher möglich.
(Sonos)
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