Test: Ubuntu 9.04 mit überschaubaren Neuerungen
Neue Version aktualisiert hauptsächlich Komponenten
Die Linux-Distribution Ubuntu 9.04 bietet ein neues Benachrichtigungssystem und unterstützt das Dateisystem Ext4. Darüber hinaus bietet die neue Version in erster Linie aktualisierte Komponenten.
Die Installation erfolgt wie von Ubuntu gewohnt von einer Live-CD aus. Dadurch lässt sich das Betriebssystem vor der Installation auf der Festplatte auch ausprobieren und beispielsweise überprüfen, ob Ubuntu die Hardwarekomponenten unterstützt. Die erste Neuerung betrifft bereits die Installation: Wer seine Festplatte selbst partitioniert, kann das Dateisystem Ext4 verwenden.
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Video: Ubuntu 9.04 - Test
(1:21)
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Ext4 wurde als Nachfolger des Quasi-Standarddateisystems Ext3 entwickelt. Gegenüber Ext3 kann Ext4 beispielsweise mit größeren Datenmengen - bis zu 1 EByte (1e18 Byte) - umgehen. Das Dateisystem soll ferner robuster sein und besser skalieren als Ext3. Seit dem Linux-Kernel 2.6.28, der in Ubuntu zum Einsatz kommt, ist es von den Entwicklern als stabil gekennzeichnet. Das Standarddateisystem in Ubuntu ist aber weiterhin Ext3 und wird daher auch bei der automatischen Partitionierung verwendet. So können Interessierte nun aber auch unter Ubuntu Ext4 endlich ausprobieren - Fedora beispielsweise bot diese Option schon in der Vergangenheit an.
Die Ubuntu-Entwickler aber raten noch davon ab, Ext4 zu verwenden, nachdem es in letzter Zeit zu Diskussionen über die Zuverlässigkeit des Dateisystems kam. An einer Lösung für das Problem arbeiten die Entwickler derzeit und rechnen damit, dass sie bald einen Patch veröffentlichen können. Dann können Nutzer ihr Ext3-Dateisystem nachträglich auf Ext4 umstellen.
Die Ubuntu-Entwickler haben ferner an der Startzeit des Systems gefeilt. Die ist aber natürlich auch von der verwendeten Hardware abhängig. Auf einem etwas betagten Testsystem mit Athlon 3000 und 1 GByte RAM brauchte Ubuntu so gut 45 Sekunden - auf aktueller Hardware sind durchaus kürzere Startzeiten denkbar. Laut Canonical um 25 Sekunden. Mit ausführlichen Benchmarks bei Phoronix ist zu rechnen.






Auch wenn es hier niemanden mehr interessiert! Es ist einfach so das ein Kommunismus egal...
stimmt (mit windoof7), aber wer hat was davon, Du oder Microsoft?????
Hast ja recht! Aber so ein System ohne Mensch ist ja auch nix! :S
Beide Systeme haben ihre Vor- und Nachteile.... doch beide scheitern am Faktor Mensch!!!
Schreib ne Mail an die entsprechende Taskforce von Microsoft. Bei Windows 7 sind viele...
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