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Das Opensuse-Team hat Version 12.3 seiner Linux-Distribution veröffentlicht.
Das Opensuse-Team hat Version 12.3 seiner Linux-Distribution veröffentlicht. (Bild: Opensuse)

Linux-Distributionen: Opensuse 12.3 freigegeben

Das Opensuse-Team hat Version 12.3 seiner Linux-Distribution veröffentlicht.
Das Opensuse-Team hat Version 12.3 seiner Linux-Distribution veröffentlicht. (Bild: Opensuse)

Das Opensuse-Team hat Version 12.3 seiner Linux-Distribution freigegeben. Als Standarddatenbank ersetzt MariaDB die bisher verwendete MySQL. Außerdem wurde die Unterstützung für UEFIs Secure Boot eingebaut.

Opensuse 12.3 ist erschienen. Statt MySQL verwendet die Linux-Distribution dessen Fork MariaDB 10 und folgt damit dem Fedora- und dem Sabayon-Projekt. Der Anwender soll von dem Umschwung aber nichts bemerken und MySQL wird weiterhin in den Softwarequellen bereitgestellt. Trotz mehrfacher Bedenken haben die Entwickler auch die Unterstützung für UEFIs Secure Boot umgesetzt.

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Wegen der Meldungen zu Laptops, die nach der Installation von Secure Boot nicht mehr funktionieren, hat das Opensuse-Team sämtliche Sicherheitsmaßnahmen übernommen, die das verhindern sollen. Außerdem pflegen sie ein Wiki, in dem aktuelle Meldungen zu Secure Boot gesammelt werden.

Als Basis des Systems wird der Linux-Kernel 3.7 verwendet. Dieser bietet Verbesserungen an den Dateisystemen Ext4 und Btrfs sowie am Netzwerkstack. Zudem unterstützt der Kernel, dass das System gleichzeitig in die beiden Ruhezustände Suspend-to-Disk und Suspend-to-RAM versetzt wird, was Datenverlust vorbeugen soll. Statt wie bisher Syslogd setzt Opensuse 12.3 die Logging-Funktion Journald ein.

Auch den Paketmanager Zypper hat das Entwicklerteam überarbeitet und noch zahlreiche Fehler behoben. Es hat zudem Package-Kit aktualisiert, damit dieser besser mit Zypper zusammenarbeitet.

Anwender können KDE SC 4.10 samt dem Plasma Desktop als Arbeitsoberfläche verwenden. Alternativ stehen Gnome 3.6, Xfce oder Lxde und auch die stabile Version E17 des Enlightenment-Desktops zur Verfügung. Ein Blogeintrag fasst Neuerungen in KDE SC 4.10 und Gnome 3.6 zusammen. Als Bürosuite steht Libreoffice 3.6 zur Verfügung, die aktuelle Version 4.0 soll nachgereicht werden.

Gleichzeitig haben die Entwickler an ihrer Unterstützung für ARM-CPUs gearbeitet. Als einer der ersten Distributionen haben sie bereits über 4.000 Pakete auf AArch64 portiert. Für die 32-Bit-ARM-CPUs soll es bald eine stabile Version von Opensuse 12.3 geben.

Opensuse 12.3 kann über die Webseite des Anbieters in Form von Komplett-DVD oder CD-Images mit wahlweise KDE SC oder Gnome heruntergeladen werden. Alle Versionen von Opensuse 12.3 gibt es in einer 32- und 64-Bit-Variante.


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hexa- 13. Mär 2013

Ist hier vielleicht Syslogd gemeint? Journald ist ein Teil von Systemd, womit das ganze...



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