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Gnome 3 ist einer der vielen Desktops für Linux, die Benutzer statt Windows XP nutzen können.
Gnome 3 ist einer der vielen Desktops für Linux, die Benutzer statt Windows XP nutzen können. (Bild: Screenshot Golem.de)

Windows XP ade: Linux ist nicht nur ein Lückenfüller

Gnome 3 ist einer der vielen Desktops für Linux, die Benutzer statt Windows XP nutzen können.
Gnome 3 ist einer der vielen Desktops für Linux, die Benutzer statt Windows XP nutzen können. (Bild: Screenshot Golem.de)

Wenn der Support für Windows XP ausläuft, wird es dringend Zeit, nach einer sicheren und vor allem kostenlosen Alternative zu suchen. Linux ist dafür bestens geeignet. Bleibt nur noch die Qual der Wahl.

Ab sofort gibt es keine kostenlosen Patches mehr für Windows XP. Der Rechner oder das Netbook läuft noch, nur das Betriebssystem muss unbedingt weg. Ein alternatives und vor allem sicheres OS muss her. Also Vorhang auf für Linux: Es ist meist leicht zu installieren, schnell auch den Eltern erklärt und läuft auf nicht mehr ganz frischen Rechnern sogar flotter als Windows XP.

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  • Ubuntus Unity-Desktop auf einem Netbook (Screenshot: Jörg Thoma/Golem.de)
  • Ubuntus Unity-Desktop samt Firefox auf einem Netbook (Screenshot: Jörg Thoma/Golem.de)
  • Der Desktop aus der KDE SC in der Netbook-Variante unter Kubuntu (Screenshot: Jörg Thoma/Golem.de)
  • Der Desktop aus der KDE SC und geöffnetem Firefox-Browser in der Netbook-Variante unter Kubuntu (Screenshot: Jörg Thoma/Golem.de)
  • Der Gnome-3-Desktop auf einem Netbook (Screenshot: Jörg Thoma/Golem.de)
  • Der Gnome-3-Desktop samt Firefox-Browser auf einem Netbook (Screenshot: Jörg Thoma/Golem.de)
  • Xubuntu mit Xfce auf einem Netbook (Screenshot: Jörg Thoma/Golem.de)
  • Xubuntu mit Xfce samt Firefox-Browser auf einem Netbook (Screenshot: Jörg Thoma/Golem.de)
  • Der Lxde-Desktop von Lubuntu auf einem Netbook (Screenshot: Jörg Thoma/Golem.de)
  • Der Firefox-Browser mit dem Lxde-Desktop von Lubuntu auf einem Netbook (Screenshot: Jörg Thoma/Golem.de)
Ubuntus Unity-Desktop auf einem Netbook (Screenshot: Jörg Thoma/Golem.de)

Es gibt viele gute Gründe, auf Linux umzusteigen. Der wichtigste: Viele Linux-Distributionen bieten auch nach dem 8. April 2014 Sicherheitsupdates - kostenlos. Sie werden zeitnah veröffentlicht und sind über Updatesoftware meist schnell installiert. Darüber hinaus bieten sämtliche Linux-Distributionen die Möglichkeit, externe Datenträger oder sogar das gesamte Dateisystem zu verschlüsseln. In Windows XP Home fehlt beispielsweise diese Möglichkeit. Auch das Einrichten eines PGP-Schlüssels ist mit den beigelegten Werkzeugen einfach. Einmal erstellt, lässt er sich nahtlos in E-Mail-Programme integrieren oder zur Verschlüsselung von einzelnen Dokumenten über das Kontextmenü nutzen.

RAM-VerbrauchBenötigter Platz auf der Festplatte
Ubuntu 12.04 LTS400 MByte3,7 GByte
Kubuntu 13.10360 MByte5,3 GByte
Ubuntu Gnome 13.10520 MByte3,5 GByte
Xubuntu 13.10185 MByte2,6 GByte
Lubuntu 13.10216 MByte2,5 GByte
Linux Mint 16 Cinnamon340 MByte3,7 GByte
Tabelle 187

Linux ist genügsam: Je nach Distribution laufen Linux und die verschiedenen Desktops, die es gibt, problemlos und sogar flotter als Windows XP. Die alten Rechner brauchen gar keine neue Hardware, wenn sie bisher als Surf- oder E-Mail-Station ihren Dienst getan haben. Wer Linux installiert, braucht nicht nach Treibern zu suchen oder bei der Installation zigmal den Rechner neu zu starten, sondern kann einfach loslegen. Denn die Unterstützung älterer Hardware läuft bei Linux erst dann aus, wenn auch das letzte Gerät seiner Art verschwunden ist, heißt es weitläufig.

Grafische Arbeitsflächen statt Kommandozeile

Linux ist auch für Einsteiger geeignet: Die Zeiten, in denen Benutzer mühsam Befehle an der Linux-Kommandozeile eingeben mussten, sind längst vorbei. Gut, es gibt auch Linux-Distributionen, die nur mit Textbefehlen funktionieren. Es handelt sich dabei aber entweder um einen sicher konfigurierten Server oder ein Linux für Puristen. Die Mehrzahl bringt grafische Arbeitsflächen mit.

Längst gibt es Desktops für Linux, die sogar aussehen können wie Windows. Sie haben ein Startmenü, eine Systemsteuerung und einen Dateimanager, der funktioniert wie der Windows Explorer und dabei noch viel mehr kann. Wer eine der gängigen Linux-Distributionen installiert, bekommt meist auch gleich die wichtigste Software mit: eine Textverarbeitung, einen richtigen Browser und ein ausgereiftes E-Mail-Programm, eine umfangreiche Bildbearbeitung, Musik- und Videospieler, Chat - und alles für lau.

Massenweise Software 

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themario 04. Aug 2015

Oh, die Sprüche. Du solltest mal zu Hardware aus 2015 wechseln und nicht immer im...

Ass Bestos 02. Jun 2015

wow, so alles nebenher? und weil du it-systemkaufmann bist weisst du nicht, daß man...

kitingChris 05. Feb 2015

Ersetze mal Linux durch Windows in deinen Fragen und stell dir diese mal selbst.... Als...

freddypad 05. Jan 2015

Es hängt natürlich immer von den zu erledigenden Aufgaben und natürlich auch vom...

kitingChris 26. Dez 2014

Also du solltest entweder den ersten oder den zweiten Teil korrigieren damit es stimmt...



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