Qimonda

Artikel

  1. Kapazitätserweiterung: Infineon kauft Dresdner Qimonda-Fabs für 100 Millionen Euro

    Kapazitätserweiterung

    Infineon kauft Dresdner Qimonda-Fabs für 100 Millionen Euro

    Infineon hat die Dresdner Fabs seiner ehemaligen Speicherchip-Tochter Qimonda gekauft. Dort könnten neue Arbeitsplätze bei der Fertigung von Leistungshalbleitern auf Dünnwafer-Basis entstehen.

    10.05.20112 Kommentare

  2. Formalia: Qimondas Insolvenzverwalter verklagt Infineon (Update)

    Formalia

    Qimondas Insolvenzverwalter verklagt Infineon (Update)

    Qimondas Insolvenzverwalter Michael Jaffé hat beim Landgericht München I eine Klage gegen Qimondas einstige Muttergesellschaft Infineon eingereicht und fordert Zahlungen in noch nicht genannter Höhe.

    02.12.20101 Kommentar

  3. Qimonda-Insolvenz: Milliardenvergleich mit US-Töchtern erzielt

    Qimonda-Insolvenz

    Milliardenvergleich mit US-Töchtern erzielt

    Im Streit um den insolventen Chipkonzern Qimonda hat sich das Management in den USA jetzt mit dem Insolvenzverwalter geeinigt. Infineon dürfte davon wenig profitieren.

    25.10.20100 Kommentare

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  1. DRAM: Wende im Patentstreit zwischen Infineon und Elpida

    DRAM

    Wende im Patentstreit zwischen Infineon und Elpida

    Infineon und Elpida schließen Frieden: Die Patentverletzungsklagen werden beigelegt, künftig werden Patente ausgetauscht. Vor knapp drei Monaten hatte der deutsche Hersteller noch ein US-Importverbot für Elpida-Chips durchsetzen wollen.

    20.05.20100 Kommentare

  2. Infineon Dresden wird erneut ausgebaut

    Infineon Dresden wird erneut ausgebaut

    Die Kapazität des Dresdner Infineon-Werks wird bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr ausgeweitet. Diesmal fließen 18 Millionen Euro in neue Produktionsanlagen. Ob es auch neue Jobs gibt, ist nicht sicher.

    16.03.201020 Kommentare

  3. Texas Instruments bietet für Maschinen von Qimonda USA

    Texas Instruments bietet 172,5 Millionen US-Dollar für Maschinen der US-Tochter von Qimonda. TI plant aber keine eigene Speicherchipfertigung, erklärte eine Firmensprecherin.

    25.08.2009

  1. Elpida bringt eigene GDDRs mit Technik von Qimonda

    Qimonda hat einen Käufer für seine GDDR-Technologie gefunden. Laut Insolvenzverwalter laufen intensive Gespräche über weitere Geschäftsbereiche und Standorte.

    06.08.2009

  2. Winbond: DRAM-Ausstieg und Interesse an Qimondas GDDR

    Winbond: DRAM-Ausstieg und Interesse an Qimondas GDDR

    Nach Elpida Memory hat nun auch Winbond Electronics Verkaufsverhandlungen über GDDR-Technology von Qimonda aufgenommen. Der taiwanische Halbleiterhersteller möchte sich aus dem verlustreichen DRAM-Geschäft ganz verabschieden.

    05.08.2009

  3. Elpida will Qimondas Grafikspeichersparte kaufen

    Elpida Memory will einige Qimonda-Entwickler übernehmen und in München ein neues Designcenter für Grafikspeicher aufbauen. Die japanische Firma hat die Verhandlungen offiziell bestätigt.

    04.08.2009

  4. Auflösung von Qimonda geht voran

    Der insolvente Speicherhersteller Qimonda wird zerschlagen. Erste Beteiligungen wurden bereits verkauft, weitere Beteiligungsverkäufe stehen in den nächsten Wochen an. Teilbetriebe in München und Dresden werden möglicherweise fortgeführt.

    17.06.2009

  5. Chinesischer Serverhersteller: Wir wollen Qimonda doch nicht

    Für den insolventen Chiphersteller Qimonda gibt es kaum noch Hoffnung auf einen ausländischen Investor. Der staatliche chinesische Serverhersteller Inspur ist nicht mehr an einer Komplettübernahme interessiert. Und auch vom russischen Staatsfonds kommen keine Signale.

    26.05.2009

  6. Qimonda gibt nanoelektronische Datenspeichertechnik ab

    Der insolvente DRAM-Hersteller Qimonda muss sein Engagement in einem Joint Venture mit der TU Dresden aufgeben. Die Universität wird die Anteile an NaMLab komplett übernehmen. Dort wird Nanospeicherelektronik mit hoher Leistungsfähigkeit und geringem Energieverbrauch entwickelt.

    27.04.2009

  7. Russen wollen mit deutschem Staat bei Qimonda einsteigen

    Ein russischer Staatsfonds hat Interesse, beim angeschlagenen Dresdner Qimonda-Werk einzusteigen. Laut Insidern wollen die Russen sich aber nur dann engagieren, wenn sich der deutsche Staat wenigstens mit zehn Prozent an der Fabrik beteiligt.

    25.04.2009

  8. Bayern greift nach Filetstücken von Qimonda

    Nach der Pleite von Qimonda will der Freistaat Bayern die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten des Chipkonzerns von Dresden nach München holen. Die Staatsregierung habe daher bereits Insolvenzverwalter Michael Jaffé gebeten, zu prüfen, ob Forschung und Entwicklung an der Isar eine Zukunftschance hätten, erfuhr das Handelsblatt aus Regierungskreisen.

    03.04.2009

  9. Insolvenzverfahren über Qimonda eröffnet

    Am Mittwoch, dem 1. April 2009, ist vom Amtsgericht München das Insolvenzverfahren für den Speicherchiphersteller Qimonda offiziell eröffnet worden. Das teilte Gerichtssprecherin Ingrid Kap Golem.de auf Anfrage mit.

    01.04.2009

  10. Qimonda redet mit Kaufinteressenten in Russland und Taiwan

    Für den insolventen deutschen Speicherchiphersteller Qimonda soll es zwei weitere Kaufinteressenten geben. Neben dem chinesischen Serverhersteller Inspur spricht Insolvenzverwalter Martin Jaffé mit Unternehmen in Taiwan und Russland.

    26.03.2009

  11. Wissenschaftler: Qimonda verfügt über wichtige Umwelttechnik

    Wissenschaftler: Qimonda verfügt über wichtige Umwelttechnik

    Josef Lutz, Professor für Leistungselektronik, plädiert für den Erhalt des Qimonda-Werks in Dresden. Denn dort sei eine Technologie entwickelt worden, die die Leistungsaufnahme von Arbeitsspeicher um 40 Prozent verringere. Für den Erhalt der Umwelt sei es erforderlich, diese Technologie so schnell wie möglich auf den Markt zu bringen.

    25.03.2009

  12. Gewerkschaft für chinesischen Einstieg bei Qimonda

    Gewerkschaft für chinesischen Einstieg bei Qimonda

    Die Arbeitsnehmerorganisation IG Metall hat die sächsische Regierung aufgefordert, eine Beteiligung des chinesischen Serverherstellers Inspur an dem insolventen deutschen Speicherchiphersteller Qimonda zu unterstützen. Microsoft ist an Inspur beteiligt.

    19.03.2009

  13. Qimonda hält ab April Produktion in Dresden an

    Der insolvente Speicherchiphersteller Qimonda friert ab April 2009 die Produktion in seinem Werk in Dresden ein. Insolvenzverwalter Jaffé erklärte, es gebe Verhandlungen mit Investoren, aber noch keine verbindlichen Angebote.

    13.03.2009

  14. Qimonda: Entlassungen auch mit neuem Investor

    Der DRAM-Hersteller Qimonda wird auch mit einem neuen Investor weiter entlassen. Das gab das Unternehmen heute in München bekannt. Die Gleichung der Belegschaft, nach der staatliche Kredite oder neue Geldgeber die Rettung der Arbeitsplätze bedeutet, geht damit nicht auf.

    23.02.2009

  15. Infineon investiert 17 Millionen Euro in Ungarn

    Der angeschlagene Chiphersteller Infineon baut sein Backend-Werk für elektronische Bauteile im ungarischen Cegléd aus. Bis 2012 sollen dort 17 Millionen Euro investiert werden, so das Unternehmen. Das ungarische Wirtschaftsministerium subventioniert den deutschen Konzern mit 1,4 Millionen Euro.

    11.02.2009

  16. Qimonda drosselt die Produktion in Dresden

    Der insolvente Speicherchiphersteller Qimonda hat in seinem Dresdner Werk die Waferstarts auf etwa ein Viertel der vorhandenen Kapazitäten gesenkt. Durch die dramatische Krise auf dem Markt für Speicherchips muss die Infineon-Tochter ihre Produkte unter dem Herstellungspreis verkaufen.

    10.02.2009

  17. Qimonda: Verhandlungen mit chinesischem Investor (Update)

    Qimonda: Verhandlungen mit chinesischem Investor (Update)

    Ein chinesischer Investor hat Interesse, den insolventen deutschen Speicherchiphersteller Qimonda zu kaufen. "Wir haben bis in den Januar hinein mit einem Investor aus einer chinesischen Provinz verhandelt", sagte Infineon-Aufsichtsratschef Max Dietrich Kley.

    09.02.2009

  18. Infineons Überleben steht in Frage

    Infineons Überleben steht in Frage

    Der Halbleiterkonzern Infineon häuft weiter Verluste an. Im ersten Quartal verzeichnete die Firma einen Fehlbetrag in Höhe von 404 Millionen Euro. Die DAX-Firma habe zwar die Rückstellungen erhöht, es gebe aber "keine Sicherheit, dass diese Summe ausreicht, um allen Verpflichtungen nachzukommen", hieß es.

    06.02.2009

  19. Qimonda bekam 219 Millionen Euro vom Bund

    Der Speicherchiphersteller Qimonda, der zuletzt 150 Millionen Euro aus dem sächsischen Landeshaushalt gefordert hatte, ist trotz massiver staatlicher Finanzhilfe in die Insolvenz geraten. Für die Fertigung in Dresden waren zuvor schon insgesamt 218,7 Millionen Euro Subventionen geflossen. 46-nm-DRAMs will die Firma nun trotz Insolvenz fertigen.

    04.02.2009

  20. Minister: Qimonda-Pleite bedroht Europas Konkurrenzfähigkeit

    Minister: Qimonda-Pleite bedroht Europas Konkurrenzfähigkeit

    Der sächsische Wirtschafts- und Arbeitsminister Thomas Jurk (SPD) sieht durch die Pleite bei Qimonda Europas Wettbewerbsfähigkeit bedroht. Asien drohe als Gewinner aus der Krise hervorzugehen.

    02.02.2009

  21. Qimonda-Pleite gefährdet auch Infineon

    Die Insolvenz des Speicherchipherstellers Qimonda gefährdet mittelfristig auch den Mutterkonzern Infineon. Dem drohen neue Belastungen in dreistelliger Millionenhöhe für die Rückgabe von öffentlichen Fördermitteln und für Abfindungen.

    24.01.2009

  22. Bitkom: Überleben von Qimonda entscheidend für Deutschland

    Bitkom: Überleben von Qimonda entscheidend für Deutschland

    Das Überleben von Qimonda ist von strategischer Bedeutung für den Hightech-Standort Deutschland, meint der IT-Branchenverband Bitkom. Die IG Metall spricht von "einer schier endlosen Serie von Managementfehlern".

    23.01.2009

  23. Qimonda stellt Insolvenzantrag (Update)

    Qimonda stellt Insolvenzantrag (Update)

    Der angeschlagene Speicherchiphersteller Qimonda ist insolvent. Die Infineon-Tochter hat den Insolvenzantrag im Eilverfahren beim Amtsgericht München gestellt.

    23.01.2009

  24. Qimonda-Rettungsplan erneut vertagt (Update)

    Qimonda-Rettungsplan erneut vertagt (Update)

    Der Rettungsplan für den angeschlagenen Chiphersteller Qimonda lässt weiter auf sich warten. Die sächsischen Regierungsparteien CDU und SPD haben heute im Landtag überraschend eine Entscheidung vertagt. Derweil bekämen Schwangere und Schwerbehinderte im Dresdner Werk die Kündigung, erfuhr Golem.de.

    22.01.2009

  25. Rettung für Qimonda wieder auf der Kippe

    Eine Rettung des Chipherstellers Qimonda mit Steuergeld steht wieder in Frage. Im Freistaat Sachsen hatten die Koalitionspartner SPD und CDU Ende Dezember 2008 einen Kredit über 150 Millionen Euro zugesagt. Der Nachtragshaushalt scheiterte, die Opposition spricht von einem "Fass ohne Boden".

    09.01.2009

  26. Qimonda vorerst gerettet

    Der Speicherchiphersteller Qimonda ist vorerst gerettet. Der Freistaat Sachsen, Infineon und ein portugiesisches Kreditinstitut stellen Qimonda insgesamt 325 Millionen Euro zur Verfügung.

    21.12.2008

  27. Hilfe für Qimonda aus dem Ausland erhofft

    Der bedrohte Chipherstellers Qimonda erhält womöglich Hilfe aus einer unerwarteten Richtung. Infineon will sich weiterhin um das Unternehmen bemühen, an dem es immerhin 77,5 Prozent der Anteile hält. Nun soll sich ein neuer Investor gefunden haben.

    21.12.2008

  28. Qimonda: Keine Einigung über Finanzierung

    Die Zukunft des Speicherchiphersteller Qimonda bleibt weiter ungewiss. Zwar bietet der Freistaat Sachsen dem Unternehmen einen Kredit an, besteht aber darauf, dass dessen Muttergesellschaft Infineon mitzieht. Die sieht sich dazu nicht imstande und setzt auf eine Teilverstaatlichung.

    16.12.2008

  29. Qimonda: Rettende Finanzspritze von Infineon erwartet

    Der kriselnde Speicherchiphersteller Qimonda könnte durch eine Finanzspritze von Infineon gerettet werden. Im Gespräch sind 50 Millionen Euro, die Infineon an sein Tochterunternehmen überweisen will. Das Land Sachsen fordert jedoch mehr Unterstützung.

    15.12.2008

  30. Qimonda kündigt mögliche Insolvenz an

    Der Chiphersteller Qimonda steht Anfang kommenden Jahres möglicherweise vor der Insolvenz. Im ersten Kalenderquartal drohten "Liquiditätsengpässe", die den Geschäftsbetrieb in Frage stellen könnten, gab das Unternehmen bekannt.

    01.12.2008

  31. Qimonda will Hilfen von Bundesregierung

    Die Führungsspitze des Chipherstellers Qimonda hat von Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) staatliche Finanzhilfen eingefordert. Am 27. November 2008 gab es ein Treffen von Konzernchef Peter Bauer und Aufsichtsratschef Max Dietrich Kley mit Glos.

    27.11.2008

  32. Infineon-Beschäftigte demonstrieren gegen Tarifausstieg

    Nach einer außerordentlichen Betriebsversammlung haben 500 Infineon-Beschäftigte mit einer spontanen Demonstration gegen den Tarifausstieg der Konzernführung protestiert. Die IG Metall fordert Verhandlungen, um die Tarifbindung wieder herzustellen.

    14.11.2008

  33. Infineon flüchtet vor Gehaltserhöhungen

    Der Chiphersteller Infineon ist aus dem Tarifverband der bayerischen Metallarbeitgeber ausgetreten. Damit muss das Unternehmen die von der IG Metall im Pilotbezirk Baden-Württemberg vereinbarte Gehaltserhöhung nicht zahlen. Ziel sei es, die Gehälter der Beschäftigten flexibel an die Schwankungen des Halbleitermarktes anpassen zu können.

    13.11.2008

  34. Existenz der Infineon-Tochter Qimonda gefährdet

    In einem internen Betriebsräte-Schreiben ist von einem drohenden Aus für den Chipkonzern Qimonda mit seinen 13.000 Beschäftigten die Rede. Ein Unternehmenssprecher sagte: "Die Situation ist sehr ernst."

    11.11.2008

  35. Qimonda liefert DRAMs in neuer Bauweise aus

    Trotz finanzieller Schwierigkeiten und Arbeitsplatzabbau hat der Infineon-Ableger Qimonda wie geplant die Serienfertigung von DRAM-Bausteinen in einer neuen Bauweise aufgenommen. Die Speicher werden mit 65 Nanometern Strukturbreite bereits ausgeliefert, erste Muster mit 46 Nanometern gibt es ebenfalls.

    05.11.2008

  36. Jobabbau bei Infineon: Hunderte nehmen Abfindungsangebote an

    600 Beschäftigte haben ihre Arbeitsplätze bei Infineon gegen Zahlung einer Abfindung aufgegeben. Arbeitsnehmervertreter beklagen, dabei sei Druck ausgeübt worden. In Dresden gab es bei der Konzerntochter Qimonda Proteste zum Schichtwechsel.

    27.10.2008

  37. 3.000 müssen bei Qimonda gehen

    Die Infineon-Tochter Qimonda verkauft große Geschäftsbereiche, schließt eine Fabrik und baut weltweit 3.000 Stellen ab. In Dresden wird die Backend-Fertigung von Komponenten und Modulen bis Ende März 2009 eingestellt. Qimonda will sich künftig auf Infrastruktur- und Grafikprodukte konzentrieren. Finanzchef Michael Majerus gibt seinen Job auf.

    13.10.2008

  38. Micron will offenbar Qimonda übernehmen

    Der Chiphersteller Micron Technology verhandelt über eine Übernahme der Mehrheit an Qimonda. Einen entsprechenden Bericht der taiwanischen Branchenzeitung Digitimes haben Kreise bei Infineon teilweise bestätigt.

    02.09.2008

  39. Infineon will 3.000 Stellen abbauen

    Peter Bauer, der neue Chef des Halbleiterkonzern Infineons, will im Unternehmen 3.000 Arbeitsplätze abbauen. "Infineon muss seine Größe den heutigen Marktbedingungen anpassen. Ein Personalabbau von etwa 3.000 Stellen brutto ist unumgänglich, er betrifft alle Standorte", sagte er.

    25.07.2008

  40. Erste Grafikkarten mit GDDR5-Speicher

    AMD wird demnächst eine Grafikkarte mit GDDR5-Speicher auf den Markt bringen. Das kündigte der Speicherhersteller Qimonda an, der AMD die entsprechenden Speicherchips liefert.

    21.05.2008

  41. Infineon-Chef Ziebart geht schon in den nächsten Wochen

    Infineon-Chef Ziebart geht schon in den nächsten Wochen

    Bei Europas zweitgrößtem Chiphersteller Infineon steht Vorstandschef Wolfgang Ziebart offenbar kurz vor seiner Ablösung. Nach Informationen der Börsenzeitung wird der 58-Jährige bereits zum 1. Juni 2008 die krisengeschüttelte Firma verlassen.

    16.05.2008

  42. DRAM-Hersteller Qimonda und Elpida entwickeln gemeinsam

    Die DRAM-Hersteller Qimonda und Elpida wollen künftig gemeinsam DRAM-Speicherchips entwickeln. So wollen die beiden die Entwicklung von DRAM-Produkten mit Zellgrößen unter 4F2 vorantreiben, die sie für Chips in 40-Nanometer-Technik im Jahr 2010 und spätere Chipgenerationen in 30-Nanometer-Technik planen.

    24.04.2008

  43. Infineon schreibt 1 Milliarde Euro auf Qimonda ab

    Qimonda, die ehemalige Halbleitersparte von Infineon, musste im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2008 einen Umsatzrückgang hinnehmen. Der Umsatz des Unternehmens sank auf 412 Millionen Euro. Das sind 58 Prozent weniger als im Jahr zuvor und 20 Prozent gegenüber dem ersten Quartal. Infineon nahm das Unternehmen nun aus seiner Kernbilanz und muss 1 Milliarde Euro abschreiben.

    22.04.2008

  44. Qimonda noch 2008 mit neuartigen DRAMs

    Mit "Buried Wordlines" will Qimonda noch im Jahr 2008 erste Speicher-Bausteine ausliefern, bei denen die Transistoren anders als bisher gebaut werden. Die neue Technik soll die Speicherdichte erhöhen und dabei sehr stromsparend, und mindestens bis 2012 aktuell sein.

    27.02.2008


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