Opera Mobile ist der mobile Browser von Opera. Er nutzt die gleiche Rendering Engine wie die Desktopversion von Opera.
Opera Software hat die erste finale Version von Opera für Android mit Webkit-Engine veröffentlicht. Neben der neuen Browser-Engine bringt Opera für Android in der Version 14 eine Reihe von Verbesserungen, um das Surfen auf mobilen Geräten zu vereinfachen.
Opera Software hat eine erste Vorabversion des neuen Mobilbrowsers auf Basis der Webkit-Engine veröffentlicht. Opera Mobile für Android hat eine neue Schnellwahlseite mit Ordnerfunktion, einen neuen Discover-Bereich und eine bessere Bedienung.
Mit dem Wechsel von Opera Software zu Webkit und der Javascript-Engine V8 braucht der norwegische Browserhersteller weniger Entwickler. In der Opera-Sparte Core Technology fallen 90 von 100 Jobs weg.
Opera Software steigt komplett auf die Rendering-Engine Webkit und die Javascript-Engine V8 um, die beide auch in Chrome zum Einsatz kommen. Bislang hat der norwegische Browserhersteller eine eigene Browserengine entwickelt.
Opera Software hat den Opera Mobile Browser in der Version 12.1 für Android veröffentlicht. Das Update beinhaltet neben einer neuen Sicherheitsüberprüfung für Internetseiten auch die Einbindung einiger Funktionen und Protokolle der Desktopversion des Browsers.
Opera hat einen experimentellen Build seines Browsers veröffentlicht, der für einige CSS-Regeln Webkit-Präfixe unterstützt. Opera will so dafür sorgen, dass auch Opera-Nutzer Webseiten mit allen Funktionen erhalten, auch wenn Webdesigner sich ausschließlich auf Webkit fokussieren.
MWC 2012 Opera hat mit Opera Mini Next eine neue Version seines mobilen Browsers angekündigt und zugleich Opera Mobile 12 veröffentlicht, samt Unterstützung für WebGL und neuen HTML5-Funktionen. Opera Mobile gibt es künftig auch für MIPS und Android auf Intel-Chips.
Das jQuery-Team hat nach über einem Jahr Entwicklungszeit jQuery Mobile, seine Javascript-Bibliothek für mobile Applikationen, in der Version 1.0 veröffentlicht.
Amazon hat für sein kommendes Android Tablet Kindle Fire einen eigenen Browser entwickelt, der einiges anders macht: Silk.
Opera Software hat Opera Mini 6.5 und Opera Mobile 11.5 für weitere Plattformen veröffentlicht. Bisher gab es die beiden neuen Browserversionen nur für Android-Geräte.
Seit dem Erscheinen von Opera Mobile 11.5 für Android in der vergangenen Woche wurde Golem.de im Browser nicht mehr korrekt angezeigt. Nun ist der Fehler beseitigt.
Opera hat neue Versionen von Opera Mobile und Opera Mini für Android vorgestellt. Beide Browser lassen den Import der Lesezeichen aus dem Android-Browser zu.
Die Stiftung Warentest hat zehn App Stores getestet, mit vernichtendem Urteil: Keiner der getesteten App Stores wurde mit "Gut" bewertet, nur zwei mit "Befriedigend" und drei sogar mit "Mangelhaft".
Opera hat Opera Mobile 11.1 sowie Opera Mini 6.1 veröffentlicht. Mit dem Update erhalten beide Browser eine automatische Vervollständigung von Texteingaben.
Die erste Betaversion von jQuery Mobile bietet zahlreiche Neuerungen und unterstützt nun auch Geräte mit Blackberry 5 und Opera Mini. Lediglich die Unterstützung für Symbian S60 steht noch aus, soll aber in der Beta 2 in einem Monat folgen.
Opera hat eine neue Version des Opera Mobile Emulators veröffentlicht. Diese basiert auf dem aktuellen Opera Mobile 11 und dient der einfacheren Entwicklung von Webseiten.
Opera hat unter dem Namen Dragonfly eine Sammlung von Entwicklerwerkzeugen veröffentlicht. Ähnlich wie Firebug oder der Inspector des Webkit-Projekts soll Dragonfly Webdesignern und Entwicklern das Leben leichter machen.
Opera hat die mobilen Browser Opera Mobile 11 und Opera Mini 6 veröffentlicht. Mit dem Versionssprung erhalten beide eine neue Bedienoberfläche und das Zoomen und Scrollen in Webseiten wurde optimiert. Beide Browser sollen sich besser auf Tablets nutzen lassen.
Opera arbeitet an einer Unterstützung des Device-Elements. Damit können Webapplikationen beispielsweise auf die in einem Smartphone eingebaute Kamera zugreifen.
Das jQuery-Team hat eine dritte Alphaversion von jQuery Mobile veröffentlicht. Die Javascript-Bibliothek ist zur Entwicklung von Webapplikationen für Smartphones und andere Geräte mit Touchscreen gedacht.
Opera-Entwickler Pavel Studený hat einen kleinen Ausblick auf künftige Versionen von Opera Mobile für Android gegeben. Adobe Flash und HTML5-Video spielen dabei eine zentrale Rolle.
Opera hat die finale Version von Opera Mobile 10.1 für die Symbian-Plattform veröffentlicht. Die optimierte Rendering-Engine in Verbindung mit der neuen Javascript-Engine Carakan verspricht eine schnellere Darstellung von Webseiten. Zudem wird die Verwendung von Standortdaten unterstützt.
Media Markt verkauft derzeit Toshibas Tablet mit dem Namen Folio 100. Wir haben das Android-Tablet im 10-Zoll-Formfaktor ausgepackt, ausprobiert und gleich wieder eingepackt.
Die Arbeiten am Projekt jQuery Mobile schreiten voran. Ziel ist es, die populäre Javascript-Bibliothek zur Entwicklung mobiler Webapplikationen zu rüsten. Aktuell liegt eine zweite Alphaversion von jQuery Mobile 1.0 vor, im Januar 2011 soll die Final erscheinen.
Ab sofort steht eine Betaversion von Opera Mobile 10.1 für die Android-Plattform zur Verfügung. Damit ist Opera Mobile erstmals für Android-Smartphones verfügbar. Der Browser unterstützt Visual-Tab-Browsing, bietet eine Synchronisierungsfunktion, Opera Turbo und kann Standortinformationen nutzen.
Opera Mini ist seit geraumer Zeit für Android verfügbar, Opera Mobile soll folgen. Beide mobilen Browser sollen künftig Hardwarebeschleunigung unterstützen. Mittels Opera Turbo wird das Laden von Webseiten beschleunigt.
Im Labs-Bereich von Opera steht eine inoffizielle Betaversion von Opera Mobile 10.1 für Maemo als Download zur Verfügung. Mit der aktuellen Version werden Unzulänglichkeiten der Vorversion beseitigt und es gibt alle Neuerungen aus Opera Mobile 10.1.
Opera hat eine Betaversion von Opera Mobile 10.1 für Symbian-S60-Smartphones veröffentlicht. Sie enthält eine optimierte Rendering Engine mit der neuen Javascript-Engine Carakan sowie der Grafikbibliothek Vega. Standortdaten werden unterstützt.
Opera Mobile gibt es in einer inoffiziellen Version wieder für die Maemo-Plattform. Dabei handelt es sich allerdings nur um ein Hobbyprojekt von Opera-Mitarbeitern. Eine offizielle Version von Opera für Maemo-Geräte ist nicht mehr geplant.
Opera hat einen Emulator für Opera Mobile veröffentlicht, um den mobilen Browser auf dem Desktop verwenden zu können. Damit sollen sich Webseiten bequemer an Opera Mobile anpassen lassen, weil nicht zwingend ein entsprechendes Smartphone benötigt wird.
Ab sofort gibt es die fertigen Versionen von Opera Mini 5 und Opera Mobile 10. Mit dem Erscheinen der neuen Versionen werden die Bedienoberfläche sowie die Funktionen vereinheitlicht. Lediglich die Technik im Hintergrund unterscheidet die beiden Browser voneinander.
MWC 2010 HTC hat sich den HD2 vorgenommen und in ein kleineres Gehäuse gepackt. Der Ableger kommt mit 5-Megapixel-Kamera, WLAN, GPS-Empfänger sowie Windows Mobile 6.5 samt Sense-Bedienung.
Opera hat neue Betaversionen seiner mobilen Browser Opera Mini 5 und Opera Mobile 10 veröffentlicht. Diese unterstützen nun auch Operas Synchronisierungsdienst Opera Link und verfügen über einen Downloadmanager.
Opera hat eine Betaversion seines mobilen Browsers Opera Mobile 10 für Windows Mobile veröffentlicht. Die mobile Variante soll sich dabei in Aussehen und Verhalten an die Desktopversion von Opera 10 beziehungsweise die Opera Mini 5 Beta anlehnen.
Opera hat eine Betaversion von Opera Mobile 10 für Symbian S60 veröffentlicht. Sie soll deutlich schneller arbeiten als die Vorversion. Sie bietet Tab-Browsing und einen Kennwortmanager. Die Bedienoberfläche wurde überarbeitet und bietet mehr Platz für Webseiten.
Vodafone hat zwei Samsung-Smartphones auf Basis von Limo vorgestellt. Beide Modelle sind auf den neuen Vodafone-Dienst Vodafone 360 zugeschnitten. Noch im Oktober 2009 soll das H1 erscheinen, dem dann Mitte November 2009 das M1 folgt.
Giorgio Armani, Samsung und Microsoft haben zusammen ein neues Smartphone vorgestellt. Während Giorgio Armani persönlich für das Design verantwortlich war, hat Samsung sich um die Hardware gekümmert und Microsoft das Betriebssystem beigesteuert.
Opera will den Browser Opera Mobile an Android anpassen. Wann die erste Android-Version von Opera Mobile erscheint, ist noch nicht bekannt. Opera Mini gibt es für Android-Smartphones schon seit einiger Zeit.
Mit Opera Mobile 9.7 hält der Turbomodus von Opera Einzug in die mobile Browserwelt. Eine erste Betaversion steht bereit, die eine verbesserte Rendering-Engine erhalten hat, womit die Darstellung von Webseiten ebenfalls beschleunigt werden soll.
Opera hat mit Fingertouch eine neue Technik für mobile Browser vorgestellt. Damit sollen sich Webseiten besser mit dem Finger bedienen lassen, indem auszuwählende Objekte zuvor vergrößert werden. In einer Testversion von Opera Mobile für Symbian UIQ ist Fingertouch integriert und kann ausprobiert werden.
Nach einjährigem Betatest hat das kanadische Unternehmen Torch Mobile den WebKit-Browser Iris für Windows Mobile veröffentlicht. Damit haben Besitzer eines Windows-Mobile-Geräts nun eine größere Auswahl an Browsern und sind nicht mehr auf den Internet Explorer oder auf Opera Mobile angewiesen.
Das von Garmin-Asus angekündigte Navigations-Smartphone Nüvifone M20 zeigte der Hersteller auf dem Mobile World Congress 2009. Die Neuvorstellung bringt einen speziellen Programmstarter für das Windows-Mobile-Gerät und umfassendes Kartenmaterial vorinstalliert.
Für Netzbetreiber und Unternehmen bietet Opera eine Technik an, um den Download von Webseiten zu beschleunigen. Opera Turbo soll dabei den anfallenden Datenstrom um bis zu 80 Prozent verringern und kann mit Opera Desktop, Opera Mobile sowie Opera Devices SDK verwendet werden.
Motorola stellt auf der bevorstehenden CES 2009 in Las Vegas ein neues Smartphone auf Basis von Windows Mobile 6.1 Professional vor. Das HSDPA-Gerät mit dem Namen MotoSurf A3100 ist mit WLAN und einem GPS-Empfänger versehen und lässt sich nach Herstellerangaben besonders gut für den Zugriff auf soziale Netzwerke nutzen.
Das Web entwickelt sich zu einer Plattform für Anwendungen. Dank JavaScript-Engines, die dramatisch schneller werden, dank der neuen Möglichkeiten von HTML 5 und der Einbindung in soziale Netze, bekommt Windows neue Konkurrenz. Denn das Betriebssystem verliert seine Bedeutung als Plattform für Anwendungen.
Für Mitte Februar 2009 hat O2 einen Nachfolger des Orbit 2 angekündigt. Das Windows-Mobile-Smartphone Xda Guide wird mit der Navigationssoftware TomTom Navigator 7 ausgeliefert. Das HSDPA-Mobiltelefon bietet WLAN sowie eine 3,2-Megapixel-Kamera.
Sony Ericssons neues Topmodell Xperia X1 bietet eine spezielle Panel-Bedienung, die ähnlich wie Widgets arbeitet. Das Windows-Mobile-Smartphone besitzt eine QWERTZ-Tastatur, unterstützt WLAN, HSDPA sowie HSPA und ist mit einem GPS-Empfänger ausgerüstet. Dabei beeindrucken die langen Akkulaufzeiten des Smartphones.
Opera hat eine zweite Betaversion seines mobilen Browsers Opera Mobile 9.5 für Windows Mobile und eine erste für UIQ-basierte Telefone veröffentlicht. Sie bringt unter anderen Widgets auf mobile Endgeräte, wozu Opera zugleich das Opera Widgets Software Development Kit (SDK) vorstellt.
Ab sofort steht Opera 9.6 in der Finalversion für die Allgemeinheit und für alle Plattformen als Download bereit. Neben der Feed-Vorschau bringt die neue Version Verbesserungen an der Synchronisationsfunktion sowie am integrierten E-Mail-Client. Einem Downloadportal hatte Opera die Windowsfassung der Finalversion bereits 24 Stunden vor der offiziellen Vorstellung zur Verfügung gestellt.
HTC bringt ein erstes Mobiltelefon mit einem Display, das eine 3,8-Zoll-Bilddiagonale bietet. Bislang war im Schnitt bei einer Displaydiagonale von 2,8 bis 3 Zoll Schluss. Zudem hat das Touch HD eine 5-Megapixel-Kamera und einen GPS-Empfänger zu bieten. Ob sich der Kauf dieses Smartphones lohnt, zeigt ein Kurztest.
Hansenet hat mit größeren Problemen bei der DSL-Versorgung gekämpft. Daran war der Ausfall eines DNS-Servers schuld. Inzwischen ist die Störung offenbar beseitigt.
(Dns Fehler Alice)
Der Einbruch in private WLANs von DSL-Kunden ist so einfach wie nie: Die Router des Typs Speedport W 921V haben eine eingebaute Hintertür. Sie ist ohne Spezialkenntnisse in Sekunden zu öffnen, ein Gegenmittel gibt es bisher nicht. Nur das Abschalten des WLANs hilft.
(Telekom Wlan Router Unsicher)
Counter-Strike-Fans bekommen im Sommer 2012 Nachschub: Valve hat angekündigt, dass der neue Netzwerk-Shooter CS:GO dann für mehrere Plattformen erscheinen wird.
(Counter Strike Global Offensive)
Der Axel-Springer-Konzern macht seine Drohung wahr und setzt die angekündigten Massenentlassungen seiner Redakteure der Computer-Bild-Gruppe um. Die entstehenden Lücken würden von freien Redakteuren, Praktikanten und Aushilfen gefüllt, erklären die Betroffenen.
(Computerbild)
Ob Apple ein kleineres iPad wirklich auf den Markt bringt, bleibt vorerst ein Geheimnis des Unternehmens. Gerüchte über Details zu einem 7,85 Zoll großen Gerät, das einem neuen Bericht zufolge aussehen soll wie ein stark vergrößerter iPod touch, gibt es jedoch immer wieder.
(Ipad Mini)
Amazon hat für seinen Speicherdienst Cloud Drive neue Desktopprogramme für Windows und Mac OS X vorgestellt, die den Inhalt des Cloud-Drive-Ordners auf dem Rechner automatisch synchronisieren. Das beherrschen die Konkurrenten schon seit Jahren.
(Dropbox)
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