OCZ hat die neue SSD-Serie Vector vorgestellt. Dank eines selbst entwickelten Controllers soll das Laufwerk auch bei schlecht komprimierbaren Daten sehr schnell sein. Ersten Händlerangeboten zufolge lässt sich das OCZ aber auch gut bezahlen.
Nachdem die Quartalsergebnisse überraschend nach unten korrigiert wurden, hat die US-Börsenaufsicht SEC eine Untersuchung beim SSD-Hersteller OCZ eingeleitet. Das Unternehmen ist sich keiner Schuld bewusst und will kooperieren.
Der SSD-Hersteller OCZ hat sich eine gründliche Restrukturierung verordnet. Dazu werden weltweit rund ein Drittel der Mitarbeiter entlassen und zahlreiche Produkte eingestellt. Das Unternehmen will so wieder in die schwarzen Zahlen kommen.
Der RAM- und SSD-Hersteller OCZ Technology ist überraschend in die roten Zahlen gerutscht. Ein neuer Chef soll es nun wieder richten.
OCZ hat mit der Agility 4 eine neue SSD-Serie mit dem Controller Indilinx Everest 2 vorgestellt, die Übertragungsraten von bis zu 400 MByte pro Sekunde erreichen sollen. Dennoch kosten sie pro GByte Speicherkapazität unter 1 Euro.
Mit einem neuen Modell der Serie Octane bietet OCZ die erste SSD im 2,5-Zoll-Format mit einer Kapazität von 1 TByte an. Das auf einem Indilinx-Controller basierende Laufwerk ist noch nicht verfügbar, aber bereits zu Preisen über 2.000 Euro gelistet.
CES 2012 Der SSD-Spezialist OCZ hat auf der CES neue SSD-Produkte angekündigt, darunter die PCIe-Karte Z-Drive R5, die 7,2 GByte/s erreichen soll, eine Cloud-Version des Z-Drive R4 mit 16 TByte Speicherkapazität und eine neue Generation von Indilinx-Controllern.
OCZs SSD-Serie Deneva 2 SSDs im mSATA-Format, die bis zu 60 GByte Daten speichern können, wurden für Intels "Smart Response Technology" zertifiziert. Damit werden SSDs mit einer Festplatte gepaart. Die Technik soll in Ultrabooks eingesetzt werden.
OCZ stellt zwei schnelle neue SSDs für die PCI-Express-Schnittstelle (PCIe) vor: das Revodrive 3 X2 Max IOPS und das Revodrive 3 Max IOPS. Eine neue Version der Dataplex-Software rettet zudem die Festplatte des Revo Hybrid, falls die SSD darin nicht mehr funktioniert.
Der Chip- und SSD-Hersteller LSI übernimmt Sandforce. Der neue Eigentümer will die SSD-Controller von Sandforce in seinen Serverprodukten einsetzen. Die beliebten Controller von Sandforce sollen weiterhin anderen SSD-Herstellern zur Verfügung stehen.
OCZ bringt mit der Octane-Serie seine ersten SSDs mit 1 TByte Speicherkapazität und SATA 3.0 beziehungsweise 2.0 auf den Markt, die im 2,5-Zoll-Formfaktor gehalten ist. Die Laufwerke erreichen Lesegeschwindigkeiten von 560 und Schreibgeschwindigkeiten von 400 MByte pro Sekunde.
OCZ hat ein Entwicklungsteam des Chipherstellers PLX übernommen. Zusätzlich haben die beiden Unternehmen Lizenzabkommen geschlossen. OCZ will damit seine Entwicklungskosten für SSDs senken.
Mit dem Z-Drive R4 bringt OCZ eine neue High-End-SSD für den PCIe-Slot auf den Markt. Die neue Z-Drive-Generation soll eine Geschwindigkeit von bis zu 5.600 MByte/s bei 1,2 Million IOPS erreichen.
Die vor allem im Zusammenhang mit Sandforce-Controllern auftretenden Probleme sind laut Intel nicht auf einen Bug in Chipsätzen der Serie 6 zurückzuführen. Dennoch gibt es erste Firmwareupdates für SSDs, welche die Kompatibilität mit Intel-Chipsätzen verbessern sollen.
OCZ bringt unter dem Namen Indilinx Everest eine neue Generation von SSD-Controllern auf den Markt. Damit lassen sich SSDs mit bis zu 1 TByte Speicherkapazität und einer Lesegeschwindigkeit von 500 MByte/s herstellen.
OCZ Technology hat mit der Auslieferung seiner neuen leistungsfähigen SSD-Generation für die PCI-Express-Schnittstelle begonnen. Das Revodrive 3 und das Revodrive 3 X2 sind für den Einsatz in Hochleistungs-PCs und Workstations gedacht.
Computex 2011 OCZ zeigt einen Hybrid aus SSD und Festplatte: die OCZ Revo Hybrid. Die PCI-Express-Steckkarte soll "das Beste aus beiden Welten" vereinen und ist vor allem für Workstations gedacht.
OCZ bringt seine SSD Vertex 3 in einer sogenannten Max-IOPS-Editon auf den Markt. Das Modell ist auf eine hohe Zahl zufälliger Schreibzugriffe optimiert.
Der SSD-Hersteller OCZ übernimmt mit Indilinx einen Anbieter von Controllerchips und Firmware für SSDs. OCZ setzt seit 2008 Produkte von Indilinx ein.
OCZ zieht sich aus dem Geschäft mit DRAM-Produkten zurück und setzt stattdessen auf SSDs. Hier verbucht das Unternehmen ein deutliches Umsatzwachstum von 325 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Die mittlerweile zum SSD-Spezialisten aufgestiegene Firma OCZ Technology will offenbar verstärkt in professionelle Segmente investieren. Nach Einführung einer eigenen Schnittstelle sichert sich OCZ Zugriff auf DRAM- und Fibre-Channel-Technik.
Die SATA-Schnittstelle ist OCZ selbst in ihrer schnellsten Ausführung zu langsam für SSDs. Um trotzdem externe Laufwerke schnell genug anbinden zu können, hat OCZ eine eigene Schnittstelle entwickelt: High Speed Data Link, kurz HSDL.
Allmählich wird es eng für die einstigen SSD-Vorreiter Intel und Samsung: OCZs neue Onyx 2 mit 120 GByte Kapazität soll weniger als 200 Euro kosten und dabei sowohl Schreib- als auch Leseraten liefern, die bisher wesentlich teureren Laufwerken vorbehalten waren.
IDF Mit dem Sandforce-Controller erreicht OCZ nun höhere Geschwindigkeiten bei seiner PCIe-SSD. Sie kommt der maximalen Bandbreite von PCIe x4 der ersten Generation nahe. Außerdem experimentiert Sandforce bereits mit neuem 25-nm-NAND-Flash.
Verbunden mit einer Gewinnwarnung hat OCZ angekündigt, den Schwerpunkt seines Geschäfts künftig auf SSDs zu verlagern. Bei DRAMs will der Hardwarehersteller weiter aktiv bleiben, aber nur noch in den Segmenten, bei denen sich hohe Margen erzielen lassen - also den Overclocker-Modulen.
Mit dem Revodrive bringt OCZ eine SSD für den PCIe-Steckplatz auf den Markt, die auch für Endkunden bezahlbar sein soll. Wie andere SSDs nach diesem Konzept soll das Revodrive nicht durch die SATA-Schnittstelle ausgebremst werden und so Datenraten von 500 MByte/s erreichen.
OCZ bietet seine SSD-Modelle Vertex 2 und Onyx künftig auch in einer 1,8-Zoll-Version an. Die Leistungsdaten entsprechen dabei denen der 2,5-Zoll-Varianten, so dass die SSDs einen Datendurchsatz von bis zu 285 MByte/s erreichen.
OCZ hat seine SSDs der Serie "Colossus" leicht überarbeitet. Die Flash-Laufwerke mit Größen von 120, 250, 500 oder 1.000 GByte sind etwas schneller geworden und leicht günstiger. Der Hersteller empfiehlt sie für Privat-PCs, nicht für den professionellen Einsatz.
Mit dem Z-Drive R2 kündigt OCZ eine neue, schnellere Generation seines auf Flash-Speicher basierenden Z-Drive an, der direkt in den PCIe-Slot gesteckt wird. Dabei setzt der Hersteller auf austauschbare Flashmodule.
Mit der Onyx genannten SSD bietet OCZ eine neue und günstige SSD an. Sie ist weder besonders schnell noch bietet sie hohe Speicherkapazität.
Das von OCZ Technology entwickelte Gedankenstrom-Eingabestirnband NIA für Gamer kommt wieder - in verbesserter Form. Allerdings von einem Unternehmen, an dem OCZ nur noch beteiligt ist.
OCZ hat unter dem Namen Colossus eine neue Serie von SSDs im 3,5-Zoll-Format vorgestellt. Diese sollen Festplatten in Desktops ersetzen und bieten dazu eine Speicherkapazität von bis zu 1 TByte.
OCZ Technology kündigt neue SSDs an, die auf den Sandforce-Controller setzen. Als Schnittstellen sollen die neuen SSDs nicht nur auf SATA 2.6, sondern auch auf das schnellere Serial Attached SCSI (SAS) setzen.
Mit der neuen SSD-Serie "Z-Drive m84" will OCZ seine als PCIe-Karten ausgeführten SSDs auch für Privatanwender attraktiv machen. Das Modell mit 256 GByte soll bald unter 1.000 Euro kosten. Die Laufwerke sind mehrfach schneller als SATA-SSDs.
OCZ bringt schnellere Z-Drive-Modelle in den Handel. Dabei handelt es sich um Flash-basierte Speicherlösungenn, die direkt in einen PCIe-Slot gesteckt werden, was höhere Datentransferraten erlaubt als der Weg über SATA.
Mit der Agility EX will OCZ SLC-SSDs günstig anbieten, die langlebiger sein sollen als MLC-Varianten. Den Anfang macht eine SATA-SSD mit 60 GByte Speicherkapazität und einem Indilinx-Controller.
OCZ kombiniert für eine neue SSD-Einsteigerserie günstigen MLC-Speicher mit einem Indilinx-Controller, der auch dauerhaft gute Leistung verspricht. Die 2,5-Zoll-SSD kann auch in Notebooks eingesetzt werden.
Nach Corsair erweitern auch andere Hersteller von High-End-Speicher ihre Garantien für Module mit den "Hyper"-Chips von Elpida. Während OCZ Kaufpreiserstattung oder Austausch anbietet, will Kingston keine überhöhten Ausfallraten beobachten können.
OCZ ergänzt seine SSD-Serie Vertex um eine Turbo-Edition. Die entsprechenden SSDs laufen mit höheren Taktraten und sollen Daten mit 270 MByte/s lesen und bis zu 210 MByte/s schreiben.
Für die SATA-Schnittstelle bietet OCZ drei besonders schnelle SSDs an. Sie sollen sowohl beim Schreiben als auch beim Lesen von Daten 200 MByte/s erreichen. OCZ verbaut in den neuen SSDs der Summit-Serie MLC-Flashspeicher.
Eine der ersten im Einzelhandel verfügbaren Solid-State-Disks für PCI-Express-Slots kommt von OCZ. Der Speicherhersteller will sein "Z-Drive" in Kapazitäten von bis zu 1 Terabyte bereits im Mai 2009 ausliefern.
Von OCZ gibt es zwei neue Solid State Disks (SSDs), die den teuren, aber schnellen SLC-Flashspeicher einsetzen. Damit erreichen die Laufwerke hohe Schreib- und Lesegeschwindigkeiten. OCZ bewirbt die 2,5-Zoll-SSDs für den Einsatz in Servern und Workstations, sie passen aber auch in Notebooks.
OCZ erweitert seine Produktpalette um eine Spielertastatur. Die Elixir-Tastatur ist mit programmierbaren und gummierten Tasten sowie mit zahlreichen Sonderfunktionen ausgerüstet.
Der kalifornische Hardwareanbieter OCZ Technology will mit einer neuen Serie von schnellen Solid State Drives (SSDs) die Konkurrenz preislich um bis zu 50 Prozent unterbieten. Die neuen 2,5-Zoll-SSDs der OCZ-Core-Serie werden an die SATA-Schnittstelle angeschlossen und fassen 32, 64 und 128 GByte.
Ein Duell wie aus einem Science-Fiction-Film findet heute Abend statt: Einer der weltbesten Spieler von Unreal Tournament 3 tritt gegen einen Kontrahenten an, der nur mit der Kraft seiner Gedanken, seiner Augenbewegungen und seiner Gesichtsmuskulatur spielt. Das Showmatch ist ab 19 Uhr live im Internet zu sehen.
Der Speicher- und Komponentenhersteller OCZ Technology zeigt auf der CeBIT 2008 sein Sensorstirnband zur Biofeedback-Steuerung von Spielen. Golem.de konnte den bald erhältlichen "Neural Impulse Actuator" (NIA) für einige Minuten ausprobieren.
Der Speicheranbieter OCZ hat seine neue Heatpipe-gekühlte DDR2-Speichermodulserie ReaperX HPC (Heat Pipe Conduit) angekündigt. Sie tritt die Nachfolge des Reaper-HPC-Designs an.
Speichermodule für PCs verfügen über einen Flash-Baustein, in dem das "Serial Presence Detect" (SPD) gespeichert ist. Die Riegel können dem Mainboard so mitteilen, mit welchen Timings und Takten sie arbeiten können. Bei Modulen von OCZ kann man diese Daten nun selbst programmieren, um das letzte bisschen Leistung aus den Speichern zu kitzeln.
Keine Woche ohne neue Rekorde bei den mit DDR3-Speichern erzielbaren Taktfrequenzen. Diesmal setzt OCZ die neue Bestmarke und will demnächst DDR3-Module ausliefern, die einen effektiven Takt von 1.800 MHz erreichen. Dafür sind jedoch einige Kniffe notwendig.
Der vor allem durch seine Highend-Speicher bekannte US-Hersteller OCZ bringt nach langer Pause wieder Grafikkarten unter eigenem Namen auf den Markt. Das erste Modell kommt mit Nvidias aktuellem High-End-Grafikchip GeForce 8800 GTX und soll sich besonders gut übertakten lassen.
Mit dem Z-Drive R4 bringt OCZ eine neue High-End-SSD für den PCIe-Slot auf den Markt. Die neue Z-Drive-Generation soll eine Geschwindigkeit von bis zu 5.600 MByte/s bei 1,2 Million IOPS erreichen.
Mit dem Z-Drive R2 kündigt OCZ eine neue, schnellere Generation seines auf Flash-Speicher basierenden Z-Drive an, der direkt in den PCIe-Slot gesteckt wird. Dabei setzt der Hersteller auf austauschbare Flashmodule.
OCZ bietet seine SSD-Modelle Vertex 2 und Onyx künftig auch in einer 1,8-Zoll-Version an. Die Leistungsdaten entsprechen dabei denen der 2,5-Zoll-Varianten, so dass die SSDs einen Datendurchsatz von bis zu 285 MByte/s erreichen.
Der Speicher- und Komponentenhersteller OCZ Technology zeigt auf der CeBIT 2008 sein Sensorstirnband zur Biofeedback-Steuerung von Spielen. Golem.de konnte den bald erhältlichen "Neural Impulse Actuator" (NIA) für einige Minuten ausprobieren.
Nuance hat seine Spracherkennungssoftware Dragon Naturallyspeaking neu aufgelegt. Mit Version 11.5 kann das iPhone als Diktiergerät eingesetzt werden. Die eingesprochenen Texte werden auf dem PC erkannt. Auch die Windows-Steuerung per Sprache ist vom iPhone aus möglich.
(Spracherkennungssoftware Iphone)
Google hat den Sternenatlas Sky Map für Android unter der Apache-Lizenz 2.0 veröffentlicht und gleichzeitig eine Zusammenarbeit mit der Carnegie-Mellon-Universität angekündigt.
(Sky Map)
Microsoft hat neue Anwendungen für seinen Cloud-Speicherdienst Skydrive vorgestellt, die nicht nur mit Windows, sondern auch unter Mac OS X Lion laufen. Gleichzeitig wird Neueinsteigern nur noch 7 GByte kostenloser Speicherplatz geschenkt. Vormals waren es 25 GByte.
(Skydrive)
Die Telekom will den TV-Kabelnetzbetreiber Primacom übernehmen und soll für den Wiedereinstieg 250 Millionen Euro bieten. Bis 2003 hatte die Telekom den Bereich komplett abgegeben.
(Primacom)
Fujifilm hat mit der XF1 eine Kompaktkamera mit einem Design vorgestellt, das an die 60er Jahre erinnert, im Inneren aber modernste Technik bietet. Das Objektiv der Kamera ist mechanisch verstellbar.
(Fuji Xf1)
Fotograf Kyle Clements hatte mit 1.000 Aufnahmen mit der DSLR D600 von Nikon das Staubproblem der Kamera demonstriert. Nun stellt sich heraus, dass nach 3.000 Auslösungen kein weiterer Dreck mehr dazukommt.
(Nikon D600)
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