SSD-Hersteller OCZ Technology leidet unter Rabatten und Rückvergütungen
Der RAM- und SSD-Hersteller OCZ Technology ist überraschend in die roten Zahlen gerutscht. Ein neuer Chef soll es nun wieder richten.
OCZ Technology hat für das am 31. August 2012 beendete zweite Geschäftsquartal 2013 überraschend rote Zahlen gemeldet. Noch laufe zwar eine abschließende Prüfung, doch in einer Nachricht an Investoren heißt es, dass statt der Anfang September noch prognostizierten ungefähr 110 bis 120 Millionen US-Dollar Umsatz nun deutlich weniger Umsatz bei negativen Bruttomargen und einem signifikanten Nettoverlust zu erwarten seien.
Als Hauptgrund für die korrigierte Umsatzprognose gibt der Hersteller die erst spät entdeckten negativen Auswirkungen von Rabatten und Rückvergütungen an. Die werden in der Regel Händlern gewährt, um den Abverkauf der entsprechenden Produkte zu fördern.
Parallel zur überraschenden Gewinnwarnung hat OCZ auch mitgeteilt, dass der Aufsichtsrat einen neuen Geschäftsführer ernannt hat. Neuer CEO und Präsident von OCZ ist nun Ralph Schmitt, der zuvor dieselbe Rolle beim Unternehmen PLX Technologies innehielt. Bei OCZ war Schmitt bereits seit April 2011 im Aufsichtsrat vertreten. PLX stellt PCIe-Switches und -Brücken, USB-Controller sowie 10GBase-T-Netzwerkchips her.
"Innovation, Qualität und Profitabilität werden die Prinzipien sein, die das Unternehmen vortreiben", so Schmitt in Anspielung auf das schlechte zweite Geschäftsquartal. Dafür sieht Schmitt das Unternehmen gut aufgestellt und zeigt sich überzeugt davon, dass OCZ seine Marktposition und Produkte erfolgreich wird ausnutzen können.






Das Problem sind aber auch immer noch Kunden, die noch nicht verstanden haben, dass...
Stimmt, ich bin im 4. Q 2013. Das Jahr 2013 und 2013. Jahr sind das Selbe. Weils...
Ich weiß noch zu Athlon-Zeiten konnten die Speicherriegel in den Tests selten halten, was...
Werden sein. Das trifft es -möglicherweise- auf den Punkt. In die Zukunft sehen kann ich...
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