Ein Pastor hat seine Position ausgenutzt, um Kirchgänger dazu zu verleiten, in sein Krypto-Projekt zu investieren. Tatsächlich hat er sich das Geld selbst ausgezahlt.
Angeblich hängt ein Paket im Zoll fest, bis ausstehende Zollgebühren bezahlt werden. Mit dieser Masche versuchen Betrüger an persönliche Daten zu gelangen.
Der Betrüger gab sich als Kunsthändler aus und wollte die Werke des 85-Jährigen als NFTs gewinnbringend verkaufen. Am Ende verlor der Künstler sein ganzes Geld.
Der Mann soll über 1.500 Personen mit einem Krypto-Schneeballsystem um mindestens 5,9 Millionen US-Dollar betrogen haben. Nun geht der Fall vor Gericht.
Ende 2022 hatten Hacker verschlüsselte Lastpass-Tresore erbeutet. Darauf basierend sind nun schon wieder Kryptos im Wert von 12 Millionen US-Dollar gestohlen worden.