Es gibt eine weitere Möglichkeit, in Deutschland kontaktlos elektronisch zu bezahlen: Als erstes Geldinstitut bietet die BW-Bank ihren Nutzern an, mit Fitbit Pay drahtlos zahlen zu können. Dafür müssen Nutzer nur ihre Sport-Smartwatch an ein Bezahlterminal halten.
Nach dem Start von Google Pay und der Bezahl-App der Sparkassen führen auch die Genossenschaftsbanken in Deutschland mobiles Bezahlen ein. Zum Start sollen 85 Prozent der Volks- und Raiffeisenbanken das Bezahlen mit dem Android-Smartphone unterstützen.
Schon länger wird über die Einführung des iPhone-Bezahldienstes Apple Pay in Deutschland spekuliert. Nun hat der US-Konzern den Startschuss gegeben - wohl auch, weil die Konkurrenz mittlerweile vorgeprescht ist.
Kürzlich hat der Sparkassen- und Giroverband seine eigene Mobile-Payment-App vorgestellt, aber noch kein genaues Startdatum für den Service genannt. Die App ist mittlerweile ungelistet im Play Store verfügbar und soll ab dem 30. Juli 2018 für alle Kunden nutzbar sein.
Während Google Pay jüngst hierzulande gestartet ist, lässt Apple Pay auf sich warten. Kein Wunder: Der deutsche Markt ist schwierig - und die Banken sind in einer guten Verhandlungsposition.
Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband will nicht Partner von Google Pay werden. Stattdessen sollen Sparkassenkunden in Kürze eine eigene App für ihr Smartphone erhalten, mit der sie kontaktlos zahlen können. Das geht dann auch nur mit einer Girocard.
Google hat mehr als drei Jahre nach der Veröffentlichung seinen Zahlungsdienst Google Pay nach Deutschland gebracht. Kunden mit Visa- und Masterkarten von vier Finanzdienstleistern können künftig mit ihrem Android-Smartphone kontaktlos bezahlen.