Ein Designproblem in der Paketverfolgung der Zustelldienste DHL und
des chinesischen Versenders Yun Express hat dazu geführt, dass Dritte die
Empfängeradressen deutscher DHL-Kunden ansehen konnten.
Microsoft hatte offenbar einen Azure-Storage-Server falsch konfiguriert. Angeblich sind allerhand sensible Daten des Konzerns für jedermann abrufbar gewesen.
Darüber hinaus konnten Angreifer wohl auch auf Audioaufnahmen von den Umgebungen betroffener Kinder zugreifen. Das Datenleck hat angeblich mehr als ein Jahr bestanden.
Potenzielle Angreifer konnten nicht nur persönliche Daten von Clubmitgliedern abgreifen, sondern auch deren Passwörter ändern und Clubdaten manipulieren.
Zuerst hat Air Europa nur vor abgeflossenen Kreditkartendaten gewarnt. Nun weist die Fluggesellschaft ihre Kunden auf weitere betroffene Informationen hin.
Die App Stay Informed kommt in mehr als 11.000 Kitas, Horten und Schulen zum Einsatz. Bis vor wenigen Tagen standen Daten unzähliger Nutzer offen im Netz.
Der Vorfall wurde an die japanische Datenschutzaufsicht gemeldet. Fujitsu geht davon aus, dass persönliche Daten und Informationen über Kunden abgeflossen sind.
Ein Hacker bietet 344.000 Datensätze des Berliner Tonerdumping-Shops zum Verkauf an. Der Händler kann einen Datenabfluss derzeit weder bestätigen noch ausschließen.
Rund 65.000 im Darknet veröffentlichte Datenobjekte hat das Schweizer Bundesamt für Cybersicherheit als relevant eingestuft - ein Teil davon enthält sensible Informationen.
Schon Anfang Februar ist das Lippstädter Dreifaltigkeits-Hospital Ziel eines Cyberangriffs geworden. Inzwischen ist klar: Die Hacker haben Daten abgegriffen.
Erst kürzlich hat das US-Außenministerium hohe Kopfgelder auf ALPHV-Mitglieder ausgesetzt. Nun hat das FBI erneut eine Tor-Webseite der Hacker übernommen.
Die Ransomwaregruppe Mogilevich ist offenkundig keine. Auf ihrer Datenleckseite erklärt die Gruppe, wie ihr eine Betrugsmasche mehr als 100.000 Dollar einbrachte.
Mitglieder des CCC haben bei dem Arzttermindienst Dubidoc ein massives Datenleck aufgespürt. Betroffen sind persönliche Daten von fast einer Million Patienten.
Ein Cloud-Storage-Server von BMW ist so konfiguriert gewesen, dass jeder auf die gespeicherten Daten zugreifen konnte - darunter Zugangsdaten und geheime Schlüssel.
Cyberkriminelle konnten persönliche Daten von über 33 Millionen Franzosen abgreifen - angeblich die größte Datenschutzverletzung in der Geschichte Frankreichs.
Ein Github-Nutzer veröffentlichte die Daten schon vor Monaten. Angaben darüber, wie brisant das Datenleck für Binance ist, erscheinen bisher widersprüchlich.
Ein Authentifizierungstoken von Mercedes-Benz lag wohl für mehrere Monate in einem öffentlichen Github-Repository - mit weitreichenden Zugriffsrechten.
Im Netz ist ein riesiger Datensatz mit 26 Milliarden Einträgen von Nutzerdaten verschiedener Online-Plattformen aufgetaucht. Neu sind diese aber wohl nicht.
Wie genau der Erstzugriff per Teamviewer gelingt, ist noch unklar. Vermutet wird, dass unsichere Passwörter und bekannte Datenlecks eine Rolle spielen.
Das Amtsgericht Jülich hat den Mann verurteilt, weil er eine Zugriffssoftware verwendet hatte, um auf eine unzureichend geschützte Datenbank zuzugreifen.
Angreifer haben wohl einen Server des für seine Lego-ähnlichen Klemmbausteine bekannten Herstellers Bluebrixx infiltriert. Kunden sollten ihre Passwörter ändern.
Das FBI hat die Datenleckseite der Ransomwaregruppe ALPHV beschlagnahmt. Die Hacker haben jedoch auch noch Zugriff darauf. Sie drohen nun mit neuen Regeln.