Ein Hacker will Daten von Oracle erbeutet haben. Nach einem ersten Dementi hält sich der Konzern bedeckt, doch Kunden haben das Datenleck nun bestätigt.
Schützenswerte Orte werden häufig über zentral gesteuerte Zutrittskontrollen abgesichert. In viele davon lässt sich wohl leicht über das Internet eingreifen.
Deutsche Datenschutzbehörden haben den chinesischen KI-Anbieter Deepseek ins Visier genommen, wobei es um die umfangreiche Datenerfassung des Unternehmens geht.
In mehreren israelischen Einrichtungen ist kürzlich unerwartet arabische Musik aus den Notfallsirenen ertönt. Eine Hackergruppe hat sich schuldig bekannt.
Ein bekannter Hacker will schon zum zweiten Mal Systeme von HPE infiltriert haben. Seine angebliche Beute: Code, Zertifikate, Zugänge und persönliche Daten.
Ende 2022 hatten Hacker verschlüsselte Lastpass-Tresore erbeutet. Darauf basierend sind nun schon wieder Kryptos im Wert von 12 Millionen US-Dollar gestohlen worden.
Der Angriff soll es den Forschern ermöglicht haben, das Fahrzeug aus der Ferne in Echtzeit zu tracken, Mikrofone abzuhören und allerhand Daten abzugreifen.
Den Angaben nach reichte ein einziger Klick auf einem Hinweisportal der Polizei, um zu einem "geheimen Netzwerkspeicher" mit Daten des Staatsschutzes zu gelangen.
Lilith Wittmann hat erneut ein Datenleck bei einer Auskunftei aufgedeckt. Dieses Mal sind Bonitätsdaten von fast acht Millionen Verbrauchern betroffen.
Wer von einem Datenleck betroffen ist, muss keine besondere Beeinträchtigung nachweisen, um Schadensersatz zu erhalten. Doch viel Geld ist nicht zu erwarten.
Erst über Bonify, nun über Itsmydata: Lilith Wittmann hat sich mal wieder Bonitätsdaten von Jens Spahn beschafft. Immerhin hat sich sein Score verbessert.
Einstiegspunkt sollen Standard-Zugangsdaten für einen Sonarqube-Server eines Vertragspartners gewesen sein. Nokia hat bereits Untersuchungen eingeleitet.
Dieses Mal wurden über ein System der Organisation massenhaft E-Mails verschickt. Der Angreifer scheint derselbe zu sein, der zuletzt Nutzerdaten erbeutet hatte.
Erst hat ein Cyberakteur Anmeldedaten von 31 Millionen Nutzern erbeutet und an Have I Been Pwned übermittelt. Danach sind mehrere DDoS-Attacken erfolgt.