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BSI

Behörden vor Risiken beim Verkauf gebrauchter PCs gewarnt

Festplatten formatieren reicht nicht. Firmen, Behörden und Gerichte freuen sich über die Einnahmen, die sie aus dem Verkauf ausrangierter PCs erzielen können. Es liegt allerdings nicht zuletzt im eigenen Interesse der verkaufenden Stelle, alle auf der Festplatte gespeicherten Daten vor Abgabe der Computer zu löschen. Doch das gelingt nicht immer.

Knoppix 3.2 steht zum Download bereit

Neue Version kommt mit KDE 3.1 und Evolution 1.2.1. Nachdem bereits auf der CeBIT die direkt von CD laufende Linux-Distribution Knoppix in der Version 3.2 verteilt wurde, steht sie nun auch zum Download bereit. Knoppix 3.2 wartet mit aktualisierten Softwarepaketen auf, bringt aber auch einige neue Funktionen mit.

Neues Sicherheitsportal für jedermann vom BSI

BSI will Bürger für IT-Sicherheit sensibilisieren. Unter der Internetadresse www.bsi-fuer-buerger.de bietet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) seit heute Informationen rund um die IT-Sicherheit an. Das Angebot richtet sich dabei an eher unerfahrene IT-Anwender - vom Schüler bis zum Senioren.

BSI verschickt kostenlos Knoppix-CDs

Bis zu fünf Knoppix-CDs für 1,53 Euro Porto. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik verschickt CDs mit der komplett von CD lauffähigen Linux-Distribution Knoppix kostenlos an alle Interessierten. Lediglich ein mit 1,53 Euro frankierter Umschlag muss dazu an das BSI geschickt werden, das dann bis zu fünf CDs zuschickt.

Kroupware: BSI fördert Groupwareprojekt für KDE

Erfrakon, Intevation und Klarälvdalens Datakonsult entwickeln KDE-Groupware. Mit Kroupware steht ein neues KDE-Projekt in den Startlöchern, das durch die Integration von KMail und KOrganizer eine Groupware-Applikation für KDE hervorbringen soll. Hinter Kroupware stehen die Firmen Erfrakon, Intevation und Klarälvdalens Datakonsult AB, die eine entsprechende Ausschreibung des "Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik" gewonnen haben, das damit die Entwicklung der Software finanziert.

Forscher: Keine Gefahr durch "knackbare" RSA-Verschlüsselung

Umstellung auf längere Schlüssel als erster Ausweg. Sowohl durch Verwendung längerer Schlüssel als auch durch Entwicklung neuer Verschlüsselungsverfahren soll die Vertraulichkeit des Datenaustauschs über das Internet auch weiterhin gewährleistet bleiben. Mit diesem Hinweis hat der Trierer Informatik-Professor Christoph Meinel auf einen Bericht in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung reagiert. Danach soll angeblich ein "Chaos" ausbrechen, falls es dem US-Mathematiker Daniel J. Bernstein gelingt, mit seiner geplanten neuen Rechenmaschine das Verschlüsselungssystem RSA zu knacken.

Deutschland lässt Kryptoprozessor entwickeln

BSI beauftragt Darmstädter Informatiker mit Prozessorentwicklung. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn hat Prof. Johannes Buchmann und Prof. Sorin Huss von der Technischen Universität Darmstadt mit der Entwicklung eines Kryptoprozessors für Systeme der Hochgeschwindigkeitsverschlüsselung beauftragt. Ziel des Projekts sind Prozessoren, die das Verschlüsseln von Daten in kürzester Zeit und dabei absolut sicher leisten.

Linux Tag: Linux für Server in der öffentlichen Verwaltung

Staatssekretärin Brigitte Zypries eröffnet Linux Tag 2002 in Karlsruhe. Brigitte Zypries, Staatssekretärin im Bundesinnenministerium, hat heute in Karlsruhe den Linux-Tag 2002 eröffnet. In ihrer Eröffnungsrede bezeichnete sie 2002 als ein Jahr wichtiger Weichenstellungen für mehr Linux-Systeme in der öffentlichen Verwaltung. Sie sieht Linux auf dem Weg zum führenden Server-Betriebssystem in der öffentlichen Verwaltung.

Öffentlicher Einkauf Online gestartet

Zypries: Bund unterstützt Länder und Kommunen bei E-Government-Lösungen. Die Bundesregierung verfolgt mit ihrer E-Government-Initiative "BundOnline 2005" das ehrgeizige Ziel, innerhalb der nächsten vier Jahre mehr als 350 Dienstleistungen im Internet zur Verfügung zu stellen. Der Bund verfolgt dieses Ziel aber nicht nur in seinem eigenen Bereich, er unterstützt auch die Länder und Kommunen bei der praktischen Umsetzung von E-Government-Lösungen. Staatssekretärin Brigitte Zypries startete auf der CeBIT nun den virtuellen Marktplatz "Öffentlicher Einkauf Online", die Online-Beschaffungsplattform des Bundes.
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Bundesregierung stellt kostenlose Sicherheits-CD vor

Schutz vor Viren, Verschlüsselung von E-Mails und Filter für das Web. Fritz Rudolf Körper, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesinnenminister, hat heute in Hannover eine neue Sicherheits-CD vorgestellt. Die kostenlos unter www.bsi.de erhältliche CD war von Bundesinnenminister Otto Schily beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Auftrag gegeben worden.

Ältestenrat des Deutschen Bundestages entscheidet pro Linux

Bundesinnenminister Schily begrüßt Entscheidung. Der Ältestenrat des Deutschen Bundestages hat entschieden, das derzeit im Deutschen Bundestag verwendete Betriebssystem Windows NT durch eine Mischung aus Linux im Server-Bereich und Windows XP im Client-Bereich zu ersetzen. Damit hat sich der Bundestag für eine Softwarestrategie entschieden, die die Abhängigkeit von einzelnen Herstellern deutlich reduziert.

Innenministerium - Sicherheitspartnerschaft mit der Telekom

Information der Bevölkerung in Katastrophenfällen über T-Online. Bundesinnenminister Otto Schily und der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom, Dr. Ron Sommer, haben heute in Berlin die Vereinbarung einer Sicherheitspartnerschaft bekannt gegeben. Die Deutsche Telekom und das dem Bundesinnenministerium unterstehende Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wollen gemeinsam daran arbeiten, Sicherheitsstandards in den Übertragungsnetzen stetig zu erhöhen. Ziel der verabredeten Maßnahmen ist, einen höchstmöglichen Schutz der elektronischen Kommunikation vor Ausspähung und Hackerangriffen zu erreichen.

Bundesschuldenverwaltung startet Internet-Banking-Service

Bundeswertpapiere über das Internet handeln. Die Bundesschuldenverwaltung (BSV) startet am 1. November 2001 mit ihrem neuen Internet-Banking-Angebot "BSV-Direkt". Damit sollen die über eine Million Kunden der BSV unter der Webadresse www.bsv-direkt.de online auf ihre Konten bei der Bundesschuldenverwaltung zugreifen und Bundeswertpapiere über das Internet kaufen und verwalten können.

BSI lässt sichere E-Mail-Clients als Open Source entwickeln

KMail und mutt sollen zu Sphinx-kompatiblen Clients ausgebaut werden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) lässt Sphinx-Clients zur sicheren E-Mail-Kommunikation als freie Software unter der GNU GPL entwickeln. Dabei sollen KMail und mutt mit S/MIME- und X.509-Fähigkeiten ausgestattet werden.

Überwacht die Polizei Handys auf illegale Weise?

IMSI-Catcher ohne gesetzliche Grundlage. Die Polizeibehörden von Bund und Ländern setzen illegal ein Gerät zur Überwachung von Handy-Besitzern ein. Nach Informationen des Nachrichten-Magazins Spiegel haben Bundeskriminalamt (BKA) und Bundesgrenzschutz (BGS) in den vergangenen Jahren in mindestens 30 Fällen eine mobile Überwachungsanlage namens "IMSI-Catcher" verwendet, für die es keine klare gesetzliche Grundlage gibt.

Umfrage zu Onlinebanking: Kunden fürchten Kosten

Deutsche Online-Bankkunden: Zu naiv für das Internet? Wenn der deutsche Online-Bankkunde nach seiner Hauptsorge in Sachen Internet gefragt wird, nennt er nicht die Online-Sicherheit. Sein unzureichendes Wissen und die Kosten sind es, worum er sich sorgt. Auch auf Anbieterseite muss das Sicherheitsbewusstsein noch verbessert werden: Die Hälfte der Versicherungen und knapp ein Drittel der Banken verschlüsseln vertrauliche Daten ihrer Web-Kunden bei der Übertragung nicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Mummert und Partner-Studie zum E-Commerce der Finanzdienstleister. Briten und Amerikaner sind vorsichtiger: Sie machen sich hauptsächlich über Sicherheit Gedanken. Dies fand der britische Marktanalyst Datamonitor heraus.

Bankenaufsicht initiiert Sicherheitsanalysen bei E-Banking

BSI soll Risiken aufklären. Das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen und die Deutsche Bundesbank wollen in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die technischen Sicherheitsvorkehrungen der E-Banking-Plattformen verschiedener Kreditinstitute in einem langfristig angelegten Projekt untersuchen. In die Untersuchung sollen zunächst insbesondere Institute einbezogen werden, die einen hohen Anteil ihrer Geschäftsvorfälle mit Privat- oder Firmenkunden über das Internet abwickeln.

Zypries: Sicherheitsempfehlungen für das Internet beachten

Unternehmen sollen Internet-Sicherheit erhöhen. Staatssekretärin Zypries mahnte in ihrer Eröffnungsansprache zum 2. IT-Security-Forum auf der Computermesse Systems in München die Hersteller von Informationstechnik, "Sicherheit von Anfang an konsequent in neue Systeme und Anwendungen zu integrieren".

Scientology-Verwicklung bei Windows 2000 für BMI abgehakt

Bundesministerium des Innern und Microsoft verständigen. Anstatt die Quellcodes des umstrittenen Defragmentier-Tools von Windows 2000 unabhängigen Experten des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zur Prüfung vorzulegen, hat Microsoft jetzt eine Entfernungs-Anleitung ins Netz gestellt, um den Programmteil, der von der Firma eines bekennenden Scientologen stammt, zu entfernen.

Porto elektronisch: BSI testiert PC-Frankierung

Briefmarken selbst gedruckt. Kunden der Deutschen Post werden voraussichtlich ab Mitte des kommenden Jahres die Möglichkeit haben, Briefe mit ihrem handelsüblichen PC zu frankieren. Schon im Vorfeld der Einführung stand jetzt die PC-Frankierung auf dem Prüfstand: Die Deutsche Post hatte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) beauftragt, die PC-Frankierung wegen des öffentlichen Interesses an der Internet-Briefmarke zu überprüfen.

BKA: Infoveranstaltung zur Bekämpfung rechter Webinhalte

Vorträge zu rechtlichen und technischen Möglichkeiten geplant. Das Bundeskriminalamt will im Rahmen einer Informationsveranstaltung für deutsche Internet Service Provider und andere Telekommunikations-Dienstleister sowohl die Möglichkeiten als auch die Grenzen der Bekämpfung rechtsextremistischer Internet-Propaganda in rechtlicher, technischer und tatsächlicher Hinsicht erörtern.

Erlaubt Microsoft Einblicke in den Windows-2000-Sourcecode?

Laut Focus darf das BSI das Microsoft-Betriebssystem unter die Lupe nehmen. Aller Dementis zum Trotz soll Microsoft nun doch Einblicke in den Quellcode von Windows 2000 erlauben. Wie der Focus berichtet, erhält das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Einblick in den Sourcecode des Microsoft-Betriebssystems.

Eckpunktepapier für Sicherheit im Internet vorgelegt

Innenministerium will Schutz vor Distributed-Denial-of-Service (DDoS)-Attacken. Die von Bundesinnenminister Otto Schily ins Leben gerufene Task Force "Sicheres Internet" hat einen Katalog von Sofortmaßnahmen vorgelegt, mit denen die Sicherheit im Internet erhöht werden soll. Damit sollen Angriffe gegen die Verfügbarkeit von Diensten im Internet erschwert oder ganz abgewehrt werden können.

Open-Source-Software für die Bundesverwaltung

Koordinierungs- und Beratungsstelle empfiehlt Linux & Co. Die Koordinierungs- und Beratungsstelle (KBSt) der Bundesregierung für Informationstechnik in der Bundesverwaltung spricht sich im KBSt-Brief Nr. 2/2000 für den Einsatz von Open-Source-Software in der Bundesverwaltung aus.