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Bioprinting

Bioprinting ist 3D-Druck mit organischem Material. Dafür gibt es verschiedene Anwendungsfelder: In der Medizin wollen Wissenschaftler aus lebenden Zellen und Stützmaterial Körperteile wie etwa ein Stück Knochen oder eine Ohrmuschel aufbauen. Bald sollen auf dieses Weise sogar Organe hergestellt werden – aus den Zellen des Patienten, was eine Abstoßung verhindern soll. Unternehmen wie Modern Meadow hingegen wollen Fleisch für den Verzehr drucken und so Massentierhaltung zu beenden.

Arterien aus dem 3D-Drucker: handelsüblicher 3D-Drucker und Open-Source-Software (Bild: Carnegie Mellon University) (Carnegie Mellon University)

3D-Druck: Makerbot druckt Organe

Kollagen statt Plastik: US-Forscher haben einen 3D-Drucker vom Typ Makerbot so modifiziert, dass er organisches Material verarbeitet. Damit sollen die Forscher künftig Organe aufbauen.
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Künstliches Ohr: Collagen von Ratten, Knorpel von Rindern (Bild: Lindsay France/University Photography) (Lindsay France/University Photography)

3D-Druck: Ein Ohr aus Biotinte

Mit einem Laserscanner, Biotinte aus tierischen Knorpelzellen und einem 3D-Drucker haben US-Forscher eine Ohrmuschel aus Knorpel hergestellt. In einigen Jahren sollen solche Implantate Kindern mit fehlgebildeten Ohren implantiert werden.
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Kaninchen: Knorpelzellen aus einem Kaninchenohr und Polymerfäden (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Bioprinting: Knorpel aus dem 3D-Drucker

Eine elektrische Spinnmaschine und ein Tintenstrahldrucker sind modifiziert und zu einem 3D-Drucker kombiniert worden, mit dem sich Knorpelgewebe künstlich herstellen lässt. Damit wollen US-Forscher künftig beschädigte Knorpel nachbauen und den Verletzten implantieren.
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Bioprinting: Drucken wir uns ein Ohr

Rapid Prototyping mal ganz anders: Auf einer wissenschaftlichen Konferenz haben Wissenschaftler demonstriert, wie sie mit dem 3D-Drucker Körpergewebe herstellen. Damit wollen sie in Zukunft lebendige Implantate erschaffen.
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