Ein Fehler in allen Samba-Versionen ermöglicht das Ausführen von Code mit Admin-Rechten. Angreifer müssen dafür nicht vom Server authentifiziert sein. Patches stehen jedoch auch für nicht mehr unterstützte Versionen bereit.
Die Samba-Entwickler diskutieren derzeit eine Veröffentlichung von Samba 4. An der Neuentwicklung wird seit acht Jahren gearbeitet, dennoch ist sie nur als Alphaversion verfügbar.
Das Samba-Projekt hat einen Patch eines Microsoft-Mitarbeiters erhalten - ein Zeichen dafür, dass sich das Verhältnis zwischen Microsoft und dem Samba-Projekt in den vergangenen Jahren gewandelt hat.
Das Samba-Team lockert die Bedingungen, unter denen das Projekt Sourcecode akzeptiert. Künftig dürfen auch Firmen als Copyrighthalter ihre Arbeit dem Projekt beisteuern. Bislang durften das nur Einzelpersonen.
Die freie Implementierung von Microsofts Server-Message-Block-Protokoll (SMB) Samba ist in der Version 3.6 erschienen. Diese unterstützt erstmals das mit Windows Vista eingeführte Protokoll SMB2 und verspricht mehr Sicherheit.
Microsoft wehrt sich vor dem Gericht der Europäischen Union (EuG) gegen eine Strafe der EU-Kommission in Höhe von 900 Millionen Euro. An dem Verfahren sind auch die FSFE und das Samba-Projekt als einzig verbliebener Wettbewerber auf dem Servermarkt beteiligt.
Apple soll in der kommenden Version des Betriebssystems Mac OS X 10.7 auf die Open-Source-Software Samba verzichten. Stattdessen soll das Unternehmen aus Cupertino eine eigene Implementierung des SMB-Protokolls anstreben.
Das Samba-Team warnt vor einer Sicherheitslücke in allen Versionen von 3.0.x bis 3.5.x des freien SMB-Servers. Es hat die Version 3.5.5 veröffentlicht, die diese Lücke schließt. Patches für weitere Versionen liegen ebenfalls vor.
Werkzeugkasten Der Windows-Papierkorb kann nicht auf Samba-Freigaben verwendet werden. Stattdessen haben die Samba-Entwickler ein Modul für das virtuelle Dateisystem VFS entwickelt, das Löschvorgänge abfängt. Ein Segen für Benutzer, die gerne versehentlich Dateien auf Serverfreigaben entsorgen.
Die aktuelle Version 3.5 der Samba-Tools bringt experimentelle Unterstützung für das Protokoll SMB2 mit. Zusätzlich haben die Entwickler die Anmeldung am Samba-Server erleichtert: Ab sofort puffert Winbind Zugangsdaten zur Weiterverwendung.
Über eine Schwachstelle im Samba-Dateiserver können Angreifer Zugriff auf das Rootverzeichnis des Systems erlangen. Der Angriff über das sogenannte Directory Traversing erfolgt über speziell präparierte Symlinks.
Das Open-Source-Projekt Samba will noch in diesem Jahr die Version 4 veröffentlichen. Darin soll die Implementierung des Active Directory(AD)-Protokolls dafür sorgen, dass Unix-Server auch in heterogenen Umgebungen die Aufgaben eines AD-Servers übernehmen kann.
Die Entwicklerversion 3.5.0pre1 der Samba Suite bringt eine experimentelle Unterstützung des neuen SMB2-Protokolls mit. Die Version ist nicht für den produktiven Einsatz geeignet.
Mit drei Patches beheben Samba-Entwickler Fehler in ihrem Linux-File-Server für Windows-Freigaben. Die Patches schließen Lücken, die unter Umständen einen Zugriff auf das gesamte Dateisystem zulassen, DOS-Attacken ermöglichen oder Passwörter im Klartext anzeigen.
Samba-Programmierer Christopher Hertel arbeitet im Auftrag von Microsoft an einer neuen Dokumentation für das SMB/CIFS-Protokoll. Die neue Dokumentation will Microsoft frei zugänglich machen.
Der freie Dateiserver Samba ist in der Version 3.4.0 erschienen, die auch die Quellen der nächsten großen Version Samba 4.0 mitliefert. Dadurch können die Daemons der beiden Versionen parallel laufen. Die Entwickler haben auch das Standardpasswort-Backend geändert.
Der freie Dateiserver Samba ist in der Version 3.3.0 zum Download verfügbar. Die neue Version verbessert die Clusterfunktionen und die Winbind-Implementierung lässt sich einfacher konfigurieren.
Der freie Datei- und Druckserver Samba ist in der Version 3.2.3 erschienen, die einen Fehler beseitigt, durch den Nutzer ihre Rechte ausweiten konnten. Das Update wird allen Samba-Administratoren empfohlen.
Der freie Datei- und Druckserver Samba ist in der Version 3.2 verfügbar und mit einem neuen Konfigurationssystem ausgestattet. Die Integration mit den aktuellen Windows-Varianten wurde in dieser Version ebenfalls verbessert. Samba 3.2 ist die erste Ausgabe der Software, die unter der GPLv3 erscheint.
OpenBSD-Entwickler Marc Balmer hat einen Fehler im Betriebssystem, der bereits seit 1983 besteht, behoben. Der Fehler hatte zur Folge, dass ein Samba-Server abstürzte, wenn er Dateien von einem MS-DOS-Dateisystem anbieten sollte. Laut Balmer findet sich der Fehler in allen BSD-Varianten.
Der Advanced Maryland Automatic Network Disk Archiver (Amanda) wurde zwei Jahre nach der letzten Veröffentlichung in der Version 2.6 freigegeben. Darin enthalten sind unter anderem zwei neue Werkzeuge, die Installation und Konfiguration der Software erleichtern sollen. Weiter werden Leistungssteigerungen angekündigt.
Die Protocol Freedom Information Foundation hat stellvertretend für das Samba-Projekt einen Vertrag mit Microsoft unterzeichnet, um die Spezifikationen des SMB-Protokolls zu erhalten. Dafür wird eine einmalige Summe von 10.000 Euro gezahlt. Dass Microsoft Schnittstellen im Gegenzug für diese Gebühr offen legen muss, hatte der Europäische Gerichtshof im September 2007 entschieden.
Die Entwickler des freien SMB-Servers Samba haben die zweite Alpha-Version der Version 4.0 veröffentlicht. Während einige Teile der Software nun besser funktionieren sollen, gibt es immer noch eine Reihe fehlender Funktionen.
Eine neu veröffentlichte Version des SMB-Servers Samba schließt eine Sicherheitslücke, durch die Angreifer beliebigen Programmcode auf dem Server ausführen konnten. Wer seine Samba-Version nicht aktualisieren möchte, kann auch eine Option deaktivieren.
Die Firma SerNet fordert Microsoft in einem offenen Brief dazu auf, die Spezifikationen für die Netzwerkprotokolle SMB bzw. CIFS offen zu legen. Die Details über die Protokolle würden der Open-Source-Software Samba dabei helfen, eine bessere Kompatibilität zu Windows-Systemen zu erreichen. SerNet beruft sich auf das Mitte September 2007 gefällte Urteil des Europäischen Gerichtshofs.
Nach den veröffentlichten Technology Previews liegt nun die erste Alpha-Version von Samba 4 vor. Der Server kann als Active-Directory-Domänen-Controller auftreten und enthält einen eingebauten LDAP-Server. Die Entwickler weisen aber auch auf eine Reihe fehlender Funktionen hin.
Der freie SMB-Server für Netzwerkdateifreigaben, Samba, wird künftig unter der GPLv3 lizenziert. Zu diesem Zweck ändert sich auch die Versionierung der Software. Frühere Versionen unterliegen auch weiterhin der GPLv2 und werden mit Sicherheits-Updates versorgt.
Das Samba-Team hat eine erste Testversion seines Projekts "CTDB" veröffentlicht, mit dem sich skalierbare Samba-Cluster aufsetzen lassen. Noch handelt es sich um eine recht frühe Version, doch die von den Entwicklern veröffentlichten Benchmark-Ergebnisse sind recht beeindruckend.
Eine neue Technology Preview von Samba 4 enthält erstmals PKINIT-Unterstützung für die Authentifizierung über Smartcards. Außerdem wurde eine Datenbank integriert, die sich über einen Cluster erstrecken kann. Auch an den Kernkomponenten gehen die Arbeiten weiter voran.
Im April 2005 hatte Samba-Entwickler Jeremy Allison bei Novell angeheuert, um bei der Migration von NetWare auf Samba zu helfen. Doch nun kehrt Allison Novell den Rücken und verweist auf Novells Pakt mit Microsoft. Derweil verkündet Suse-Gründer Hubert Mantel seine Rückkehr zu Novell.
Novell erntet zum Teil harte Kritik für seine Zusammenarbeit mit Microsoft. Das Samba-Team fordert Novell sogar auf, die Vereinbarung nochmals zu überdenken. Für Bradley Kuhn, Chief Technology Officer des Software Freedom Law Center, ist Microsofts Patentversprechen "schlimmer als nutzlos".
Die Firma SerNet hat einen Zeitplan für die weitere Entwicklung von Samba 4 erarbeitet. Vor 2009 sei demnach nicht damit zu rechnen, dass Samba 4 die Version 3 ablöst. Zur LinuxWorld Expo in Köln soll der genaue Zeitplan veröffentlicht werden.
Die Server-Software Samba ist nun in der Version 3.0.23b verfügbar, die weitere Fehler korrigiert. So wurden Speicherlecks behoben und auch Fehler, die beim Beitreten einer Domäne auftraten, korrigierten die Entwickler.
Der Advanced Maryland Automatic Network Disk Archiver (Amanda) ist in Version 2.5 erschienen, die vor allem eine verbesserte Sicherheit bietet. Dafür können die Daten bereits gesichert auf den Master-Server übertragen werden. Zudem soll es mit der neuen Version der Open-Source-Software einfacher sein, große Mengen Daten zu sichern.
Die Entwickler der Server-Software Samba haben die zweite Technical Preview der nächsten Generation 4.0 freigegeben. Samba 4 wurde von Grund auf neu entwickelt und soll die Active-Directory-Logon-Protokolle von Windows 2000 und Folgeversionen komplett unterstützen.
Einen unter Linux laufenden, replizierenden WINS-Server auf Basis von Samba haben jetzt die Firmen SerNet, Computacenter und Fujitsu Siemens Computers in Zusammenarbeit mit dem LiSoG e.V. erstellt: "samba4WINS". Die Open-Source-Software soll es erlauben, auch in größeren heterogenen Umgebungen laufende WINS-Server unter Linux statt unter Windows zu betreiben.
Mit einer Samba-Erweiterung für die Groupware Open-Xchange lassen sich Datei- und Druckdienste für Windows-Clients zur Verfügung stellen. Neben Microsoft Exchange sollen sich so auch Windows-Server komplett durch Linux-Dienste ersetzen lassen, da sich beispielsweise auch die Anmeldung an den Clients komplett über Samba abwickeln lässt.
Mit der Technical Preview 1 von Samba 4.0.0 steht jetzt eine erste Vorabversion der nächsten Samba-Generation zum Download bereit. Die Software wurde von Grund auf neu entwickelt, um die Active-Directory-Logon-Protokolle von Windows 2000 und seinen Folgeversionen zu unterstützen.
In dieser Woche ist mit der Veröffentlichung einer ersten "Technical Preview" der kommenden Samba-Version 4 zu rechnen. Samba4 wurde von Grund auf neu entwickelt und wartet unter anderem mit einer eigenen LDAP-Implementierung auf. Zudem wird Samba4 dann als ActiveDirectory-Domänen-Controller eingesetzt werden können, der auch mit den von Microsoft bereitgestellten Management-Tools zusammenarbeiten soll.
Während Linus Torvalds die Markenpolitik bezüglich der Marke "Linux" und die kürzlich erhöhten Lizenzgebühren zu deren Nutzung verteidigt, kommt aus anderen Ecken der Open-Source-Community Kritik. Deutlich geringer fallen beispielsweise die Lizenzgebühren zur Nutzung der Marke "SAMBA" aus.
Mit Samba 3.0.20 ist ein größeres Update der stabilen Samba-Serie erschienen, die einige nennenswerte Neuerungen mitbringt. Damit erklärt sich auch der große Versionssprung, denn Samba 3.0.15 bis 3.0.19 hat es nie gegeben und soll es auch nicht geben.
Der freie Datei- und Druck-Server Samba arbeitet ab sofort auch mit der 64-Bit-Version von Microsofts Windows zusammen. Die Version 3.014a enthält aber auch weitere Verbesserungen.
Samba ist sicherlich eine Schlüssel-Software, wenn es um die Migration von Windows zu Linux in Unternehmen geht. Das kommende Samba 4 wird von Grund auf neu entwickelt und wartet unter anderem mit einer eigenen LDAP-Implementierung auf. Zudem wird Samba 4 dann als ActiveDirectory-Domänencontroller eingesetzt werden können, der auch mit den von Microsoft bereitgestellten Management-Tools zusammenarbeiten soll. Im Vorfeld der internationalen Konferenz SambaXP sprach Golem.de mit dem für SerNet tätigen Samba-Entwickler Volker Lendecke.
Jeremy Allison, einer der führenden Samba-Entwickler, wechselt von HP zu Novell, berichtet NewsForge. Allison war seit 2002 für HP tätig, in erster Linie, um für Samba zu werben.
Microsoft zeigt sich gewillt, die Forderungen der Europäischen Kommission weitgehend zu erfüllen, berichtet das Wall Street Journal. Demnach hat Microsoft sich in einem Brief an die Kommission mit 20 von 26 Forderungen einverstanden erklärt. Die Lizenzproblematik in Bezug auf Open Source bleibt aber weiterhin offen.
Die vierte Ausgabe der internationalen Samba-Konferenz "sambaXP" steht im Zeichen der kommenden Server-Software Samba4. Durch Implementierung eines eigenen Directory Servers soll Samba4 als Datei- und Druck-Server in direkte Konkurrenz zu proprietären Lösungen wie Windows Server 2003 oder Novell Open Enterprise Server treten.
Die Free Software Foundation Europe (FSFE) und das Samba Team haben der Europäischen Kommission Bedingungen vorgelegt, mit denen Microsoft dazu gebracht werden soll, die Auflagen der ersten Instanz des Europäischen Gerichtshofs vom Dezember 2004 zu erfüllen. Die Entwickler fordern eine 'Interface Definition Language' (IDL) und eine Beschreibung der verwendeten Verschlüsselungsmethoden von Microsoft.
Zur CeBIT eröffnet der Samba-Spezialist SerNet sein Web-Portal EnterpriseSamba.com. SerNet bietet unter anderem gebrauchsfertige Samba-Pakete für die Linux-Plattformen von Suse, Red Hat oder Debian an, die aus einem konsistenten Quell-Paket erzeugt werden.
Novell hat Teile seines Verzeichnisdienstes eDirectory den beiden Open-Source-Projekten FreeRADIUS und Samba zur Verfügung gestellt. Damit können Open-Source-Entwickler die Infrastruktur des Novell-Identitätsmanagements sowie eDirectory für ihr Authentifizierungssystem nutzen.
Die Free Software Foundation Europe (FSFE) meldet wiederholt Bedenken wegen Microsofts Umsetzung der von der EU-Kommission ausgesprochenen Auflagen an. Dabei geht es vor allem um die Freigabe von Informationen über Schnittstellen, durch die sich die FSFE diskriminiert sieht.
Samba ist sicherlich eine Schlüssel-Software, wenn es um die Migration von Windows zu Linux in Unternehmen geht. Das kommende Samba 4 wird von Grund auf neu entwickelt und wartet unter anderem mit einer eigenen LDAP-Implementierung auf. Zudem wird Samba 4 dann als ActiveDirectory-Domänencontroller eingesetzt werden können, der auch mit den von Microsoft bereitgestellten Management-Tools zusammenarbeiten soll. Im Vorfeld der internationalen Konferenz SambaXP sprach Golem.de mit dem für SerNet tätigen Samba-Entwickler Volker Lendecke.
Die Entwickler der Server-Software Samba haben die zweite Technical Preview der nächsten Generation 4.0 freigegeben. Samba 4 wurde von Grund auf neu entwickelt und soll die Active-Directory-Logon-Protokolle von Windows 2000 und Folgeversionen komplett unterstützen.
Im Kino hat die Harry-Potter-Saga schon das große Finale gefeiert, das Lego-Universum zieht erst jetzt den Schlussstrich - mit deutlich mehr Klötzchen und Humor als im Original.
(Lego)
Nicht Asus selbst, sondern Chiphersteller Nvidia hat den Kampfpreis für das neue 7-Zoll-Tablet verraten: Das Memo 370T soll nur 249 US-Dollar kosten. Dafür gibt es ein sehr kompaktes, aber schnelles Gerät.
(Tegra 3 Tablet)
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