Samba-Entwickler schließen Sicherheitslücke
Programmcode konnte über das Netzwerk eingeschleust werden
Eine neu veröffentlichte Version des SMB-Servers Samba schließt eine Sicherheitslücke, durch die Angreifer beliebigen Programmcode auf dem Server ausführen konnten. Wer seine Samba-Version nicht aktualisieren möchte, kann auch eine Option deaktivieren.
Nach Angaben der Samba-Entwickler sind die Versionen 3.0.0 bis einschließlich 3.0.27a von der Sicherheitslücke betroffen. Durch einen Fehler in der Funktion "send_mailslot" kann ein Angreifer einen Buffer Overflow hervorrufen und so Programmcode über das Netzwerk einschleusen, der dann mit den Rechten des Samba-Servers läuft.
Der Fehler tritt allerdings nur auf, wenn die "domain logons"-Option in der smb.conf eingeschaltet ist; Abhilfe schafft also auch, diese auf "no" zu setzen. Allerdings ist der freie Dateiserver damit nicht mehr in der Lage, als Domänenserver zu fungieren.
Wer Samba auch als Domänen-Controller benötigt, sollte daher auf die Version 3.0.28 aktualisieren, die den Fehler behebt. Für einige Linux-Distributionen - darunter Red Hat, Debian, Slackware und Gentoo - sind bereits aktualisierte Pakete verfügbar.






In gewisser Weise hat er doch auch wieder recht, denn obschon Samba wahrsch...
Ich würde sogar fast behaupten hauptsächlich unter linux
Was hier an Idioten herumpostet... Vorpubertäres "Erster", und dann auch noch sachlich...
erster
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