Opera verklagt Trond Werner Hansen, den ehemaligen Entwicklungsleiter von Operas Desktopbrowser, auf rund 2,9 Millionen Euro wegen des Verrats von Geschäftsgeheimnissen an Mozilla. Hansen wehrt sich.
Opera Software steigt komplett auf die Rendering-Engine Webkit und die Javascript-Engine V8 um, die beide auch in Chrome zum Einsatz kommen. Bislang hat der norwegische Browserhersteller eine eigene Browserengine entwickelt.
Opera-Gründer Jon von Tetzchner hört zum 1. Juli 2011 auf. Grund für den Weggang sind offensichtlich Unstimmigkeiten über die Ausrichtung von Opera.
Beim norwegischen Browserhersteller Opera gibt es einen Führungswechsel. Unternehmensgründer und CEO Jon von Tetzchner tritt den Chefposten an Lars Boilesen ab. Zu den Gründen des Führungswechsels macht Opera keine Angaben.
Der norwegische Browserhersteller hat seinen Browser Opera in der Version 10.10 veröffentlicht. Mit dabei ist Opera Unite, ein Dienst, mit dem Opera das Client-Server-Paradigma aufbrechen und jeden Browser zum Server machen will.
Opera will den Browser Opera Mobile an Android anpassen. Wann die erste Android-Version von Opera Mobile erscheint, ist noch nicht bekannt. Opera Mini gibt es für Android-Smartphones schon seit einiger Zeit.
Der Browserhersteller Opera hat sich der Symbian Foundation angeschlossen. Sieben weitere Firmen verkündeten ihre Unterstützung und wollen Nokia dabei helfen, Symbian in eine Stiftung zu überführen und das Smartphone-Betriebssystem SymbianOS schließlich als Open Source freizugeben.
Der norwegische Browser-Hersteller Opera hat bei der Europäischen Kommission Beschwerde gegen Microsoft eingereicht. Nach Ansicht von Opera missbraucht Microsoft durch die Verbindung von Internet Explorer und Windows seine dominante Position und behindere die Interoperabilität verschiedener Applikationen durch die Nicht-Einhaltung von Webstandards.
Der Webbrowser Opera steht ab sofort in der aktuellen Version 9.10 für T-Online-Kunden zum Download bereit. Dies ist das Resultat einer Partnerschaft zwischen Opera und T-Com, die beide Unternehmen geschlossen und nun bekannt gegeben haben.
Nur zwei Tage nach dem Erscheinen von Opera 8.50 wurde die neue Version des nun komplett kostenlosen Browsers mehr 1 Million Mal aus dem Internet geladen. Damit konnten die Norweger die Download-Zahlen von Firefox 1.0 allerdings nicht übertrumpfen.
Mit der Freigabe der kostenlosen Opera-Version ohne integrierte Werbung geht der bisher etwas erlahmte Browser-Krieg in eine neue Phase über. In einem Interview mit dem Weblog Opera Watch gab der Opera-CEO Jon von Tetzchner als Fernziel bekannt, dass Opera die Nummer zwei auf dem Browser-Markt werden will und vorhat, Firefox von der bisherigen zweiten Position zu verdrängen.
Der Opera-CEO Jon von Tetzchner hat in einem Interview mit ZDNet.uk Vorwürfe gegen Firefox und Mozilla erhoben, weil die Zahlen zur Verbreitung der Browser Mozilla und Firefox nicht den realen Verhältnissen entsprechen würden. Als Grund für diese Diskrepanz nennt der Opera-Chef die Funktion "Link Prefetching", wodurch Firefox und Mozilla Webseiten laden, auch wenn die vom Nutzer gar nicht besucht werden.
Nachdem der Opera-CEO seine Atlantik-Überquerung aus Anlass von mehr als 1 Million Downloads von Opera 8 abgebrochen hatte, sammelte er Ende vergangener Woche Fragen seiner Kunden zur Beantwortung. Nun wurde ein erster Teil der Antworten veröffentlicht, die einiges Neues rund um Opera zutage förderten.
Opera hat die Schwimmaktion seines Chefs abgeblasen - mit einem Augenzwinkern wird das Ende damit begründet, dass der Opera-CEO seinen PR-Manager vor dem Ertrinken retten musste. In aufwühlenden Bildern wurde die Lebensrettungsaktion von Opera illustriert.
Als Opera 8 nach nur 48 Stunden rund 600.000 Downloads verzeichnete, versprach Opera-CEO Jon von Tetzchner, von Norwegen in die USA zu schwimmen, sollten die Downloads innerhalb von vier Tagen die Grenze von einer Million überschreiten. Will Tetzchner sein Wort halten, muss er wohl baden gehen, so scheint es, denn der Zähler steht auf 1,05 Millionen.
Handys und andere mobile Endgeräte kommen schon heute nicht mehr ohne Browser auf den Markt. Noch beschränken sich diese oft auf WAP, aber auch vollständige Web-Browser, allen voran Opera, sind immer häufiger zu finden. Schon bald werden mehr Handys mit einem Web-Browser ausgerüstet sein als Desktop-PCs und Microsofts Marktanteil in die Knie gehen, meint zumindest Opera-CEO Jon S. von Tetzchner im Gespräch mit Golem.de. Er gibt außerdem einen Ausblick auf neue Web-Standards und erläutert die Schwierigkeiten, die eine Missachtung der Web-Standards für die Allgemeinheit nach sich zieht.
Der Multiplayermodus des ersten The Darkness war wegen technischer Probleme nahezu unspielbar, in Teil 2 soll alles anders werden - immerhin ist Digital Extremes für das Werk zuständig. Golem.de hat sich in der kooperativen Spielart "Vendetta" bereits Scharmützel mit Licht und Schatten geliefert.
(The Darkness 2)
Nicht Asus selbst, sondern Chiphersteller Nvidia hat den Kampfpreis für das neue 7-Zoll-Tablet verraten: Das Memo 370T soll nur 249 US-Dollar kosten. Dafür gibt es ein sehr kompaktes, aber schnelles Gerät.
(Asus Tablet)
Durch Skyrim laufen, sich frei umschauen und mit den eigenen Armen Schwertstreiche ausführen: Mit einer Sony-Videobrille, einem Headtracker, einem Kinect-Sensor und etwas Zusatzsoftware ist das am PC möglich.
(Videobrille)
Microsoft hat mit Surface eine eigene Tablet-Familie mit Windows 8 vorgestellt. Das 10,6 Zoll große Gerät ist mit abnehmbaren, dünnen Tastaturdeckeln in zwei Versionen erhältlich. Die Tablets werden sowohl mit ARM- als auch mit Intel-Prozessoren angeboten.
(Microsoft Tablet)
Fujifilm hat mit der XF1 eine Kompaktkamera mit einem Design vorgestellt, das an die 60er Jahre erinnert, im Inneren aber modernste Technik bietet. Das Objektiv der Kamera ist mechanisch verstellbar.
(Fuji Xf1)
Apple hat mit iOS 6.1 ein Update seines mobilen Betriebssystems veröffentlicht, das die LTE-Unterstützung in zahlreichen Ländern erweitern soll und den Kinokartenkauf in den USA über Siri erlaubt. Anwender in Deutschland haben von dem Update nur wenig.
(Ios 6.1)
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