Amazon und Google wollen ihre digitalen Assistenten auf smarten Lautsprechern aufwerten. Dazu bieten beide Unternehmen ihre Musikstreamingdienste für Besitzer der smarten Lautsprecher kostenlos und dafür mit Werbeeinblendungen an. Aber es gibt viele weitere Beschränkungen.
Update Mit Youtube-Eigenproduktionen hat Google versucht, mit Netflix und Amazon zu konkurrieren - diese Strategie ist wohl gescheitert: Insidern zufolge will das Unternehmen keine teuren Serien mehr produzieren. Google hat bereits dementiert.
Sonos-Lautsprecher unterstützen neuerdings auch Youtube Music. Durch ein Update ist die Trueplay-Konfiguration für mehr Geräte möglich und es gibt zwei nützliche Verbesserungen für die Alexa-fähigen Sonos-Geräte.
Künftig will Youtube seine eigenproduzierten Inhalte wie Cobra Kai, Origin und Bad Internet offenbar nicht mehr hinter der Premium-Bezahlschranke verstecken, sondern sie allen Zuschauern anbieten - mit Werbung.
Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Update Play Musik hat Google nicht den erhofften Erfolg gebracht. Nun versucht es der Anbieter mit einer Neuausrichtung und integriert die Inhalte des Musikstreamingdienstes in Youtube. Wir sind beim Ausprobieren von Youtube Music auf sonderbare Beschränkungen gestoßen.
Update Youtube Music kommt nach Deutschland. Mit dem Nachfolger von Play Musik bringt Google einen neuen Musikstreaming-Abodienst auf den Markt. Wie auch Spotify kann Youtube Music mit Werbung kostenlos verwendet werden.
Nach Spotify will auch Google einen werbefinanzierten Musikstreamingdienst anbieten, den Kunden kostenlos nutzen können. Den vollen Funktionsumfang gibt es gegen Bezahlung. Wie es mit Googles Play-Music-Abo weitergeht, ist unklar.