Ohne Altersverifikation kämpfen Jugendschutzbehörden gegen Windmühlen. Wir haben uns ihren Kampf gegen Pornografie angeschaut - und selbst ein bisschen netzgesperrt.
Angreifer haben über das X-Konto und eine Webseite des Rappers 50 Cent einen neuen Krypto-Token namens GUnit beworben - und damit eine Menge Geld gemacht.
Der Twitter-Nachfolger erlaubt pornografische Inhalte. Dafür ist in Deutschland eine Altersverifikation notwendig - eigentlich. Wir erklären, wie es jetzt weitergeht.
X macht, das Netz lacht: Musks soziales Netzwerk wollte für seinen Domain-Umzug automatisch in Nutzerinhalte eingreifen. So ganz rund lief das aber nicht.
Das einstündige Interview hat einen Moderator den Job gekostet. Viel Neues lässt sich über Elon Musks Drogenkonsum, Weltbild und Zukunftspläne trotzdem nicht lernen.
Update Da X die Flut von Deep-Fake-Pornografie nicht stoppen kann, stoppte es zeitweise einfach den Suchbegriff "Taylor Swift" - allerdings sehr lückenhaft.
Die SEC hatte es wohl versäumt, die Zwei-Faktor-Authentifizierung ihres X-Accounts zu aktivieren. Einige US-Senatoren halten dies für "unentschuldbar".
IBM, Disney und Apple werben nicht mehr auf X. Weitere Unternehmen, darunter Microsoft und Amazon, erwägen dasselbe. Die Verluste könnten hoch ausfallen.
Media Matters soll gezielt X-Postings manipuliert haben, damit Werbeschaltungen bekannter Unternehmen auf X neben Nazi-Beiträgen und antisemitischen Äußerungen erscheinen.
Update Erneut kehren große Unternehmen dem Twitter-Nachfolger den Rücken. Elon Musk selbst kommentiert antisemitische Verschwörungstheorien - und droht mit Klagen.
Das Bundeswirtschaftsministerium bekommt mit seinen Beiträgen bei X (Twitter) immer weniger Reichweite. Intern diskutiert man eine Löschung des Kontos.