Telefónica hat seit Jahresbeginn beim Mobilfunkausbau neue Standorte aufgebaut und bestehende vestärkt. Man bewege "rund die Hälfte des mobilen Datenverkehrs in Deutschland".
In Berlin ist jetzt ein Betreiber für den riesigen Makerspace in einem eher tristen Berliner Viertel gefunden worden. Die Mietpreise werden vom Senat subventioniert.
Update Der T-Mobile-US-Konkurrent AT&T verhandelt die Übernahme des FTTH-Netzes von Lumen Technologies. Bald haben alle mittelgroßen FTTH-Betreiber in den USA neue Eigner.
Siemens hat nachdrücklich Support und Updates von VMware eingefordert. Dabei soll festgestellt worden sein, dass Siemens mehr Software als Lizenzen hat.
Update Huawei soll Berater von EU-Abgeordneten bezahlt haben, damit sie Positionen gegen 5G-Sanktionen fördern. Ein kleinerer Teil des Geldes sei an die Parlamentarier geflossen.
Die Mobilfunkbetreiber in Deutschland schließen einen Vertrag mit der Bundesanstalt für den Digitalfunk. Militär und Blaulichtorganisationen bekommen Prio-SIMs.
Über den Wert von X kann nur noch spekuliert werden, weil keine Geschäftszahlen mehr veröffentlicht werden. Jetzt berichten informierte Quellen von einer Bewertung in Höhe von 44 Milliarden US-Dollar.
Beim BSI setzt man auf Starlink, das Außenministerium macht damit Back-ups. Die Bundesregierung vertraut der Firma von Elon Musk, der sie beleidigt und für die AfD geworben hat.
Kommunikation mit Vorgesetzten wird wichtig in der SAP-Bewertung für Beschäftigte. Der Betriebsrat kritisiert dies als Herausforderung für eine gute Kultur der Zusammenarbeit.
Der Chef von Samsung Electronics stellt das Überleben des Konzerns wegen des Rückstands bei KI infrage. Es müsse auf kurzfristige Profite verzichtet werden.
In der Vergangenheit sind bei Frequenzauktionen gezahlte Milliarden wieder an die Mobilfunk-Konzerne zurückgeflossen. Nun müssen sie gar nicht mehr gezahlt werden.
Viele Manager fürchten Nachteile wie Kontrollverlust oder eine geringere Bindung an die Firma. 9 Prozent der Firmen wollen Homeoffice komplett beenden.
Das Leibniz Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) rät dazu, die Kupfernetze in Deutschland bis 2030 abzuschalten. Die Telekom sieht das anders.
Eine große Zahl von Anträgen auf Glasfaser-Förderung wird bewilligt - und dann wieder zurückgenommen. Ein großer Branchenverband erklärt, warum das so ist.
Die Zentralstelle Cybercrime Bayern hat drei Verdächtige verhaftet und 35.000 Euro in Kryptowährung beschlagnahmt. Mehrere Server sind offline gegangen.
Überlastung und Vorgesetzte, die den Job erschweren, statt zusammen die Ziele zu erreichen: IT-Experten in Europa beklagen Überlastung trotz Liebe zum Job.
Als IT-Experte in Deutschland remote in der Schweiz zu arbeiten, klingt gut: höheres Gehalt, günstiger Wechselkurs. Doch es wird wenig gelebt. Aus Gründen.