Mit der Markteinführung von Tomtoms Navigationsanwendung für die Android-Plattform gab es Kritik, weil es die App für viele moderne Geräte noch nicht gab. Mit der Version 1.1 werden nun deutlich mehr Android-Geräte unterstützt und es gibt Verbesserungen beim Umgang mit dem Kartenmaterial.









Tomtoms Navigationsanwendung gibt es ab sofort auch für Android-Smartphones. Zur Markteinführung gibt es die Tomtom-App zu einem reduzierten Preis.
Ifa 2012 Nach langer Wartezeit will Tomtom im Oktober 2012 die hauseigene Navigationsanwendung für die Android-Plattform auf den Markt bringen. Der Leistungsumfang soll der Tomtom-App für iOS entsprechen.
Apples Partner für die 3D-Navigation im kommenden iOS 6 ist Tomtom. Google Maps, der Kartendienst des Konkurrenten Google, wird hingegen nicht mehr genutzt.
Mit ganzen Sätzen sollen sich die beiden Tomtom-Navigationsgeräte Via 130 und 135 bedienen lassen. Der Fahrer soll dadurch weniger von der Bedienung des Navigationsgeräts abgelenkt werden und sich besser auf den Straßenverkehr konzentrieren können.
Mit dem Start 60 bringt Tomtom ein Autonavigationsgerät mit einem 6 Zoll großen Touchscreen auf den Markt. Bisher hatte Tomtom noch kein 6-Zoll-Gerät im Sortiment.
Research In Motion (RIM) hat mit Tomtom eine Zusammenarbeit beschlossen. Künftig nutzen die Blackberry-Anwendungen zur Navigation Tomtoms Kartenmaterial sowie die Verkehrsinformationen von HD Traffic.
Ein Fehler in der Firmware einiger Autonavigationsgeräte von Tomtom führt dazu, dass die Ortung über GPS-Satelliten nicht funktioniert. Nun hat Tomtom ein Softwareupdate veröffentlicht, damit die Geräte wieder verwendet werden können.
Das Bada-Smartphone Wave 3 wird die Navigationslösung von Tomtom erhalten. Samsung und Tomtom haben eine strategische Vereinbarung getroffen, nach der Samsung die Navigationsdaten für das Wave 3 nutzen darf.
Tomtom hat Probleme mit dem Absatz seiner Navigationsgeräte. Nach einem Umsatzeinbruch um 19 Prozent wird die Belegschaft um zehn Prozent verkleinert.
Microsoft und Casio haben ein Abkommen zur wechselseitigen Lizenzierung von Patenten unterzeichnet. Von dem Abkommen erfasst sind laut Microsoft auch Patente für den Linux-Einsatz auf Casio-Geräten.
Der Verkehrsinformationsdienst HD Traffic von Tomtom steht in der Version 5.0 zur Verfügung. Sie warnt auch vor Staus auf Nebenstraßen und vor zeitlich beschränkten Straßensperrungen.
Tomtom arbeitet an einer Android-Variante der Tomtom-App, die es derzeit ausschließlich für iOS gibt. Eine Version für Windows Phone 7 ist hingegen nicht geplant, wie Corinne Vigreux, Leiterin des Bereichs Consumergeräte erklärt.
Tomtom hat zwei neue Navigationsgeräte aus der Go-Live-Serie mit HD Traffic vorgestellt. In einer Aktion erstattet Tomtom bis zu 50 Euro beim Kauf eines Go-Live-Modells, wenn dafür ein beliebiges Autonavigationsgerät abgegeben wird.
Tomtom hat drei neue Autonavigationsgeräte für Einsteiger auf den Markt gebracht. Das günstigste Modell Start 20 mit 4,3-Zoll-Touchscreen und Kartenmaterial von Westeuropa kostet 140 Euro.
Die niederländische Polizei nutzt von Tomtom mit Hilfe seiner Nutzer gesammelte Verkehrsdaten, um geeignete Plätze für Geschwindigkeitskontrollen zu identifizieren. Dazu wird ausgewertet, wo Tomtom-Nutzer schneller fahren als erlaubt.
Jay S. Walker macht sich einen Namen als Patenttroll. Er verklagt 100 Unternehmen, darunter Google, Apple, Zynga und Tomtom, wegen grundlegender Techniken wie Onlinewegbeschreibungen und des Anzeigens von Punkteständen bei Onlinespielen.
Auf der Tomtom-Webseite kann nun jeder die aktuelle Verkehrslage in 18 Ländern anschauen. Die kostenlos zur Verfügung gestellten Onlinekarten werden alle zwei Minuten mit Informationen von Mobilfunkbetreibern und onlinefähigen Tomtom-Navigationssystemen versorgt.
Antenne Bayern nutzt ab sofort als erster deutscher Radiosender die HD-Traffic-Verkehrsdaten von Tomtom. Damit sollen die Hörer des Senders besser als bisher vor Verkehrsstaus gewarnt werden.
Tomtom hat die Version 1.6 der iPhone-App veröffentlicht. Neben aktualisiertem Kartenmaterial gehört nun auch Map Share dazu. Anwender können Korrekturen am Kartenmaterial melden und erhalten.
Der Verkehrsinformationsdienst HD Traffic von Tomtom steht nun in insgesamt 15 europäischen Ländern zur Verfügung. Vorerst gibt es die HD-Traffic-Erweiterung aber nur für die Go-Live-1000er-Modelle.
Die Tomtom-App für das iPhone steht in der Version 1.5 im App Store zur Verfügung. Neu sind vor allem Anpassungen an das iPhone 4, ansonsten wurde nur eine neue Funktion integriert.
Tomtom hat den Verkehrsinformationsdienst HD Traffic in der Version 4.0 gestartet. Alle HD-Traffic-fähigen Geräte erhalten damit ab sofort bessere Informationen zur aktuellen Verkehrslage, um Staus besser umfahren zu können.
Tomtom will Mitte September 2010 für das Tomtom Car Kit für das iPhone einen Adapter ausliefern, um die Autohalterung auch mit dem iPhone 4 nutzen zu können. Mit dem iPhone 4 hat sich das iPhone-Gehäuse verändert, so dass eine Anpassung notwendig wurde.
Ifa 2010 Als neues Topmodell hat Tomtom das Go Live 1005 mit einem 5 Zoll großen Touchscreen vorgestellt. Der kapazitive Touchscreen erlaubt Zoomgesten und soll besonders kontrastreiche Farben liefern. Käufer des Go Live 1005 erhalten die Live-Dienste mit HD-Traffic zwei Jahre gratis.
Ifa 2010 Tomtom bringt mit der Via-Reihe neue Mittelklasse-Navigationsgeräte auf den Markt. Die Via-Reihe ist mit Bluetooth ausgestattet, unterstützt Sprachsteuerung und kommt ab einem Preis von 180 Euro auf den Markt. Live-Geräte mit HD Traffic gibt es für 200 Euro.
Ifa 2010 Tomtom hat mit dem Start XL eine erweiterte Version des Start2 vorgestellt. Mit dem XL wird wieder die gewohnte Sechs-Button-Bedienung verwendet. Anders als beim Start2 gibt es eine Reihe von Komfortfunktionen.
Tomtom bietet für seine Navigationsgeräte die Star-Wars-Stimmen von Darth Vader und Yoda in deutscher Sprache an. Die Navigationsanweisungen werden von ihnen gesprochen.
Tomtom bietet ab sofort einen Ableger des XXL Europa, der zu einem günstigeren Preis weniger Kartenmaterial liefert. Ansonsten ist die Zentraleuropa-Version identisch mit der Europa-Fassung des XXL.
Tomtom wird seine Navigationssoftware für das iPhone an das neue iOS 4 anpassen, so dass Multitasking unterstützt wird. Derzeit gibt es die Software zum Sonderpreis und die Gebühren für die Nutzung von HD Traffic wurden verringert.
Ab Juni 2010 will Tomtom die Gebühren für seinen Verkehrsinformationsdienst HD Traffic samt Live-Anbindung deutlich senken. Beim Neukauf eines Live-Geräts gibt es den Dienst künftig im ersten Jahr gratis. Ansonsten kostet die Jahresgebühr nur noch die Hälfte des bisherigen Preises.
Das Go Live 1000 ist Tomtoms erstes Navigationsgerät der nächsten Generation des Herstellers. Es besitzt einen kapazitiven Touchscreen, hat eine neue Bedienoberfläche, verbesserte Live-Dienste und eine optimierte Routenberechnung erhalten. Der Neuling kommt im Sommer 2010 und gestattet das nachträgliche Installieren von Applikationen.
Tomtom hat eine neue Ausführung des Navigationsgeräts XL IQ Routes Edition vorgestellt. Die neue Version unterstützt Map Share. Sie erhielt eine vereinfachte Bedienung, bekam den Namen XL2 IQ Routes Edition und ist in zwei Ausführungen zu haben.
Tomtom bringt ein neues Navigationsgerät für Einsteiger auf den Markt. Der Start2 genannte Neuling kostet mit Kartenmaterial 120 Euro und bietet einen Fahrspurassistenten, unterstützt Text-to-Speech und wird mit TMC-Verkehrsfunkempfänger ausgeliefert.
Tomtoms Navigationssoftware für iPhone und iPod touch steht in einer neuen Version bereit. Gegen Aufpreis wird auch Tomtoms HD Traffic unterstützt. Googles lokale Suche wurde in die Navigationssoftware integriert.
Die Zusatzdienste und Kartenaktualisierungen für Tomtom-Navigationssysteme können nun auch mittels Prepaidkarten freigeschaltet werden. Die Möglichkeit, online oder über das Navi ein Abonnement abzuschließen, gibt es weiterhin.
Mit dem Go 650 Live bringt Tomtom ein neues Einsteigermodell der Go-Live-Reihe auf den Markt. Der Neuling kennt alle Live-Dienste und bietet in Deutschland und einigen ausgewählten Ländern Europas mobile Datendienste an.
Bis Ende 2010 will Tomtom alle ein bis zwei Tage Updates des Kartenmaterials anbieten. Damit soll ein Tomtom-Navigationsgerät eine größere Aktualität liefern als bisher.
Tomtom hat für die Navigationssoftware auf dem iPhone ein Update fertiggestellt. Es bietet einen optimierten Fahrspurassistenten, Text-to-Speech-Unterstützung sowie die Steuerung des Musikplayers aus der Software heraus.
Das auf der IFA 2009 vorgestellte Go-Live-Modell 950 von Tomtom ist nun im Handel verfügbar. Der Live-Service wurde dafür erweitert und es gab Verbesserungen bei der Darstellung des Kartenmaterials sowie der Gerätebedienung.
Tomtom bietet ein Car Kit für das iPhone an. Damit lässt sich das iPhone im Auto sicher befestigen, um Apples Mobiltelefon als Navigationsgerät zu verwenden. Tomtom bietet eine passende Navigationssoftware für das iPhone, aber natürlich lässt sich die Halterung auch mit anderen Applikationen nutzen.
Navigationsgerätehersteller Tomtom hat eine neue Technik zum Erfassen dynamischer Standortdaten vorgestellt. Damit sollen sich die Daten zwischen Karten verschiedener Hersteller tauschen lassen. Tomtom schlägt die Eigenentwicklung OpenLR als Industriestandard vor.
IFA 2009 Der niederländische Hersteller Tomtom stellt zwei neue Navigationsgeräte vor. Sie wissen nicht nur, welche Straßen der Fahrer zu seinem Ziel benutzen muss, sondern auch, wie er spritsparend ankommt. Ein Zusatzdienst verrät, wie teuer das Benzin entlang der Route ist.
TomToms Navigationssoftware für das iPhone steht ab sofort im App Store zum Download bereit. Sie ist mit Kartenmaterial von Tele Atlas bestückt, nutzt die Funktion IQ Routes und umfasst auch Blitzer in elf europäischen Ländern.
Navihersteller TomTom hat die Aktionäre von einer Kapitalerhöhung über 359 Millionen Euro überzeugen können. Befürchtungen, das Unternehmen müsse möglicherweise Insolvenz anmelden, haben sich damit nicht bewahrheitet.
Ab Anfang Juni 2009 können Besitzer eines Go-Live-Modells von TomTom den Live-Dienst auch in anderen Ländern nutzen. Bislang war der mobile Internetzugriff vom Navigationsgerät aus nur innerhalb Deutschlands möglich. Mit dem neuen GPS-Navigationsgerät XL Live sollen Live-Funktionen auch für preisbewusste Käufer angeboten werden.
Das Open Invention Network (OIN) will gegen drei Patente von Microsoft vorgehen, die der Softwarehersteller bei seiner Klage gegen TomTom ins Feld geführt hat. Zwar haben sich Microsoft und TomTom außergerichtlich geeinigt, doch das OIN will die Angelegenheit nicht auf sich beruhen lassen.
GPL-lizenzierte Projekte sollten von der GPLv2 auf die GPLv3 wechseln. Das empfiehlt das Software Freedom Law Center (SFLC) anlässlich der Einigung zwischen TomTom und Microsoft. Durch klare Formulierungen schütze die Lizenz Entwickler besser.
Microsoft und TomTom haben ihren Patentstreit beigelegt - doch für die Open-Source-Community ist das Thema FAT-Patente noch nicht vom Tisch.
Offiziell legen Microsoft und TomTom ihren Patentstreit bei, doch unter dem Strich darf sich Microsoft als Sieger fühlen. Der Hersteller von Navigationsgeräten zahlt Lizenzgebühren an Microsoft und entfernt einige Funktionen, die im Zusammenhang mit FAT-Patenten von Microsoft stehen.
Am 7. Dezember 2010 will das von Tesla-Motors-Chef Elon Musk gegründete Weltraumunternehmen SpaceX eine Rakete mit Raumkapsel in die Erdumlaufbahn schießen. SpaceX soll künftig für die Nasa Flüge zur Internationalen Raumstation ISS unternehmen.
(Raketenstart)
Reicht eine 200 Euro teure Xbox 360 für Battlefield 3 aus, oder müssen sich Grafikfans doch einen High-End-PC kaufen? Golem.de zeigt im Vergleichsvideo die Unterschiede zwischen beiden Konsolenversionen und zwischen der Low- und Ultragrafik am PC.
(Grafikkarte Für Battlefield 3)
Im Juli 2012 bringt Asus das Transformer Pad Infinity auf den deutschen Markt. Das 10,1-Zoll-Tablet mit Android 4, Full-HD-Display, 64-GByte-Flash-Speicher, Quad-Core-CPU und 8-Megapixel-Kamera ist besonders dünn und leicht. Wahlweise gibt es das Tablet auch mit Docking-Tastatur.
(Asus Transformer)
Unter Fans gilt es als wohl bester Serienteil, jetzt kündigt Square Enix eine Neuauflage von Final Fantasy 7 für den PC an. Die wird nur als Download veröffentlicht und bekommt unter anderem ein System zum Anlegen von Cloud-Speicherständen.
(Final Fantasy 7)
Mit der X-E1 hat Fujifilm eine kleinere Version seiner hochgelobten Systemkamera X-Pro1 mit dem gleichen Sensor vorgestellt. Der optische Sucher fehlt. Dafür wurde ein OLED-Sucher mit 2,36 Megapixeln eingebaut. Und das großes Autofokus-Manko der X-Pro1 soll auch wegfallen.
(Fujifilm X-e1)
Eine Reportage des Hessischen Rundfunks erhebt Vorwürfe gegen die Behandlung von Amazons Leiharbeitern, die das Unternehmen vor allem vor Weihnachten beschäftigt. In Gruppenunterkünften seien die Arbeiter unter anderem ständiger Überwachung ausgesetzt.
(Amazon Leiharbeiter)
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