Canonical wird Kubuntu nicht mehr finanziell unterstützen. Der zuständige Entwickler wird anderen Aufgaben zugeteilt. Kubuntu soll künftig in einer Reihe mit Edubuntu oder Lubuntu als Community-Projekt weiter existieren.












Das Qt SDK ist in der Version 1.2 erschienen. Zu den wesentlichen Änderungen gehört die Thread-Unterstützung für OpenGL, das auch in Qt 4.8 für Desktops implementiert wurde.
Der Entwickler Martin Gräßlin will die KDE-Theme-Engine Aurorae 3 auf QML portieren. Dann könnten Entwickler Themes für KDE in Qt-Quick beisteuern.
Der neue Linux-Desktop Razor-qt soll vor allem für den Einsatz auf langsamen Rechnern gedacht sein. Er basiert auf dem Qt-Framework. Entwickler haben Version 0.4.0 freigegeben.
Nokia hat sein UI-Framework Qt in der Version 4.8.0 veröffentlicht. Die neue Version verfügt über die Qt Platform Abstraction, Thread-Unterstützung für OpenGL und Multithread-Unterstützung für HTTP sowie einen optimierten Dateisystemzugriff.
Die Entwicklungsumgebung Qt Creator 2.4.0 enthält zahlreiche kleine Änderungen, darunter die semantische Hervorhebung in QML. Hinzugekommen sind neue Schemata für die Quellcodeformatierung für QML- und C++-Projekte.
Die Entwicklung von Qt geschieht ab sofort auf qt-project.org. Neben dem Umzug auf eine neue Domain soll das Projekt künftig stärker von freien Entwicklern getragen werden.
Microsoft hat ein Weißbuch für Symbian-Qt-Entwickler veröffentlicht, in dem API-Übersetzungen von Qt auf Windows Phone 7 beschrieben werden. Außerdem soll eine Roadshow in Europa und Australien Entwickler für Windows Phone 7 anwerben.
Die gesamte Infrastruktur um das Framework Qt wird von Nokia ausgelagert. Künftig stehen Quellcode, Bugtracker und anderes auf qt-project.org bereit, das von einer gemeinnützigen Organisation betreut wird.
Nokia hat die Entwicklungsumgebung für Qt aktualisiert. Darin ist auch ein Update für Qt enthalten, das jetzt die Versionsnummer 4.7.4 enthält. Das Qt SDK 1.1.3 enthält zusätzlich die neue Version von Meego 1.2 Harmattan Beta.
Canonical hat Ubuntu 11.10 Alpha 3 veröffentlicht. Darin ist erstmals die finale Version des Linux-Kernels 3.0 enthalten. Das Ubuntu-Team verwendet die dreistellige Nummerierung, wie von den Kernel-Entwicklern geplant.
Nokia hat eine Beta von Qt 4.8 für Windows, Linux und Mac OS X veröffentlicht. Die neue Version ebnet den Weg für Qt 5.
Canonical hat die zweite Alpha seiner Linux-Distribution Ubuntu 11.10 veröffentlicht. Die Entwicklerversion von Oneiric Ocelot enthält eine Vorabversion des Linux-Kernels 3.0 und den Displaymanager LightDM.
Mit Qt Creator 2.2.1 erhält die Entwicklungsumgebung für Qt-basierte Anwendungen auch die Unterstützung für Meego 1.2. Zusätzlich wurden zahlreiche Fehler korrigiert.
Nokia setzt zwar bei Smartphones künftig auf Windows Phone 7, bei allen anderen Geräten soll aber Qt eine zentrale Rolle spielen. Dabei geht es Nokia vor allem um Mobiltelefone für Entwicklungs- und Schwellenländer, unter dem Schlagwort: "die nächste Milliarde".
Nokia will sich vorerst "schmallippig" geben: Qt habe eine Zukunft, versicherte Nokia auf der Qt Contributors Conference in Berlin. Wie sie aussehen soll, will das Unternehmen aber noch nicht verraten. Nur so viel: Die Community wird stärker beteiligt.
Das mittlerweile zu KDE gehörende Projekt Necessitas soll Qt auf Android bringen und liegt jetzt in Form einer zweiten Alphaversion vor.
Mit der Veröffentlichung von Qt 4.8 bieten die Entwickler eine Vorschau auf die kommende Version 5 des Qt-Frameworks. In der aktuellen Technology Preview ist auch Qt Lighthouse enthalten; eine Abstrahierungsschicht für verschiedene grafische Systeme.
KDE-Entwickler Richard Moore stellt ein Konzept vor, bei dem die SSL-Zertifikate von Webseiten auf Veränderung seit dem letzten Besuch hin überprüft werden.
Nokias Entwicklerkit Qt wird grundlegend überarbeitet. In rund einem Jahr soll mit Qt 5 eine neue Majorversion erscheinen. Basis für die neue Generation bilden Qt Quick, QML Scenegraph, Project Lighthouse und Qt Webkit.
Nokia hat die Qt-Entwicklungsumgebung 1.1 für Symbian samt Qt 4.7.3 und Qt Mobilty 1.1.3 veröffentlicht. Ebenfalls enthalten ist Qt Quick, mit dessen Framework touchscreenoptimierte Benutzeroberflächen schneller entwickelt werden können.
Einem Entwickler ist es gelungen, eine lauffähige Version von Qt samt Webkit-Engine mit Clang zu kompilieren. Damit könnte Qt künftig auch dort eingesetzt werden, wo Entwickler den unter der GPL stehenden Compiler GCC nicht verwenden wollen, etwa unter BSD.
Die aktuelle Beta von Qt 2.2 zeigt bereits alle geplanten neuen Funktionen, darunter die Möglichkeit, Mime-Typen selbst zu definieren. Zudem wurden Code-Snippets integriert.
Der Qt-Port des Desktops Unity wird in Ubuntu 11.04 nicht als Standard-2D-Desktop mitgeliefert. Dieser sieht der 3D-Variante aber schon sehr ähnlich.
Nokia verkauft sein Geschäft mit kommerziellen Qt-Lizenzen und dem zugehörigen Support an Digia, will aber weiterhin in die Entwicklung von Qt investieren.
Der Name von Ubuntu 11.10 steht fest: Oneiric Ocelot - Träumerischer Ozelot. In der für Oktober 2011 geplanten Ubuntu-Variante soll vor allem der Unity-Desktop den letzten Schliff bekommen und das Qt-Framework integriert werden.
Nokia will das N900 weiter zu einer Entwicklungsplattform für Meego-Entwickler ausbauen. Geplant ist, die Benutzeroberfläche und die Basisfunktionen wie Telefonie und SMS benutzbar zu machen.
Die Entwickler des freien Desktops KDE wollen an Nokias Framework Qt festhalten, auch wenn Nokia die Entwicklung komplett einstellen sollte. Nokia hatte im Februar angekündigt, auf Windows Phone 7 als primäres Smartphone-Betriebssystem zu wechseln.
Das Qt-Framework ist auf das Echtzeitbetriebssystem Integrity portiert wurden. Integrity kommt unter anderem in Flugzeugen zum Einsatz.
Unter dem Namen Necessitas hat Entwickler Bogdan Vatra ein Qt-Framework samt Bibliotheken für die Android-Plattform vorgestellt. Zusätzlich gibt es ein entsprechendes SDK mit dem bereits bekannten Namen Qt Creator.
Laut Lizenzbestimmungen darf in Microsofts Market Place keine unter der GPLv3 lizenzierte Software für Windows Phone 7 oder Xbox angeboten werden. Das Verbot könnte auch für Microsofts eigene MS-Public-License gelten.
Allen Beteuerungen aus der Führungsetage zum Trotz gibt Nokia mit dem Meego-Projekt seine Unterstützung für Qt auf. Da hilft Schönreden so wenig wie die Durchhalteparolen der Qt-Entwickler. Für Qt gibt es nur eine Rettung.
Intel will trotz des Rückzugs von Nokia das Smartphone-Betriebssystem Meego weiterentwickeln. Nokia hält im Moment noch an der Qt-Oberfläche fest.
Canonical will das Dconf-Framework so erweitern, dass es die Verwendung von Qt-Applikationen direkt unter Ubuntu ermöglicht. Über die neuen Qt-Bindings für Dconf soll später auch eine nahtlose Integration von KDE-Anwendungen möglich sein.
Entwickler haben Canonicals Unity-Desktop auf das UI-Framework Qt portiert. Während das Original 3D-Grafikchips und entsprechende Treiber benötigt, läuft Unity-2D auch auf Hardware, die lediglich 2D-Funktionalität hat.
Nokia-Entwickler haben gleich drei Komponenten aus der Qt-Familie aktualisiert: Das Qt-Framework gibt es in der Version 4.7.1 und Qt Creator in der Version 2.1 Beta 2. Qt Mobility 1.1.0 bringt unter anderem QML-Bindings mit, die die Entwicklungszeit wesentlich reduzieren sollen.
Die Bibliotheken von KDE und Qt sollten nach Ansicht von Cornelius Schumacher, Präsident des KDE-Vereins, verschmolzen werden. Mit diesem Vorschlag hat er eine intensive Diskussion um die Zukunft von KDE ausgelöst.
Künftig soll das Qt-Framework modularer werden. Ein entsprechendes Projekt soll wesentliche Komponenten in einzelne Module aufteilen. Damit soll die Entwicklung einzelner Bereiche unabhängig voneinander vereinfacht werden, etwa bei QtWebkit und QtDeclarative, in die öfter Änderungen eingepflegt werden als in andere Komponenten.
Nokia ändert seine Entwicklerstrategie und setzt künftig ausschließlich auf Qt. Symbian tritt in den Hintergrund. Über konkrete Versionen wie Symbian^3 und Symbian^4 will Nokia nicht mehr sprechen.
Nokia hat mit Qt 4.7 eine neue Version seines plattformübergreifenden UI-Frameworks veröffentlicht, das mit QML eine neue deklarative Programmiersprache mitbringt. Zudem soll die Geschwindigkeit von Qt gesteigert worden sein.
Mit der Version 1.0.1 des Qt-SDK von Nokia können Entwickler unter Mac OS X für das Kompilieren ihrer Software auf entfernte Rechner zugreifen. Nebenbei wurden auch die enthaltenen Demos und Beispiele für mobile Geräte erweitert.
KDE-Entwickler haben einen ersten Prototyp der Plasma-Shell für Tablet-PCs vorgestellt. Dabei wurde der Plasma-Desktop auf das QML-Framework portiert. Die Arbeitsfläche ist in dieser ersten Version zweigeteilt. Auf der einen Seite befindet sich der sogenannte Newspaper-Modus, der Inhalte wie RSS-Meldungen anzeigt. Auf der anderen Seite ist ein Suchfenster, um Applikationen und Dokumente zu finden und zu öffnen.
Das Qt-Team hat eine erste Demo der 3D-Erweiterungen der Skriptsprache QML veröffentlicht. QML/3D soll es künftig erleichtern, dreidimensionale Applikationen in QML zu erstellen, die auf das 3D-Framework von Qt zugreifen.
Mit einem neuen Framework soll die Entwicklung von Web-Applikationen mit Qt erweitert werden. Über Javascript-APIs können Anwendungen künftig auf die Hardware mobiler Geräte zugreifen, etwa einer Kamera oder einem GPS-Modul.
Nokia hat sein Entwicklerkit für mobile Applikationen, das Qt SDK, in der Version 1.0 für Windows und Linux veröffentlicht, für Mac OS X gibt es eine erste Beta. Auch Qt Creator 2.0 und Qt Simulator 1.0 sind Bestandteil des Pakets.
Nokia hat eine erste Betaversion von Qt 4.7 veröffentlicht. Erstmals mit dabei ist Qt Quick, ein neues High-Level-API zur Erstellung animierter Userinterfaces auch für Touchscreens.
Zusammen mit dem Smartphone N8 hat Nokia auch die Version 1.0.0 des Qt Mobility Package sowie eine Beta des Qt SDK veröffentlicht, Nokias neuer Entwicklungsplattform für mobile Endgeräte.
Mit der Vorabversion der Entwicklungsumgebung Qt Creator 2.0 Alpha können Programmierer ihre Applikationen ab sofort auch für die Plattformen Symbian und Maemo erstellen. Das in Qt Creator integrierte Qt Quick dient auch zur Entwicklung von QML-basierten Oberflächen.
Mit der neuen Vorabversion von Qt 4.7 hält die deklarative Skriptsprache QML Einzug in die C++-Klassenbibliothek. Die darauf basierende Benutzeroberfläche kann ab sofort mit dem neuen Qt UI Creation Kit - kurz Quick - erstellt werden. Darüber hinaus haben die Entwickler dem Framework auch zwei neue APIs spendiert.
Die Skriptsprache Qml für Qt soll künftig in der Entwicklungsumgebung QtCreator programmierbar sein und in künftigen Versionen von Qt als Basis für eine Benutzerschnittstelle dienen.