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KDE Plasma 5.2 bringt weitere Portierungen und setzt auf noch mehr Breeze-Design.
KDE Plasma 5.2 bringt weitere Portierungen und setzt auf noch mehr Breeze-Design. (Bild: KDE - CC-BY-3.0)

KDE Plasma 5.2 erschienen: Breeze ist überall

Mit der aktuellen Plasma-Version von KDE wird die Design-Sprache Breeze dominierend. Zudem hat das Team weiter Software portiert, weitere hilfreiche Kleinigkeiten umgesetzt und sogar eine Anwendung aus Kubuntu integriert.

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Das KDE-Team hat für die nun veröffentlichten Arbeitsflächen Plasma 5.2 weitere Bestandteile der Desktop-Umgebung vom alten Qt4 auf die aktuelle 5er Reihe von Qt und KDE Frameworks portiert. Für die meisten Nutzer ist die auffälligste Neuerung wohl aber der weitgehende Wechsel auf die Design-Sprache Breeze, die mit Plasma 5.0 erstmals eingeführt wurde.

  • KDE Plasma 5.2 (Bild: KDE - CC-BY 3.0)
  • KDE Plasma 5.2 (Bild: KDE - CC-BY 3.0)
  • KDE Plasma 5.2 (Bild: KDE - CC-BY 3.0)
  • KDE Plasma 5.2 (Bild: KDE - CC-BY 3.0)
  • KDE Plasma 5.2 (Bild: KDE - CC-BY 3.0)
  • KDE Plasma 5.2 (Bild: KDE - CC-BY 3.0)
KDE Plasma 5.2 (Bild: KDE - CC-BY 3.0)

So nutzt der Desktop nun standardmäßig auch die Breeze-Fensterdekoration, die durch eine schwarz eingefärbte Titelleiste und vergleichsweise sehr große Bedienelemente hervortritt. Bei inaktiven Fenstern tritt diese Leiste dezent in den Hintergrund und wird grau. Möglich macht diesen Wechsel weg vom bisher verwendeten Oxygen die Bibliothek KDecoration2.

Letztere ist von Kwin-Maintainer Martin Gräßlin mit dem Ziel erstellt worden, Fensterdekorationen künftig deutlich einfacher umsetzen zu können. Damit wird auch etwas Speicher eingespart. Zusätzlich zur neuen Dekoration hat die Visual Design Group die Breeze-Icons um verschiedene Steuerungselemente sowie um neue Symbole für Anwendungen erweitert, etwa für Libreoffice oder Firefox. Ebenso steht nun ein weißes Mauszeigertheme bereit.

Bekannte neue Standard-Anwendungen

Neu hinzugekommen ist ebenfalls die ursprünglich aus Kubuntu stammende Anwendung Muon. Sie ist zum Installieren und zur Verwaltung von Software sowie Addons für den Plasma-Desktop gedacht. Muon ist als KDE-Alternative für das Ubuntu Software Center entstanden, verfügt über ein Backend für Packagekit und kann auf Appstream-Daten zugreifen. Damit ist Muon theoretisch auf jeder Linux-Distribution einsetzbar. Noch ist aber nicht absehbar, welche der Distributionen außer Kubuntu Muon ebenfalls als Paket anbieten werden.

Als Display-Manager, der für die meisten Anwender nur als Login-Fenster sichtbar ist, empfiehlt das Plasma-Team nun offiziell den Qt-basierten SDDM. Dieser soll langfristig in allen Distributionen das veraltete und nur noch sporadisch gepflegte KDM ersetzen. In den Systemeinstellungen findet sich deshalb ein Einstellungsfenster, mit dem sich SDDM konfigurieren kann.

Viele weitere Ports 

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sedremier 04. Feb 2015

Ich mag das zwar auch nicht sonderlich, wenn es übertrieben ist. Beispielsweise einige MS...

Seitan-Sushi-Fan 29. Jan 2015

Zu deiner ohnehin schon dämlichen Argumentation kommt dummerweise, dass KDE-Software...

Steffo 28. Jan 2015

Danke! L. G., Steffo

zilti 28. Jan 2015

Sowohl auf Arch als auch auf OpenSUSE habe ich hier das Problem, Plasma5 nicht mehr...

katze_sonne 28. Jan 2015

Nicht Flat Design ist das Problem - sondern, dass man dabei auch leicht an "extrem geil...



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