Die ersten Smartphones von Jolla mit Sailfish OS sollen bereits Anfang Mai 2013 erhältlich sein - allerdings nur gegen Vorkasse. Jolla will mit mehreren solcher Runden die Massenproduktion seines Smartphones finanzieren.
Mit der Freigabe des Displayservers Wayland 1.1 samt dem Referenz-Compositor Weston haben die Entwickler auch neue Backends umgesetzt, die unter anderem die Grafikausgabe auf dem Raspberry Pi ermöglichen.
Dem Jolla-Entwickler Carsten Munk ist es gelungen, einen Wayland-Compositor auf Android-Grafiktreibern zu starten. Neben dem Sailfish OS sollen davon auch Gnome, KDE, Open WebOS und andere profitieren.
Jolla hat eine erste Alpha der SDK für Sailfish freigegeben. Die SDK basiert auf Qt-Creator 2.6.2 beziehungsweise auf Qt 4.8.3. Die von ehemaligen Nokia-Mitarbeitern gegründete Firma Jolla entwickelt den Meego-Nachfolger Sailfish.
Die zunehmende Fragmentierung des APIs der Qt-Skriptsprache QML bereitet Entwicklern verschiedener Projekte und Unternehmen Sorgen. Sie wollen ein gemeinsames, firmen- und projektunabhängiges API schaffen.
Die von ehemaligen Nokia-Mitarbeitern gegründete Firma Jolla präsentiert in Helsinki erstmals Details zu Sailfish OS und gibt Einblicke in die grafische Oberfläche. Sailfish soll Meego nachfolgen.
Das von ehemaligen Nokia-Mitarbeitern gegründete Unternehmen Jolla will schon im November 2012 sein erstes Smartphone mit dem freien Betriebssystem Meego vorstellen, das Nokia entwickelt, aber fallengelassen hat.
Mit Tizmee sollen künftig Anwendungen für Tizen auch auf Meego laufen. Tizmee unterstützt dabei in HTML5 und Javascript geschriebene Applikationen. Auch Phonegap-Apps sollen mit Tizmee unter Meego funktionieren.
Einige ehemalige Nokia-Mitarbeiter, die an der Entwicklung des Nokia N9 maßgeblich beteiligt waren, haben mit Jolla einen neuen Smartphone-Hersteller gegründet, um Smartphones auf Basis des Linux-basierten Betriebssystems Meego zu entwickeln.
Das World Community Grid feiert sein siebenjähriges Bestehen und hat aus diesem Anlass ein neues Projekt zur Erforschung eines Medikamentes gegen Malaria gestartet. Bis Ende des Jahres sollen zwei Millionen Computer an das von IBM gegründete Grid angeschlossen sein.
Nissan und Microsoft haben Automobil-Design und Spielkonsolentechnik zusammengeworfen. Heraus kam eine in das Konzeptfahrzeug URGE integrierte Xbox 360 samt dem Spiel Project Gotham Racing 3. Die Spielkonsole soll das erste Gerät sein, das tatsächlich in ein Auto integriert worden ist und nicht einfach eine handelsübliche Spielkonsole, die samt Bildschirm nachträglich an die Stromversorgung des Wagens gehängt wird.
Microsoft stellt auf der Konferenz DEMOmobile 2001 im kalifornischen La Jolla das PDA-Betriebssystem PocketPC 2002 vor, welches das bisherige WindowsCE 3.0 (PocketPC) ablösen soll.
Cebit Microsoft bietet seinen Multimediatisch Surface ab sofort in Deutschland und elf weiteren Ländern Europas an. Der Tisch mit Multitouch-Bedienung und Gestensteuerung lässt durch die Integration physischer Objekte die virtuelle mit der realen Welt verschmelzen.
(Microsoft Surface)
Sony und ProSiebenSat.1 haben eine Partnerschaft geschlossen. Dadurch soll die Onlinevideothek Maxdome bis zum Ende des Jahres auf vielen Sony-Geräten zur Verfügung stehen, darunter die Playstation 3, Fernseher und Blu-ray-Player.
(Maxdome)
Im Patentstreit zwischen Apple und Samsung hat Richterin Lucy Koh das Verkaufsverbot für das Galaxy Nexus bestätigt. Es ist über Google Play in den USA nicht mehr erhältlich. Google will einen OTA-Patch nachreichen, der strittige Funktionen deaktiviert.
(Samsung Galaxy Nexus)
Sony zeigt mit dem Xperia V das erste LTE-fähige Android-Smartphone für den deutschen Markt. Als Besonderheit ist es vor Staub und Wasser geschützt.
(Sony Xperia V)
Research In Motion (RIM) hat einige Neuerungen und die Bedienung von Blackberry 10 enthüllt. Das neue System ist auf Touchscreens ausgerichtet und wird vor allem mit Fingergesten bedient. Die Bedienung soll einfacher als bei der Konkurrenz sein.
(Blackberry 10)
Der Rucksack Rotation180° ermöglicht die Entnahme von Kamera und Objektiven, ohne dass er abgenommen werden muss. Die Lösung dafür ist eine Gürteltasche, die bei Bedarf aus dem Rucksack herausgezogen wird. Die Produktion des Rucksacks wird über Kickstarter finanziert.
(Fotorucksack)
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