Mit einem neuen HTML-Attribut für Formularfelder will Google zusammen mit anderen Browserherstellern das automatische Ausfüllen von Onlineformularen verbessern. Zwar bieten Browser heute schon entsprechende Funktionen, aber diese arbeiten oft eher schlecht als recht.
Google weitet seine Unterstützung für mehrsprachige Inhalte aus und ermöglicht Webdesignern, genauer zu spezifizieren, welche Sprachversionen für welche Länder gedacht sind. So sollen den Google-Benutzern automatisch die passenden Inhalte gezeigt werden.
Adobe bringt mit Muse eine neue Wysiwyg-Software zum Gestalten von Websites als Betaversion auf den Markt, die es Nutzern der Grafik- und DTP-Anwendungen Illustrator und Indesign leicht machen wird, Webseiten ohne Code zu entwickeln.
Die Firefox-Erweiterung Tilt macht den Aufbau einer Webseite sichtbar. In einem 3D-Modell kann der Nutzer die Struktur räumlich erkennen, ohne auch nur eine Zeile HTML-Code zu studieren.
Stefan Münz, der mit Selfhtml über viele Jahre für die deutschsprachige HTML-Referenz verantwortlich war, hat ein Handbuch zu HTML5 veröffentlicht. Das Ende 2010 erschienene Buch steht nun auch online kostenlos zur Verfügung.
Während sich die Browserhersteller einen Wettstreit um die beste HTML5-Unterstützung liefern, nimmt sich das W3C mehr Zeit, um den Standard fertigzustellen. Erst 2014 soll HTML5 verabschiedet werden, kündigt das W3C offiziell an.
Während das W3C HTML5 fertigstellt, arbeitet die von Mozilla, Opera und Apple gegründete WHATWG bereits an dessen Nachfolger - der jetzt einen neuen Namen trägt: Aus HTML5 wurde HTML.
Adobe hat seinen Onlinedienst zum Testen von Webseiten in mehreren Browsern aktualisiert. Die Webapplikation stellt die Ergebnisse diverser Browser zur Verfügung, ohne dass sie der Anwender auf einem eigenen Rechner installieren muss. Eine Firebug-Integration erlaubt den schnellen Zugriff auf Adobes Angebot.
Die eben erschienene Version 2.0 des Editors Bluefish bringt unter anderem eine Autovervollständigung für etliche unterstützte Programmiersprachen mit. Neben der blockweisen Hervorhebung von Klammern und Tags bietet die aktuelle Version auch eine Wiederherstellungsfunktion.
Während sich die Entwicklung von HTML5 dem Ende nähert - derzeit läuft der sogenannte Last Call, um Rückmeldungen zum fast fertigen Entwurf einzusammeln -, wirft die darauf folgende HTML-Generation ihre Schatten voraus.
Es heißt HTML5 ohne Leerzeichen, statt HTML 5 mit Leerzeichen, darauf haben sich WHATWG und das W3C geeinigt. Bislang hatten beide unterschiedliche Schreibweisen verwendet.
Zen-Conding will das Schreiben von HTML- und CSS-Code dramatisch vereinfachen und beschleunigen. Das System kommt als Plug-in für verschiedene Editoren daher.
FHTML hat mit FluidHtml eine Markupsprache für Rich-Media-Inhalte vorgestellt, die die grafischen Möglichkeiten von Flash mit der Suchmaschinentauglichkeit von HTML verbinden soll. Webentwickler sollen mit FluidHtml aufwendige Webseiten mit einer an HTML angelehnten Syntax erstellen können.
Der freie WYSIWYG-HTML-Editor FCKeditor hat einen neuen Namen bekommen und ist in Version 3.0 erschienen. Die neue Version ist schneller geworden und barrierefrei nutzbar.
Bislang hält sich Microsoft trotz Marktführerschaft im Browsermarkt nur bedingt an vereinbarte Standards - aber jetzt kündigt das Unternehmen an, sich an der Entwicklung von HTML 5.0 beteiligen zu wollen. Gleichzeitig macht Microsoft erste eigene Vorschläge für den kommenden Code.
Eine Sitemap gehört eigentlich auf jede Webseite, denn sie erleichtert dem Besucher das Entdecken von Bereichen, die sonst kaum zu finden wären. Die Slickmap von Matt Everson ist eine besonders schlanke Sitemap mit optisch ansprechendem Design.
Das World Wide Web Consortium (W3C) schließt zum Jahresende seine XHTML-2-Arbeitsgruppe und stellt damit die Arbeiten am XHTML-Nachfolger ein. Die Ressourcen sollen stattdessen auf HTML 5 konzentriert werden.
WebAnywhere ist ein webbasierter Screen Reader, der Blinden und Sehbehinderten den Internetzugang von jedem beliebigen Rechner ermöglichen soll. Golem.de traf den Entwickler des Systems, Jeff Bigham.
Für sehbehinderte Nutzer, die sich Webseiten von Screen Readern vorlesen lassen, sind Seiten mit mangelhaftem HTML-Code nicht gut nutzbar. Über das von IBM gegründete "Social Accessibility Project" können sehende Internetnutzer fehlende Informationen in Webseiten ergänzen, um Sehbehinderten deren Nutzung zu vereinfachen.
Google hat mit Doctype eine eigene offene Publikationsplattform für Web-Entwickler aus der Taufe gehoben. Die von Googles eigenen Entwicklern verfassten Artikel behandeln Themen wie Sicherheit, Caching, Performance-Steigerung, JavaScript und vieles mehr.
Schwerpunkt-Report Teil 3: Das WWW wird 15 Jahre alt. Nach 15 Jahren, in denen ein nicht unerheblicher Teil der Zeit durch die Browserkriege regelrecht verschwendet wurde, kehrt nun eine gewisse Ruhe ins World Wide Web ein - zumindest für den Webdesigner -, und das, obwohl die kleinen Browser dem Platzhirsch Internet Explorer das Leben schwer machen. Webstandards gewinnen an Bedeutung und öffnen dem Web neue Bereiche.
Jimdo hat seinen gleichnamigen Homepage-Baukasten um eine weitere Funktion ergänzt. Nun lassen sich nicht nur Webseiten nach Web-2.0-Art zusammenbasteln, sondern zusätzlich auch andere Jimdo-Teilnehmer bei Jimdo in eine Freundesliste aufnehmen und benachrichtigen, sobald sich etwas auf der eigenen Webseite tut.
Wenn es um Fehlerbehebungen geht, liegen das Webkit-Projekt von Apple und der norwegische Browser-Hersteller Opera mit ihren Browser-Engines offenbar ganz vorne. Beide Browser haben den Acid3-Test fast bestanden und 100 Punkte erreicht. Nur kleine Fehler sollen die beiden Projekte noch plagen, darunter einige kosmetische und der Umstand, dass der Acid3-Test selbst nicht ganz fehlerfrei ist. Wer jetzt tatsächlich Erster war oder ist, ist derzeit schwer auszumachen.
Gut zehn Jahre nach der letzten HTML-Fassung liegt jetzt der erste Entwurf von HTML 5 vor. Die offene und lizenzfreie Spezifikation soll das bestehende HTML um "Rich Web Content" erweitern. Neue Schnittstellen, um zweidimensionale Grafiken zu zeichnen, die bessere Einbettung von Video- und Audioinhalten sowie zahlreiche neue Elemente zur besseren Auszeichnung in HTML-Seiten sind die Besonderheiten von HTML 5.
Das Webstandards.org-Projekt arbeitet an einem neuen Acid-Test. Während der erste Acid-Test sich noch auf das CSS-Boxmodell konzentrierte und der Acid2-Test weiter auf das Rendering von CSS einging, soll der kommende Acid3-Test sich mehr an der dynamischen Seite des Internets orientieren. Bisher sind 84 Einzeltests im Acid3-Test integriert, weitere 16 Tests sollen von der Community kommen.
Mit CSS3 Grid Layout veröffentlicht das World Wide Web Consortium (W3C) seinen ersten Arbeitsentwurf (Working Draft - WD) einer Spezifikation, die Layouts ermöglicht, die denen von Zeitungen oder Büchern am ehesten entsprechen. Dabei funktioniert das Ganze ohne mehrfach verschachtelte Tabellen.
Während die Entwicklung an HTML 5 erste Ansätze zeigt und das W3C hofft, bis 2010 einen fertigen Standard (Recommendation) auf die Beine zu bringen, tröpfelt die Entwicklung von CSS Level 3 nur so vor sich hin. Dabei sind zumindest Teile der Spezifikation bereits in (einige) Browser eingeflossen und doch scheint Standard noch nicht in greifbare Nähe zu rücken.
Das World Wide Web Consortium (W3C) hat es nicht leicht dieser Tage. Immer häufiger erklingen Stimmen, denen die Arbeit des Konsortiums zu langsam voranschreitet und in eine falsche Richtung abdriftet. HTML ist ein Beispiel dafür. Mehrere Browserhersteller haben sich zusammengeschlossen, um HTML unter eigener Leitung zu entwickeln. Das W3C hat die Arbeit am HTML-4-Nachfolger mittlerweile anerkannt und die Weiterentwicklung auf dieser Grundlage selbst wieder aufgenommen, dennoch stellt sich die Frage, ob der neue Standard tatsächlich etwas verbessert.
Mit Outlook 2007 hat sich Microsoft entschieden, die Darstellung von HTML-E-Mails nicht mehr dem Internet Explorer zu überlassen, sondern auf die Darstellung durch Microsofts Word 2007 zu setzen - mit folgenschweren Konsequenzen für Webdesigner, wie der kürzlich aktualisierte "Guide to CSS Support in Email" feststellt, der sowohl Offline- als auch Online-Mailprogramme getestet hat.
Unter dem Namen OpenWebsuite werden künftig die beiden Programme (X)HTML-Format und WebAnalyse als Open Source weiterentwickelt. Bei den in Java geschriebenen Applikationen handelt es sich um einen HTML-Editor und um ein Analyse-Programm, um die eigene Webseite auf Suchmaschinentauglichkeit zu überprüfen.
Das World Wide Web Consortium (W3C) nimmt die Arbeit an der Hypertext Markup Language (HTML) wieder auf. Es gebe Bedarf an einem offenen Forum, das sich der Weiterentwicklung von HTML widmet, meint das W3C und lädt Browser-Hersteller, Applikationsentwickler und Content-Anbieter ein, sich an der Entwicklung der nächsten HTML-Generation zu beteiligen. Nicht nur W3C-Mitglieder sind dabei willkommen.
Nach den letzten Querelen rund um SelfHTML und einer langen Zeit, in der die HTML-Referenz nicht überarbeitet wurde, ist sie nun in der inhaltlich überarbeiteten Version 8.1.2 erschienen. Künftig soll SelfHTML in kürzeren Abständen veröffentlicht werden.
Mit Jimdo hat die Hamburger Firma NorthClick GmbH einen Konkurrenten zu Googles Page Creator erschaffen und ermöglicht ebenfalls die einfache Erstellung von Webseiten im Browser. Neben einem kostenlosem Angebot mit Gästebuch, umfangreichen Galeriefunktionen und Schnittstellen zu YouTube gibt es auch ein kostenpflichtiges Angebot, das unter anderem mit einer Domain und mehr Speicher aufwartet.
Der WYSIWYG-Web-Editor NetObjets Fusion liegt in neuer Version für die Windows-Plattform vor und soll vor allem eine einfachere Bedienung bringen. Außerdem stehen Werkzeuge bereit, um Flash-Inhalte zu erstellen und CSS-Formatierungen zu verwenden.
Der Frontpage-Nachfolger Expression Web von Microsoft soll ab sofort für die Windows-Plattform in deutscher Version verfügbar sein. Wie Redmond betont, soll der aktuelle WYSIWYG-Editor alle aktuellen Webstandards beherrschen. Expression Web ist das erste Produkt aus Microsofts neuer Expression-Familie.
Zehn Jahre ist es mittlerweile her, dass das World Wide Web Consortium die erste fertige Spezifikation der Stylesheet-Sprache CSS veröffentlicht hat. Passend zum Jubiläum veröffentlicht das Konsortium eine neue Version des Validator und Golem.de warf einen kurzen Blick auf die vergangenen Jahre der CSS-Entwicklung.
Mit dem Softwarepaket Expression Studio will Microsoft vor allem Grafikanwender und HTML-Designer für sich gewinnen. Die Programmsammlung enthält einen Webeditor, ein Programm zur Bearbeitung von Vektor- und Bitmap-Grafiken, ein Animationswerkzeug nach Flash-Manier und eine Datenverwaltungsapplikation. Drei der vier Produkte wurden in neuen Vorabversionen veröffentlicht.
Der Versuch, die Welt zum Umstieg auf XML zu bewegen, also auf einen Schlag Anführungszeichen um Attributwerte, Schrägstriche in leeren Tags und Namespaces zu nutzen, sei fehlgeschlagen, so Weberfinder Tim Berners-Lee. Daher soll HTML nun in kleinen Schritten weiterentwickelt werden, einschließlich HTML-Formularen, obwohl für beide Standards mit xHTML und XForms eigentlich längst Nachfolger bereitstehen.
Webdesigner müssen ihre Werke oftmals unter verschiedenen Browsern testen. Der Internet Explorer 7 ersetzt jedoch seine Vorversion. Ein kleines Tool erlaubt zumindest unter Windows XP Service Pack 2 die parallele Installation des IE7 Release Candidates mit dem IE 6 und spart so eine zusätzliche Windows-Installation.
Mit der Underground-II-Demo, zeigt der Web-Entwickler James Edwards, wie man mit CSS und Javascript Welten bauen kann, die vergleichbar mit 3D-Dungeons aus frühen Amiga- und PC-Zeiten sind.
Das W3C hat einen Entwurf für die Version 2.0 von XHTML veröffentlicht, die einige Änderungen seit der ersten Version mitbringt. Dennoch soll die Sprache abwärtskompatibel bleiben und in mehr als 95 Prozent der verbreiteten Webbrowser funktionieren.
Unter dem Namen Expression Web Designer arbeitet Microsoft an einem Nachfolger des HTML-Editors Frontpage und will damit stärker in Konkurrenz zu Adobes Dreamweaver treten. Eine erste öffentliche Vorabversion erlaubt nun einen ersten Blick auf den kommenden HTML-Editor.
Cascading Stylesheets (CSS) werden im Laufe der Zeit immer komplexer und die ein oder andere Optimierung übersieht der Webdesigner schon mal. Mit dem CSS Tweaker gibt es im Netz ein kleines Werkzeug, das dem Webdesigner die Arbeit des Optimierens von CSS-Dateien erleichtern kann.
Der Entwickler der Mac-Software Watson hat einen HTML-Editor namens Sandvox vorgestellt, den Interessierte nach Anmeldung als Beta-Version erhalten. Mit Sandvox wird das Erstellen von Webseiten zum Kinderspiel, versprechen die Entwickler. Dazu sollen sich Webseiten bequem mit der Maus per Drag-and-Drop zusammenstellen lassen.
Die Dokumentation SELFHTML wurde nun in der Version 8.1.1 veröffentlicht. Große Neuerungen gibt es nicht, aber auch die im Vergleich zur Vorgängerversion vorgenommenen Fehlerkorrekturen, Ergänzungen und Aktualisierungen dürften einen Download wert sein. Natürlich ist das Werk auch in einer Onlinefassung wie gehabt einsehbar.
Macromedia hat eine neue Version des HTML-Editors Dreamweaver vorgestellt, die eine bessere Unterstützung von XML und CSS bringt. Dreamweaver 8 wird außerdem eine neue Bedienoberfläche und verschiedene Verbesserungen erhalten, um die Arbeit damit effizienter zu gestalten.
Der WYSIWYG-HTML-Editor Nvu 1.0 (gesprochen "N-View") ist fertig und steht ab sofort als Download bereit. Die Open-Source-Software setzt auf der Code-Basis von Mozilla auf, nuzt die Rendering-Engine Gecko und ist für Windows, MacOS X, Linux und diverse Unix-Derivate zu haben.
Mit einer Reihe von Patches ist es David Hyatt gelungen, den Browser Safari, der MacOSX beiliegt, so zu ändern, dass er den Standardtest Acid2, der vor allem darauf abzielt, HTML- und CSS-Code korrekt zu interpretieren, besteht.
Der WYSIWYG-HTML-Editor Nvu 1.0 (gesprochen "N-View") steht ab sofort als Vorabversion auch in deutscher Sprache zum Download bereit. Die Final-Version des HTML-Editors rückt damit in greifbare Nähe. Die Open-Source-Software steht kostenlos für Windows, MacOS X und Linux zum Download bereit. Die neue Version unterstützt nun HTML 4.01 und XHTML 1.0.
Der WYSIWYG-HTML-Editor Nvu 1.0 (gesprochen "N-View") steht nun als Vorabversion zum Download bereit, so dass die Final-Version in greifbare Nähe rückt. Die Open-Source-Software steht kostenlos für Windows, MacOS X und Linux zum Download bereit. Die neue Version unterstützt nun HTML 4.01 und XHTML 1.0.
Blau und Simyo bieten demnächst zwei neue Smartphone-Tarife mit monatlicher Laufzeit an. Für 10 Euro im Monat gibt es 100 Telefonminuten für Anrufe innerhalb Deutschlands, 100 Frei-SMS und eine gedrosselte 200-MByte-Daten-Flatrate.
(Smartphone Tarife)
Freibeuter statt Fantasy-Mittelalter - aber trotz des ungewohnten Szenarios wirkt das Südsee-Abenteuer Risen 2 in nahezu jeder Minute wie ein typisches Rollenspiel von Piranha Bytes.
(Risen 2 Test)
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