Eine private Mail-Adresse eines Doge-Mitarbeiters soll in 51 bekannten Datenlecks enthalten sein. Zudem sind seine Zugangsdaten in mehreren Stealer-Logs aufgetaucht.
Die US-Regierung hat angeblich die Wahrheit über SARS-CoV-2 gefunden: Einseitige Behauptungen zum Ursprung des Coronavirus und Verschwörungserzählungen werden zur offiziellen Linie.
Forscher haben Malware entdeckt, die über Microsofts neue Trusted-Signing-Plattform signiert wurde. Windows-Systeme lassen sich damit leichter infizieren.
Wer auf X einen Link zur Kontaktaufnahme via Signal teilen will, kommt derzeit nicht weit. Egal, ob öffentlich oder privat: Die Links werden blockiert.
Forscher haben einen trojanisierten Malware-Builder untersucht. Damit wurden wohl über 18.000 Systeme von Scriptkiddies mit einer Backdoor ausgestattet.
Die Angriffstechnik liefert zwar keine hohe Datenrate, für ein Keylogging in Echtzeit sowie das Ausleiten von Passwörtern und RSA-Keys reicht sie aber aus.
Die Linux-Malware Sedexp wird nach jedem Systemstart aktiv, bietet eine Reverse-Shell und ist nur schwer aufzufinden. Genutzt wird sie mindestens seit 2022.
Studenten und Mitarbeiter der UCSC haben per E-Mail eine falsche Warnung vor einer Ebola-Infektion auf dem Campus erhalten. Der CISO der Uni entschuldigt sich.
Die Schwachstelle verschafft Angreifern Zugang zu einer der höchsten Privilegienstufen heutiger PC-Systeme. Schadsoftware entzieht sich damit jeglicher Erkennung.
Mindestens seit Februar 2018 kennen Angreifer einen Trick, um Sicherheitswarnungen von Windows zu unterdrücken und die Ausführung von Malware zu begünstigen.
Betroffen sind angeblich fast 900 verschiedene Systeme namhafter Hersteller wie Lenovo, Dell und HP. Anfällige Firmwares reichen zurück bis ins Jahr 2012.
Einige Einwohner der ukrainischen Stadt Lwiw haben im Januar für fast 48 Stunden nicht heizen können. Grund dafür ist ein Cyberangriff auf industrielle Kontrollsysteme gewesen.
Cyberkriminellen ist es gelungen, interne Systeme von Fujitsu zu infiltrieren. Potenziell sind auch Kundendaten abgeflossen. Viele Details nennt der Konzern aber nicht.
Der junge Südkoreaner hatte auf dem Laptop seines Lehrers heimlich eine Software installiert. Damit hat er den Bildschirm aufgezeichnet, um Prüfungsfragen und -antworten abzugreifen.
Hacker setzen das Pentesting-Tool Cobalt Strike häufig ein, um fremde Systeme zu infiltrieren. Fast 600 mit diesem Missbrauch verbundene IP-Adressen sind nun offline.
Die Windows-Updates KB5034441 und KB5034439 lassen sich auf vielen Systemen seit Monaten nicht installieren. Hacker nutzen diesen Umstand nun aus, um Malware zu verbreiten.