ChatGPT und andere populäre KI-Systeme werden uns weder alle arbeitslos machen noch das Denken und Handeln abnehmen. Sie werden aber unsere Gesellschaft verändern - nicht zum Guten.
Wer nicht will, dass seine Werke im Netz für das Training von Text- und Bildgeneratoren genutzt werden, muss dem in maschinenlesbarer Form widersprechen. Das kann bisher nur recht pauschal erfolgen.
KI-generierte Bücher überschwemmen den Kindle Store von Amazon. ChatGPT und andere Bots sind als Autoren oder Mitautoren von mindestens 200 Büchern gelistet.
Mit ChatGPT oder Midjourney hat KI den Normalnutzer erreicht. Was kaum jemanden interessiert: der ökologische Fußabdruck. Golem.de hat nachgerechnet und bei drei Forschern nachgefragt.
Künstler haben eine Klage gegen die KI-Bildgeneratoren Stable Diffusion und Midjourney und die Plattform DeviantArt eingereicht, weil sie ihre Rechte verletzt sehen.
"Bessere Texte im Handumdrehen" verspricht Deepl Write. Noch korrigiert die KI ohne Unterscheidung zwischen Verbessern und Verschlimmbessern - vielversprechend ist das Tool trotzdem.