Schon Anfang Februar ist das Lippstädter Dreifaltigkeits-Hospital Ziel eines Cyberangriffs geworden. Inzwischen ist klar: Die Hacker haben Daten abgegriffen.
Erst kürzlich hat das US-Außenministerium hohe Kopfgelder auf ALPHV-Mitglieder ausgesetzt. Nun hat das FBI erneut eine Tor-Webseite der Hacker übernommen.
Dabei sollen Befehle, Berichte, Anweisungen und andere sensible Dokumente von Serversystemen des russischen Verteidigungsministeriums abgegriffen worden sein.
Update Die Hackergruppe Mogilevich bietet im Darknet Daten von Epic Games im Umfang von 189 GByte zum Verkauf an. Zweifel an dem Angebot sind jedoch angebracht.
Derzeit ist die Verbraucherzentrale nur eingeschränkt erreichbar. Den Angreifern ist es gelungen, Daten auf Servern und Back-up-Systemen zu verschlüsseln.
Informationen über die Betreiber der Ransomware-Operation ALPHV sind der Behörde 10 Millionen US-Dollar wert, solche über Beteiligte immerhin 5 Millionen.
Der Softwarekonzern beliefert unter anderem Betreiber von Energienetzen und Verkehrsinfrastrukturen sowie Kunden aus den Bereichen Industrie und Logistik.
Ransomware-Hacker haben nicht nur Daten zahlreicher schwedischer Kunden von Tietoevry verschlüsselt, sondern ebenso die Back-ups und Logdateien des IT-Dienstleisters.
Die deutsche Varta AG hat bestätigt, Ziel eines Cyberangriffs geworden zu sein. Während der Vorfall untersucht wird, steht die Produktion vorerst still.
Cyberkriminelle konnten persönliche Daten von über 33 Millionen Franzosen abgreifen - angeblich die größte Datenschutzverletzung in der Geschichte Frankreichs.
Eine Hackergruppe behauptet, 3 TByte an Daten von Hyundai Motor Europe erbeutet zu haben. Der Autohersteller sprach anfangs wohl nur von "IT-Problemen".
280 Server seien durch Hacker beschädigt und rund zwei Petabyte an Forschungsdaten gelöscht worden, berichtet der ukrainische Militärnachrichtendienst. Ein Supercomputer sei ebenfalls lahmgelegt worden.
Die Webseiten zweier wichtiger ukrainischer Konzerne, nämlich eines Energieversorgers und eines Postanbieters, sind angegriffen worden. Eine ist offline, die andere mittlerweile wieder online.
Angegriffen wurde ein in Schweden stationiertes Rechenzentrum des IT-Dienstleisters Tietoevry. Zahlreiche Unternehmen, Behörden und Hochschulen sind betroffen.
37C3 Wer Opfer einer Ransomware-Attacke wird, kommt an Verhandlungen mit den Kriminellen manchmal nicht vorbei. Dabei gibt es einige Regeln zu beachten.
Angreifer haben wohl einen Server des für seine Lego-ähnlichen Klemmbausteine bekannten Herstellers Bluebrixx infiltriert. Kunden sollten ihre Passwörter ändern.
Zwei Mitglieder der Hackergruppe Lapsus$ wurden verurteilt. Das Ältere von ihnen muss so lange in eine Klinik, bis die Ärzte es nicht mehr als Gefahr einstufen.
Das FBI hat die Datenleckseite der Ransomwaregruppe ALPHV beschlagnahmt. Die Hacker haben jedoch auch noch Zugriff darauf. Sie drohen nun mit neuen Regeln.